Brandenburgs Regierungszentrale hat den ersten Imagefilm zu Landesmarketing-Kampagne mit dem Slogan „Es kann so einfach sein“ veröffentlicht. Die Botschaft: In der Mark ist das Leben schön, ruhig und sicher – und das ganze Gegenteil von Berlin. Damit können sich nicht alle identifizieren.
Potsdams scheidender Stadtkonservator Andreas Kalesse ist am Wochenende vom Verein „Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg“ mit der Fontane-Plakette ausgezeichnet worden. Der 65-Jährige wurde für seine „herausragenden Verdienste um die Pflege und Bewahrung kultureller Werte in Berlin und Brandenburg“ geehrt.
Die Babelsberger SPD-Bundestagsabgeordnete Manja Schüle hat uns gestern in der Redaktion besucht. In einem Interview hat sie über Schulz, Groko und die Fragen der Basis gesprochen.
Ein aggressiver Ladendieb hat am Freitagnachmittag eine Mitarbeiterin eines Supermarkts in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Babelsberg leicht verletzt.
Der Landeschef sagt, die Kritik an Angela Merkel sei ein „großen Fehler“. CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig greift die Kanzlerin dagegen an - und fordert deren Rücktritt.
19-jähriger Ausländer geriet mit einer Gruppe in Streit, alle flüchteten mit der Straßenbahn. Kripo ermittelt zudem wegen schwerer Brandstiftung nach Feuer in Drewitz.
Johanna Rosenthal ist eine der wenigen Überlebenden der Potsdamer Jüdischen Gemeinde. Kurz nach dem Krieg schreibt sie an den ehemaligen Potsdamer Rabbiner Hermann Schreiber. 70 Jahre später veröffentlichen die PNN den Brief erstmals und in voller Länge.
Potsdam, das ist die Stadt, in der Maß und Mitte ausgelotet werden können. Eine Modellstadt sozialverträglichen Miteinanders: Die Festrede von Tagesspiegel-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff zum Neujahrsempfang der Stadt Potsdam im Wortlaut.
Potsdam kann prominente Neubürger begrüßen: Vor drei Wochen sind Sophie Prinzessin von Preußen und ihr Ehemann Georg Friedrich Prinz von Preußen, Urenkel des letzten deutschen Kaisers, mit ihren vier Kindern in die Landeshauptstadt gezogen. Sie wohnten zur Miete in einem kleinen Haus in Babelsberg, sagte Sophie von Preußen am Rande des Neujahrsempfangs den PNN.
Die beiden SPD-Bewerber, die Potsdams neuer Oberbürgermeister werden wollen, liefern sich einen heftigen innerparteilichen Wettstreit. Was für den einen spricht – und was für den anderen. Eine Analyse.
Orkantief "Friederike" hat in ganz Deutschland und auch in Brandenburg schwere Schäden angerichtet. Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr eingestellt, an den Berliner Flughäfen fielen etliche Flüge aus. Ein Lastwagenfahrer kam in Südbrandenburg bei einem Unfall nach einer Windböe ums Leben.
Potsdams Neujahrsbaby kam im Klinikum "Ernst von Bergmann" zur Welt - der kleine Junge wog 3460 Gramm und war 49 Zentimeter lang. Insgesamt wurde im Jahr 2017 im Potsdamer Klinikum 2091 Kinder geboren.
Oberbürgermeister Jann Jakobs über sein letztes Jahr als Rathauschef, das Nachfolge-Duell in der SPD und neue Pläne zur Bewältigung des Wachstums der Stadt
Die Einnahmen stimmen, die Stadt wächst: Genau jetzt müssen die Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden. PNN-Chefredakteurin Sabine Schicketanz über den richtigen Kurs für das wachsende Potsdam.
Streit, Sorgen, Führungskrise. Was sich im Oberlinhaus abspielt, ist beunruhigend und hinterlässt einen schlechten Eindruck, meint PNN-Chefredakteurin Sabine Schicketanz in ihrem Kommentar.
Noch immer rätseln Mitarbeiter im Oberlinhaus über die Lage des Potsdamer Sozialkonzerns. Der Vorstand unterstellt dem Oberbürgermeister Pläne für eine „feindliche Übernahme". Jakobs spricht von einer "hoch kontaminierten Atmosphäre".
Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat die Vorwürfe des Oberlin-Vorstands Matthias Fichtmüller, die Stadt plane eine "feindliche Übernahme" der Oberlinklinik, vehement zurückgewiesen. Oberlin habe selbst mit der Stadt verhandeln wollen - und das Agieren Fichtmüllers "geht so nicht", stellte Jakobs klar.
Seit Monaten kommt das Potsdamer Oberlinhaus nicht zur Ruhe. Nun wird bekannt: Für die Oberlinklinik wollte die Vereinsspitze mit dem städtischen Bergmann-Klinikum auch unternehmerisch zusammenarbeiten. Kürzlich brach der umstrittene Vorstand die Gespräche aber ab.
Der Stadtwerke-Aufsichtsrat hat die Pläne vom Tisch gewischt, Eintritt zur Veranstaltung zu verlangen. Bürgermeister Burkhard Exner (SPD) erklärte, was dies für das Stadtwerkefest-Budget bedeutet.