
Nach einer Saison ohne Makel hat der Verein den Quarterback und weitere Stützen verloren. Beim Saisonstart am Wochenende wird sich zeigen, wie weit der Neustart schon fortgeschritten ist. Sorgen macht das Stadion.

Nach einer Saison ohne Makel hat der Verein den Quarterback und weitere Stützen verloren. Beim Saisonstart am Wochenende wird sich zeigen, wie weit der Neustart schon fortgeschritten ist. Sorgen macht das Stadion.

Am Freitag beginnt das Turnier, das in Schweden und Dänemark ausgetragen wird. Einige Personalien sind dabei besonders spannend. Ein Überblick.

Nicht nur Olympiasieger Lukas Märtens bestätigt seine Ausnahmeform. Die Wettkämpfe in Berlin offenbaren den aktuellen deutschen Höhenflug. Und die Fans kommen so zahlreich wie lange nicht.

Nach der ausgelassenen Party zum elften Titel reisen zahlreiche Meisterprofis zur Nationalmannschaft. Daran zeigt sich, dass die Eisbären der Konkurrenz ein Stück weit enteilt sind.

Unter die Freude über ihr sportliches Meisterwerk mischt sich noch immer die Fassungslosigkeit, dass während der Saison Teamkollege Tobias Eder verstorben ist.

Der Verlust des Mitspielers Tobias Eder hat die Berliner als Team wachsen lassen. Wenn sie nicht ihre übliche Schaffenspause nach zwei Titeln in Serie einlegen, wird die Konkurrenz auch künftig kaum eine Chance haben.

Nach zuvor zwei Siegen mit 7:0 liefern die Berliner auch auf dem letzten Schritt zur Meisterschaft ein Torspektakel mit demselben Ergebnis ab. Nie zuvor hatten die Eisbären ein entscheidendes Spiel derart dominiert.

Die Berliner Play-off-Maschine läuft unaufhaltsam dem elften Titel entgegen. Die Kölner wirken angesichts der Unterlegenheit regelrecht verzweifelt. Und Marcel Noebels träumt von einem besonderen Moment.

Wie schon am Ostermontag erteilt der Deutsche Meister den Kölnern auch am Mittwoch eine Lektion mit 7:0. Alle spricht dafür, dass am Freitag in Berlin die Meisterschaft gefeiert werden darf.

Beim 7:0 gegen die Kölner Haie standen die Rekordstürmer Leo Pföderl und Ty Ronning im Fokus. Aber die Stärke der Berliner zeigt sich daran, dass viele Spieler in den Play-offs Leistungssprünge machen.

Die Berliner sind im dritten Finalspiel der Play-offs haushoch überlegen und führen nun mit 2:1 in der Serie. Leo Pföderl ragt dabei nicht nur heraus, sondern stellt auch einen neuen Torrekord auf.

Die Besucherzahlen bei den Galopprennen in Brandenburg wachsen. Dennoch hat es sich Eigner Gerhard Schöningh zum Ziel gesetzt, die Besucherinnen und Besucher enger an die Rennbahn zu binden.

Am kommenden Wochenende ist der Schillerpark im Wedding mal wieder ein riesiger Sportplatz. Um Verletzungsrisiken zu vermindern, haben die Organisatoren tatkräftige Unterstützung.

Die Berliner haben nur neun Spiele gebraucht, um die Finalserie zu erreichen. Dass derzeit kaum ein Team mit den Eisbären mithalten kann, hat verschiedene Ursachen.

Das „Duell der Duelle“ in der Deutschen Eishockey-Liga hält nach drei Spielen nicht das, was es verspricht. Während die Eisbären ihre Stärken durchziehen, wirken die Adler überfordert.

Die Berliner gewinnen auch das dritte Spiel der Halbfinalserie, diesmal mit 5:1. Neben Ty Ronning, der nun alleiniger Rekordhalter ist, ragt Sturmpartner Leo Pföderl mit zwei Treffern heraus.

Mit seinen zwei Vorlagen hat der Stürmer nun in 21 Spielen in Serie gescored. Beim 2:0 allerdings macht einmal mehr die Verteidigung den Unterschied. Die Adler wirken überfordert mit dem Meister.

Der frühere Weltklasseverteidiger hat Maßstäbe mit seinem Abwehrverhalten gesetzt. In der Schlussphase seiner aktiven Karriere lag er mit seinen Äußerungen häufiger daneben. Der Rücktritt kommt zur richtigen Zeit.

Der frühere Bundestrainer gibt an, dass er noch nicht bereit ist für den Ruhestand. Allerdings stellt sich die Frage, wer für den 65-Jährigen überhaupt noch Verwendung hat.

Dank eines äußerst disziplinierten und effektiven Auftritts im ersten Duell der Erzrivalen bejubeln die Berliner ein 3:1 gegen Mannheim. Torwart Jake Hildebrand überzeugt bei seinem ersten Play-off-Spiel in dieser Saison.

Der Verteidiger der Eisbären Berlin spricht vor dem Play-off-Wiedersehen mit den Adler Mannheim über die tiefsitzende Rivalität, besondere Härte in diesem Duell und den Umgang mit Kumpels beim Gegner.

Diana Ziesecke setzt in ihrer Altersklasse Maßstäbe. Aber weil es zwischen ihrer Familie und dem Verband immer wieder knirscht, trainiert sie in Moskau. Dabei braucht Berlin dringend Erfolgserlebnisse.

Nach der ersten Hälfte der Saison liegt der BRC erstmals seit Jahren hinter dem RK03 aus Weißensee. Das Duell mit dem Lokalrivalen soll nun dafür sorgen, dass sich die Hierarchie wieder verändert.

Im kommenden Jahr steigen die Olympischen Winterspiele in Mailand. Die Chancen für das deutsche Team stehen sicher nicht besser als 2022 in Peking. Fachleute schätzen die Situation ein.
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