
Eltern und Kinder machen einer Lehrerin ein 200-Euro-Geschenk zum Schuljahresende. Die Frau wird daraufhin angezeigt - offenbar von einem Kollegen. Und auch gegen die Eltern wird ermittelt. "Das sind doch Kanonen auf Spatzen", sagt ein Vater.

Eltern und Kinder machen einer Lehrerin ein 200-Euro-Geschenk zum Schuljahresende. Die Frau wird daraufhin angezeigt - offenbar von einem Kollegen. Und auch gegen die Eltern wird ermittelt. "Das sind doch Kanonen auf Spatzen", sagt ein Vater.

Viele Franzosen trauern um die Karikaturisten von "Charlie Hebdo". Mit dem Heft sind auch viele Wahl-Berliner groß geworden. Ein Besuch bei französischen Berlinern.

Bei einem Anschlag in der Redaktion der Satirezeitung "Charlie Hebdo" sind am Mittwoch zwölf Menschen getötet und mindestens fünf schwer verletzt worden. Weltweit hat die Tat Bestürzung ausgelöst. Lesen Sie die Ereignisse des Tages hier noch einmal nach.

Ein Geschenk ist ein Geschenk ist ein Geschenk: Eine Berliner Lehrerin musste 4000 Euro Auflage zahlen für eine Skulptur à la Loriots "Die Badenden" – jetzt darf sie die Spende wohl nicht annehmen, die ein Münchner für sie im Netz sammelt. Aber ob sie überhaupt will?

Es ist ein Fall, der viele empört: Weil ihre Schüler ihr ein Geschenk im Wert von 200 Euro gaben, muss eine Berliner Lehrerin 4000 Euro Strafe zahlen. Ein Münchener sammelt jetzt Geld für die Pädagogin.

Der Platz im Tierpark Berlin wird knapp: Zwei Elefantenkühe werden deshalb im Frühjahr in den Zoo Karlsruhe umziehen. Ausgesucht wurden die beiden Damen Louise und Astra aus einem ganz bestimmten Grund.

Eine Lehrerin nahm ein Präsent an und musste 4000 Euro Strafe zahlen. Der Fall löst nun eine Debatte aus: Schüler, Elternvertreter und Bildungspolitiker fordern großzügigere Regeln. Und was gilt eigentlich für Polizei und Feuerwehr?

Bisher werden die Kosten für die Sanierung der Staatsoper schon mit 390 Millionen Euro beziffert. Die Grünen fürchten aber, dass es nicht dabei bleibt. Sie wollen "das Finanzdesaster" erneut im Kulturausschuss behandeln.

Lehrern danken und dabei auch noch Geld sparen. Am Ende werden vielleicht auch wieder mehr Bilder gemalt. Eine Glosse.
Berlins Regierendem droht ein Ausschuss zum Kostenfiasko bei der Staatsoper. Streit um Finanzausgleich

Ein Abiturkurs wollte sich bei seiner Lehrerin bedanken, doch sie waren zu großzügig: Wollen Schüler einen Lehrer beschenken, dürfen sie alle zusammen nur zehn Euro investieren. Damit sollen Einflussnahmen verhindert werden. Für die Lehrerin wurde diese Regelung richtig teuer.

Dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, droht ein Ausschuss zum Kostenfiasko bei der Staatsoper. Und beim Länderfinanzausgleich machen die Südländer gegen Berlin mobil.

Es dauert länger und wird teurer: Das gilt in Berlin für viele Baustellen. Das Desaster um die Sanierung der Staatsoper soll jetzt einen Untersuchungsausschuss beschäftigen.

Im Berliner Tierpark sind riesige Giftsandberge entdeckt worden. Bisher wird zwar noch eine Trinkwassergefährdung ausgeschlossen. Dennoch hat der Tierpark juristische Schritte gegen seinen früheren Direktor eingeleitet und zwei Baufirmen verklagt.

Gut 15 Zentimeter Neuschnee fielen im Umland, auch die Stadt erstrahlt in Weiß. Wer noch rodeln will, muss sich aber sputen. Denn Silvester könnte vieles schon getaut sein. Ein paar Tipps.

Anke George aus Treptow war im Weihnachtsurlaub, als der Tsunami vor zehn Jahren auf Thailand zurollte. Sie rettete sich auf ein Dach, ihr Ehemann überlebte nicht. Gerade war sie wieder in Khao Lak.
Der Verein „Eltern helfen Eltern in Bernau“ kümmert sich um Menschen jeden Alters mit Behinderung. Die Initiative bittet um Spenden für Spezialtechnik.

Helge Pfläging ging von Berlin nach Templin. Er ist Kantor, er liebt Orgeln – und sammelt für ein Glockenspiel. Dazu führt er auch hinter die Kulissen.
Er war Gründer der Kita "Nestwärme" in Berlin-Mitte und als Unterstützer hilfsbedürftiger Menschen bekannt. Nun steht der 52-Jährige unter dem Verdacht, einen Jungen sexuell missbraucht zu haben. Sein ehemaliger Verein hat sich bereits zu den Vorwürfen geäußert.

Proteste gegen Flüchtlingsheime beschränken sich in Berlin bisher auf die östlichen Außenbezirke. Während in Sachsen immer mehr Menschen an den Demonstrationen gegen die Flüchtlingsheime teilnehmen, nimmt die Zahl in Berlin ab. Die Gegenbewegungen rufen zu mehr Beteiligung auf.

Ave Maria, Hallelujah! Am Dienstagabend war Björn Casapietra in der Wilmersdorfer Auenkirche angesagt.

Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Germendorf brannte lichterloh - Feuerwehrleute retteten noch ein Löschfahrzeug und einen Bulli aus den Flammen.

"Menschen helfen!" heißt die Spendenaktion des Tagesspiegels. Gesammelt wird in Berlin auch für die Hunger leidenden Opfer der Ebola-Seuche in Liberia und Sierra Leone.
Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Germendorf brannte lichterloh - Feuerwehrleute retteten noch ein Löschfahrzeug und einen Bulli aus den Flammen.
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