
Die ganze Kinoindustrie ist digitalisiert? Nein! Das freie Kopierwerk Labor Berlin glaubt unverdrossen an den Analogfilm.

Die ganze Kinoindustrie ist digitalisiert? Nein! Das freie Kopierwerk Labor Berlin glaubt unverdrossen an den Analogfilm.

Amy Schumer ist Amerikas krasseste Komikerin. In „Mädelstrip“ macht sie zusammen mit Goldie Hawn den Dschungel unsicher.

Gesellschaftsutopien auf dem Apfelhof: Julian Radlmaiers diskursive Komödie „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“.

Die Entlarvung einer liberalen Weltanschauung: Oren Movermans Kammerspiel „The Dinner“ ist eine unversöhnliche Amerika-Allegorie.

Diese verträumten Augen, diese sehnsuchtsvollen Melodien: Chet Baker war Sinnbild von Melancholie und Coolness. Im Biopic „Born to be Blue“ spielt Ethan Hawke die tragische Jazzlegende.

Iranische Frauenfilmtage in Berlin: eine Begegnung mit den Regisseurinnen Niki Karimi und Faezeh Azizkhani.

Das Filmfestival endete nach behäbigem Beginn mit positiven Überraschungen. Diane Kruger gewinnt den Preis als beste Darstellerin, die Goldene Palme geht an die schwedische Satire „The Square“.

Cannes Journal (9) - Auf der Zielgeraden: Fatih Akins „Aus dem Nichts“ und ein kurioser Filmfestival-Beitrag von François Ozon.

Man wäre in diesen Tagen gerne Mäuschen in der Jury. Gar nicht mal, um herauszufinden, welche Filme im Wettbewerb um die Goldene Palme die Nase vorn haben.

Wie erweckt man einen Wettbewerb aus seinem Dämmerzustand? Unser Autor und Cannes-Korrespondent weiß es.

Sofia Coppolas "The Beguiled" und das überraschende Debüt einer Regisseurin aus den Nebenreihen. Über Tag sieben in Cannes hängt die Frage: Warum sind so wenig Frauen im Wettbewerb vertreten?

Der Terroranschlag von Manchester bewegt auch Cannes. Und das Programm? Die mitreißenden Filme laufen vor allem in den Nebenreihen.

Die 70. Filmfestspiele von Cannes arbeiten sich am Zustand der bürgerlichen Familie ab - mit Filmen von Michael Haneke und Yorgos Lanthimos.

Begeisternde Filme sind bisher Mangelware bei den 70. Filmfestspielen in Cannes. Nach dem enttäuschenden Eröffnungsfilm hat „Le Redoutable“ die Latte noch tiefer gelegt.

Wieviel Politik ist eigentlich gut fürs Kino? In Cannes macht man sich da so seine Gedanken.

Die Produktionsbedingungen des Kinos wandeln sich. Das zeigen Streamingdienste in Cannes. Eine Sichtung beim Festival in Cannes.

Zombies im Kaufhaus: Bertrand Bonellos Täterstudie „Nocturama“ über eine Gruppe Pariser Kids, die ihre Stadt mit Bombenanschlägen überziehen.

Erster deutscher Beitrag bei den 70. Filmfestspielen von Cannes: Valeska Grisebach schickt in „Western“ deutsche Bauarbeiter nach Bulgarien - und wird in Cannes gefeiert.

Die „Phantome des Ismael“ und die azurblaue Wirklichkeit: das 70. Filmfest von Cannes eröffnet mit einem erzählerischen Vexierspiel - und im Hintergrund streiten sich Netflix und die Festivalleitung.

Ab 2018 gehört der Parkplatz neben dem Martin-Gropius-Bau dem Bund. Nun steht die Idee im Raum, dort ein zentrales Berliner Filmhaus zu errichten. Die Kosten werden auf 100 Millionen Euro geschätzt.

Zwischen gesellschaftlichen Erzählungen und individuellen Sehnsüchten, Gewalt und Religion: Das Babylon Mitte zeigt das Gesamtwerk von Martin Scorsese.

Anna Zameckas Dokumentarfilm „Kommunion“ zeigt das Leben einer katholische Familie in Polen. Derzeit läuft er in vier Berliner Kinos.

In der weißen Vorstadthölle: Jordan Peeles Horrorsatire „Get Out“ hält dem liberalen Amerika seinen Rassismus vor und spielt kunstvoll mit verschiedenen Genres.

Rückkehr einer Hollywoodlegende: Warren Beatty nimmt sich in der Komödie „Regeln spielen keine Rolle“ den Mythos Howard Hughes vor.
öffnet in neuem Tab oder Fenster