Haiti 

Haiti

Wiedersehen mit Haiti: Am 12. Januar 2010 verwüstete ein verheerendes Beben das Land in der Karibik. Die internationale Gemeinschaft versprach damals viele Milliarden Dollar Hilfe, Millionen Menschen weltweit spendeten für die Opfer der Katastrophe. Es ist still geworden um Haiti. Wie geht es den Menschen dort heute? Eine Zwischenbilanz auf den Spuren der Hilfe.

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  • 11.09.2013 19:19 UhrNeue Schule für ErdbebenopferLernen auf dem Berg der Verschütteten

    2010 begrub die Schule in Carrefour in Haiti 150 Kinder unter ihren Trümmern. Architekten aus Chile haben dort eine moderne Schule gebaut. Es gibt schon mehr Anmeldungen als Plätze.  Von Ingrid Müller mehr

    Von der Schule in Carrefour blieben am 12. Januar 2010 nur Trümmer. Sie begruben 150 Kinder unter sich.
  • 14.09.2013 00:15 UhrKindersklavenVerzweifelte Schwestern

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  • 14.09.2013 16:54 UhrTod nach der GeburtEin haitianischer Arzt kämpft für die Gesundheit

    In Haiti sterben auf dem Land so viele Schwangere wie nirgendwo sonst in der Karibik. Die eigenen Ärzte arbeiten lieber im Ausland. Jean Gardy Marius und seine Organisation Osapo wollen das ändern. Von Ingrid Müller mehr

    Tod nach der Geburt. In Haiti sterben viele Mütter bei oder nach der Geburt ihrer Kinder, weil es in den Dörfern keine medizinische Hilfe gibt.
  • 14.09.2013 14:35 UhrTourismus und ZeltstädteStrände und Parks, aber zu wenig Häuser für die Haitianer

    Haiti hat schöne Strände und schicke Hotels, aber es wohnen auch noch 279 000 Opfer des Erdbebens und der Tropenstürme in Zelten Von Ingrid Müller mehr

    Rum wird auch in Haiti gern getrunken. Und es gibt guten einheimischen, der auch im Ausland einen guten Namen hat. Und längst gehören riesige Werbetafeln zum Straßenbild in der Hauptstadt. Auch der Rum Barbancourt wird kräftig beworben.