Wer bei der Jüdischen Gemeinde als Vorsitzender im Gespräch ist
Amory Burchard
Nach der spektakulären Auflösung der Repräsentantenversammlung weiß niemand, wie es weitergehen soll
Graham Jefcoate verlässt die Staatsbibliothek zu Berlin schon ein Jahr nach seiner Amtseinführung – im Streit um die Zukunft des Hauses
Werden Geisteswissenschaftler zu wenig gefördert? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ändert ihr Konzept
Kann die EU Heimat sein? Intellektuelle diskutieren in Zeiten der Kriegsangst und diplomatischer Misstöne
Sie sind die zweitgrößte Opfergruppe des Zweiten Weltkrieges. Von 5,7 Millionen sowjetischen Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft starben 3,3 Millionen durch menschenunwürdige Haftbedingungen und bei der Zwangsarbeit.
Vor 45 Jahren betrat Uwe Schlicht erstmals den Campus der Freien Universität in Dahlem. Ein Berliner Junge von 19 Jahren war er damals, das Abi-Zeugnis des Lilienthal-Gymnasiums frisch in der Tasche.
Zum Tode von Hugh Trevor-Roper
Der drohende Irak-Krieg, Verteidigungsminister Rumsfeld und die Identität des „alten Europa“: eine Tagung des Potsdamer Einstein Forums
Umfrage unter Partnern: Die Europäer mögen die USA, aber nicht deren Präsidenten. Schlechte Werte für Israel
Die scheidende Ausländerbeauftragte Barbara John wird heute 65 Jahre – und hat noch viel vor
Zürich lehnte Flicks Kunst-Collection ab, Berlin greift zu: Darf die Stadt eine solche Sammlung annehmen? Ein Pro & Contra
Wie eine deutsche Familie aus Russland in Berlin Fuß fasste
Bandagierte Fische, Messer hinterm Rücken: Pavel Feinsteins altmeisterliche Gemälde im Jüdischen Museum
Hardy Krüger trifft die Mütter junger Rechtsradikaler – und erinnert sich an seine eigene Jugend in der Nazizeit
Das Europäische Forum ließ zwei Deutsche, einen Tschechen und einen Polen über ein noch immer sensibles Thema diskutieren
Étienne Balibar über die Hilferufe amerikanischer Intellektueller
JÜDISCHE KULTURTAGE
Grazyna Skapska erforscht die Zivilcourage der Polen
Berlins Synagogen waren am Wochenende überfüllt. Nachama: Eine Abstimmung mit den Füßen
Vorweihnachtlicher Frieden hat sich über das in Berlin geplante Denkmal für die ermordeten Juden Europas gesenkt. Das Kuratorium legte auf seiner Sitzung am Mittwochabend fest, dass das Mahnmal und der Ort der Information wie geplant Ende 2004 eröffnet werden.
Welche Lehren sich die Claims Conference erhofft
Berliner Bildungsdialog wirbt für eine „Kultur der Anstrengung“
Jüdische Kulturtage mit Lesungen und Diskussionen