
Die einst strenge Weihestätte der neuen Regionalküche hat sich mit neuem Küchenchef stilistisch weit geöffnet – ein Glücksgriff.

Die einst strenge Weihestätte der neuen Regionalküche hat sich mit neuem Küchenchef stilistisch weit geöffnet – ein Glücksgriff.

An Berlins Stadträndern ist kulinarisch nicht mehr viel los. Das Straßenbahndepot in Heiligensee bildet eine angenehme Ausnahme.

Das bekannte China-Restaurant "Selig" ist auch nach einem Umzug seiner Linie treu: rustikal, kunstlos, preisgünstig.

Im "Barra" kochen ausgewanderte Briten einfach für die Nachbarn im Schillerkiez. Aber das könnte auch Nicht-Neuköllnern zusagen.

Vier neue Restaurants dürfen sich mit Sternen der begehrten Auszeichnung schmücken. Die Bilanz für die Berliner Gastronomie insgesamt ist jedoch negativ.

Staunen und essen in der Bildgießerei Noack: Die "Bar Brass" ist architektonisch ein großer Wurf mit Spreeblick und weltläufig moderner Küche.

Neues in Ku'damm-Nähe: Der Russe Evgeny Vikentev serviert im Restaurant Cell sehr zeitgeistige regionale Saisonküche.

Volle Kehrtwende am Herd: Aus der bunt globalen „Cordobar“ wurde ein stark regional fokussiertes Gourmet-Restaurant mit Ambitionen.

Gal Ben Moshe geht in seinem neuen Restaurant "Prism" konsequent den nächsten Schritt nach vorn.

Bürgerlich mit italienischem Einschlag – klingt uncool. Aber in "Seegerts Weinrestaurant" in Wilmersdorf passt es ganz gut.

Die "Kurpfalz-Weinstuben", eine Berliner Institution mit 80-jähriger Tradition, tasten sich in die Gegenwart – als Weinparadies mit sehr solider Küche.

250 Jahre Tradition sind eine schöne Sache – aber jetzt spielt das Restaurant in Schwerin auch in der modernen Küche vorn mit.

Berlin hält sich für den kulinarischen Nabel Deutschlands. Aber im neuen Restaurant "Lakeside" in Hamburg kochen sie schon gefährlich gut.

Frohnau in Berlins hohem Norden ist selbst für eingeborene Berliner meist unbekanntes Terrain. Das Restaurant "Leimers" lohnt die Anreise.

Seine Restaurants in Tel Aviv und New York haben Kritiker begeistert. Jetzt eröffnet Meir Adoni das „Layla“ am Anhalter Bahnhof in Berlin.

Gartenbauingenieur Olaf Schnelle machte vor 20 Jahren ungewöhnliche Wildkräuter populär. Nach dem Scheitern eines Investorenprojekts begann er 2014 von vorn – und leistet nun mit frischen und fermentierten Gemüsen wieder Pionierarbeit.

Die Antipasti: okay. Die Nudeln: Spitze. Die Hauptgänge: Vergiss es. Wechselbäder beim Szene-Italiener

Das Stockholmer Restaurant von Björn Frantzén gilt selbst im Drei-Sterne-Adel als etwas Besonderes. Wir haben uns angesehen, was der schwedische Überflieger anders macht als andere.

Popstar Dieter Meier gönnt uns ein zweites Berliner Restaurant: Gut, preisgünstig – aber mit Serviceproblemen.

Ein Koch, der Essen der höchsten Spaß-Kategorie zubereitet und eine zugewandte, informierte Gastgeberin – perfekt!

Stilvolles Zeremoniell auf klassisch japanische Art – in Mitte zelebriert für nur eine Handvoll Gäste.

Finnland, Spanien, Italien: Sternekoch Sauli Kemppainen schlägt am Kurfürstendamm einen weiten Bogen – und überzeugt.

Kaum ein deutsches Restaurant polarisiert zurzeit stärker: Hier geht es ausschließlich ums Produkt und seine Qualität.

Das kleine Bistro neben dem „Frühsammers“ ist die perfekte Einstiegsdroge für das Sterne-Restaurant.
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