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Albert Funk

Die vorgezogene Wahl von 2005 führte zu einer großen Koalition. Die rot-grünen Macher Gerhard Schröder und Joschka Fischer mussten gehen. Ins Kanzleramt zog Angela Merkel ein – trotz schwachen Abschneidens.

Von Albert Funk

Ende 1982 platzt die sozialliberale Koalition, die FDP wechselt die Seite. Helmut Kohl will seine neue Regierung im März 1983 vom Volk bestätigen lassen – ein riskantes Manöver, vor allem für die Liberalen.

Von Albert Funk
Jürgen Trittin und Peer Steinbrück.

Die neueste Politbarometer-Messung zeigt einen leichten Aufwind für SPD und Grüne. Aber von einer Koalitionsmehrheit sind die Wunschpartner noch weit entfernt. Angela Merkel wünschen sich doppelt so viele Wähler an der Spitze der nächsten Regierung wie Peer Steinbrück. Drohnen- und NSA-Affäre zeigen keine Wirkung.

Von Albert Funk

CSU-Chef Franz Josef Strauß als Kanzlerkandidat der Union: Er bescherte der angeschlagenen sozialliberalen Koalition noch einige Jahre an der Macht - und machte Helmut Kohl wieder stark.

Von Albert Funk

Mit Adenauers Wahlsieg begann 1953 die bundesdeutsche Kanzlerdemokratie – seither geht es in allen Wahlen nicht zuletzt um die Frage: Wer wird Regierungschef?

Von Albert Funk

Der „Soli“ sollte nicht ewig gelten – das versprach einst eine schwarz-gelbe Regierung. Doch wie sieht es wirklich um die Ergänzungsabgabe aus?

Von Albert Funk
Kanzlerin Merkel auf Wahlkampftour in an der Ostsee.

Angela Merkel will den "Soli" über 2019 hinaus beibehalten. Doch alte Dokumente zeigen: Der "Soli" sollte nicht für ewig gelten, und er sollte an den Aufbau Ost gebunden sein. Das versprach einst die schwarz-gelbe Regierung - Merkel saß im Kabinett.

Von Albert Funk
Angela Merkel.

Angela Merkel will den Solidaritätszuschlag nicht abschaffen. Und auch nicht abschmelzen. Damit stellt sie sich in einem zentralen Punkt gegen die FDP. Und macht damit auch eine koalitionspolitische Aussage.

Von Albert Funk
Vielen Ländern (hier der Blick in den Bundesrat) reicht das Geld nicht. Zumindest sagen die Regierungen das.

Der Solidarpakt läuft aus, aber die Bundesländer möchten zusätzliche Mittel gern über 2019 hinaus. Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht fordert dafür einen "Deutschlandsfonds". Der Finanzausgleich würde damit ausgeweitet. Am Ende könnten höhere Steuern kommen.

Von Albert Funk
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