
Zumindest in Sachen Improvisation zeigt Berlin schon olympiareife Leistungen: Air Berlin löst elegant den Stickerstreit, Tim Renner hat ungewöhnliche Ideen - und der Sportsenator zündet schon mal das olympische Feuer.

Zumindest in Sachen Improvisation zeigt Berlin schon olympiareife Leistungen: Air Berlin löst elegant den Stickerstreit, Tim Renner hat ungewöhnliche Ideen - und der Sportsenator zündet schon mal das olympische Feuer.

Sonntag ist sie wieder weg: Rieke zieht Montag zu Altersgenossen nach England. Dort wartet schon Spielkamerad Bulu Mata auf sie.

Firmen dürfen nicht mit dem Wort "Olympia" werben - zumindest nicht, solange sie keine offiziellen Olympia-Partner sind. Deshalb muss Air Berlin jetzt auf einem seiner Flugzeuge das Logo überkleben. Doch Juristen sind sich bei der Regel nicht ganz sicher.

Air Berlin warb auf einem Flugzeug mit dem Slogan "Berlin für Olympia". Der Begriff ist aber geschützt. Jetzt muss der Spruch entfernt oder überklebt werden. Und was ist mit anderen Unternehmen?

Paralympische Spiele in Berlin? Dafür sind die Voraussetzungen nicht mal schlecht. Trotzdem ärgern sich Behindertensportler über die Strategie des Senats - zum Beispiel, dass das Wort "Paralympia" nicht auf den Werbeartikeln auftaucht.

Paralympische Spiele bringen mehr mit sich als ausgebaute Sporthallen und Autobahnen - eine besondere Energie. Das wurde am Sonntag auf einer Podiumsdiskussion in der Arena in Treptow deutlich. Der ehemalige Innen- und Sportsenator Ehrhart Körting sagte, ihm missfalle im Zuge der Bewerbung Berlins die "Abhängigkeit des DOSB von Telefonumfragen".

Nach der Olympia-Debatte ist vor der Paralympia-Debatte. Soll Berlin die Paralympischen Spiele ausrichten? Zu diesem Thema gibt es am Sonntag, 15. Februar, eine Podiumsdiskussion.

Die in Peru geborene Ärztin setzt sich mit ihrer Jenny de la Torre Stiftung für Obdachlose ein. Insgesamt nimmt die Anzahl der Stiftungen in Deutschland zu, fast 21.000 sind es inzwischen.

In Riesenvolieren mit Dschungelbrücken spazieren und in Kabinen ganz dicht an die Tiere heran: Im Tierpark und im Zoo sollen Besucher bedrohte Arten unmittelbarer erleben können. Direktor Knieriem stellte jetzt Modernisierungspläne vor.

Zoochef Andreas Knieriem hat seine Modernisierungspläne für ein neues Zoo- und Tierparkerlebnis vorgestellt. Angesichts der steigenden Steuereinnahmen sollten nach Flughafen, Staatsoper und BVG nun auch endlich wieder Zoo und Tierpark von den Mehreinnahmen profitieren. Ein Kommentar.

Tempelhof, ein Gedenkstein in der Oberlandstraße, vor zehn Jahren wurde hier Hatun Sürücü evon ihrem jüngsten Bruder erschossen. Was bewirkt Erinnerung? Ein Besuch am Tatort.

Ein Gast der Al-Nur-Moschee in Neukölln hat herabwürdigend über Frauen gepredigt. Nun soll der Ägypter dort nicht mehr reden dürfen. Eine Islamexpertin findet die As-Sahaba-Moschee in Wedding viel bedrohlicher: Dort sympathisierten Gläubige mit dem IS.

Jugendberufsagenturen sollen Schüler fit machen für den Arbeitsmarkt. Eine gute Idee - doch den vier Bezirken, die das testen sollen, fehlt das Personal. Pirat Martin Delius fordert dringend Geld vom Senat.

Nach den Terrorattacken von Paris engagieren sich junge Berliner Muslime für Verständigung, für Gemeinsamkeiten, gegen Vorurteile – beim Projekt Juma.

Er lebte nur vom 5. Dezember 2006 bis zum 19. März 2011 im Berliner Zoo - und doch ist Publikumsliebling Knut unsterblich. Besonders entzückt von ihm waren auch die Menschen in Asien. Am 21. Januar liest Wahl-Berlinerin und Autorin Yoko Tawada im Naturkundemuseum - vor der Vitrine mit Knut.

Die Debatte um teure Lehrer-Präsente geht weiter. Ein Vater liefert neue Details und auch der Künstler der Skulptur zeigt sich überrascht.

Walter Freiwald zieht blank, kurze Zeit später läuft ein Flitzer durch einen Werbespot. Da beschleicht unsere Kritikerin ein schlimmer Verdacht.

Am 12. Januar kam im Zoo ein noch namenloses Orang-Utan-Weibchen zur Welt, mit 1.700 Gramm Geburtsgewicht. Zootierarzt André Schüle spricht über die Aufzucht mit der Flasche und erklärt, warum Mutter Djasinga die Kleine nicht annahm.

Im Geschenke-Streit gibt es neue Erkenntnisse: Die Lehrerin, die ein zu teures Präsent von ihrer Klasse annahm, soll den Preis gekannt haben. Die grundsätzliche Debatte geht unterdessen mit neuen Wortmeldungen weiter.

Der Regierende Bürgermeister bittet den Innensenator, die 10-Euro-Regel für Staatsdiener zu überprüfen. Und im Fall der beschenkten Lehrerin gibt es neue Details.

In diesem Jahr werden in Berlin rund 15.000 Asylbewerber erwartet. Turnhallen sollen ihnen ein Dach über den Kopf bieten. Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Christian Hanke, ist gegen eine solche Notlösung.

Rund 4000 Gegendemonstranten haben am Montagabend den Marsch des Berliner "Pegida"-Ablegers "Bärgida" blockiert: Unter den Linden kamen die rund 400 Rechtspopulisten nicht weiter.

Die Einsatzkräfte vor Ort alarmierten einen Notarztwagen nach, die Lage war schlimmer als gedacht. In Schöneberg nahe dem Hotel Sylter Hof hatte ein Autofahrer zwei Fußgänger angefahren.

Der Fahrgast wollte seinen Fahrschein nicht entwerten - da bat der BVG-Busfahrer den Mann, das zu tun. Der aber holte Verstärkung und schlug und bedrohte den Busfahrer.
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