
Frieder Schlaich arbeitete mit Christoph Schlingensief und Werner Schroeter. Nun läuft sein Film „Naomis Reise“ in den Kinos. Ein Treffen.

Frieder Schlaich arbeitete mit Christoph Schlingensief und Werner Schroeter. Nun läuft sein Film „Naomis Reise“ in den Kinos. Ein Treffen.

Zwischen perfidem Voyeurismus und Angstlust: Regisseur Erik Poppe erzählt in „Utøya 22. Juli“ den Anschlag auf das Jugendcamp als Horrorfilm.

Zivilisation und Wildnis als gleichwertige Lebensmodelle: Debra Graniks Film „Leave No Trace“ erzählt von Menschen, die in der Gesellschaft keinen Platz finden.

Alice Rohrwacher hat mit „Glücklich wie Lazzaro“ ein kleines Kinowunder zwischen Märchen und Sozialrealismus vollbracht.

In Venedig triumphiert hochwertiges Erzählkino. Ein Warnsignal auch in Richtung Hollywood. Aber die Dominanz der Männer bleibt ungebrochen.

Endlich kommt mit Jennifer Kents Film "The Nightingale" eine Regisseurin zum Zuge - und kann doch nicht überzeugen. Es ist nicht allein ihre Schuld.

Amerikanischer Alltag in Venedig: Frederick Wisemans Doku „Monrovia, Indiana“ und Errol Morris’ Interviewfilm „American Dharma“ mit Steve Bannon.

Deutscher Oscar-Anwärter: Florian Henckel von Donnersmarck präsentiert seinen neuen Film „Werk ohne Autor“ auf dem Lido von Venedig.

Schön viel Gewackel: László Nemes und Mike Leigh setzen bei ihren Wettbewerbsfilmen auf die Handkamera.

Proteste in Nordengland und New Orleans: Filme von Mike Leigh und Roberto Minervini thematisieren in Venedig soziale Unterdrückung.

Am Lido fällt das Licht aus, und ein Berliner Hexenquartett macht die Stadt unsicher: Tag 4 der Filmfestspiele von Venedig.

Amerikanische Träume, Lady Gaga und ein erster Favorit: Tag 3 der Filmfestspiele von Venedig.

Die Filmfestspiele von Venedig zeigen Netflix-Produktionen, die Cannes boykottiert. "Roma" von Alfonso Cuarón ist ein erster Triumph.

Die 75. Filmfestspiele von Venedig eröffnen mit „First Man“. Wegen starker Netflix-Präsenz steht Leiter Alberto Barbera unter Druck.

Schocktherapie: Regisseur Sergei Loznitsa erzählt in seinem neuen Film „Donbass“ in nuancierten Gewaltbildern und mit bösem Humor vom Krieg in der Ostukraine.

In seiner Komödie „BlacKkKlansman“ schleust Spike Lee einen schwarzen Polizisten beim Ku Klux Klan ein.

Das Kurdische Filmfestival eröffnet mit einem Dokumentarfilm über die Regie-Legende Yilmaz Güney.

Die Schauspielerin Asia Argento wirft Harvey Weinstein Vergewaltigung vor – und wird nun selbst beschuldigt, einen 17-jährigen Jungen sexuell missbraucht zu haben.

Erst Bronze, dann Beton: Warum die Büste von Hans Böckler im Kreuzberger Böcklerpark mehr Respekt verdient hat.

Sie war Hollywoodstar und entwickelte Kriegstechnik für die USA: der Dokumentarfilm „Geniale Göttin – Das Geheimnis der Hedy Lamarr“.

Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Tobias Haupts über Formen des Filmkonsums - und das legendäre Kreuzberger Videodrom, das von der Schließung bedroht.

Denzel Washington verkörpert in Antoine Fuquas Action-Thriller „The Equalizer 2“ wieder den Schutzengel in einer moralischen Grauzone.

Witze mit Handicap: Gus van Sants schräge Tragikomödie „Don’t worry, weglaufen geht nicht“ über den querschnittsgelähmten Cartoonisten John Callahan.

Hauptsache schrill: Die italienische Filmregisseurin Lina Wertmüller feiert 90. Geburtstag.
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