
Von den sechziger Jahren bis heute: Die Karlsruher Kunsthalle würdigt den abstrakten US-Maler Sean Scully mit einer großen Retrospektive.

Von den sechziger Jahren bis heute: Die Karlsruher Kunsthalle würdigt den abstrakten US-Maler Sean Scully mit einer großen Retrospektive.

Nach 1945 wurde Wünsdorf zur sowjetischen Garnisonsstadt. Die Künstlerin Bettina WitteVeen erkundet ihre bewegte Geschichte mit einer Installation.

Die Schöneberger Galerie Zwinger zeigt Zeichnungen von Gerhard Faulhaber, in denen er sich mit den frühen Experimenten von William Henry Fox Talbot beschäftigt.
Marathon mit fast 300 Galerien und 4000 Künstlern: Die Art Basel setzt auf XL-Formate und auf eine kleine Berliner Messe als Sidekick.

Perfekter Sound und frei zugänglich: Im neuen Ausstellungsraum vom Soho House ist ein Film des gefragten Musikvideoregisseurs Kahlil Joseph zu sehen.

Die US-Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson bittet in die Berliner Pension „Novalis“ - zur Re-Inszenierung einer Installation aus den 70ern.
„Breaking News“: Das Mönchehaus Goslar zeigt die politischen Werke der Frankfurter Sammler Mario und Julia von Kelterborn.
Dem 2017 verstorbenen Künstler Peter Vogel ging es um entgrenzte Wahrnehmung, die Verbindung von Licht, Klang, Bewegung. Die DAM Gallery würdigt sein Werk mit einer Ausstellung.
Die faszinierende Kabinettausstellung „Der östliche Hegenbarth“ versammelt knapp 40 Werke, die den Einfluss ostasiatischer Techniken und Motive auf den Maler zeigen.

Ohne ihn gäbe es das Kunsthaus Bethanien und den Martin-Gropius-Bau nicht: Zum Tod des Berliner Museumsdirektors und Malers Dieter Ruckhaberle.

Kunstschau für die VIPs: Noch gehört die Art Monte-Carlo zu den kleinen Messen, doch sie hat große Pläne.

Die Ausstellung „Paperwork“ ist grandios – und wohl die letzte in der Fahrbereitschaft in Lichtenberg. Der Bezirk stellt sich gegen den Kunstort des Sammlers Axel Haubrok.
Eine Schau, die unter die Haut geht: Die Galerie Kicken zeigt Porträts, Abstraktes und Architektur zum Thema Körper.

Das Berliner Gallery Weekend trifft einen Nerv und belebt die Stadt. Dieses Jahr kamen 30 000 Besucher zu den zahlreichen Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen.

Wand weiß streichen, Bild aufhängen, fertig? Nein. Kunst muss immer die Umgebung mitdenken, in der sie wirkt. Fünf Berliner Beispiele.

Das Gallery Weekend ist zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden. Die Zahl der Besucher wächst und Berlin wird international als Kunststadt wahrgenommen.

Am nächsten Freitag, 27. April, beginnt das 14. Gallery Weekend Berlin. Es verspricht Großes - und zeigt die Künstlergeneration, über die man gerade spricht.
Der Kunsthandel Wolfgang Werner in Charlottenburg zeigt Bilder von Willi Baumeister aus den dreißiger Jahren.

Das Haus der Kulturen der Welt umkreist Carl Einstein in der Ausstellung „Neolithische Kindheit“ – und die Kunst um 1930.

Täuschend echt: Die Schweizer Künstler Taiyo Onorato und Nico Krebs heben im Kindl Zentrum für zeitgenössische Kunst die Gesetze der Schwerkraft auf.

210 Teilnehmer aus 33 Ländern: Die größte deutsche Kunstmesse Art Cologne präsentiert zum 52. Mal zeitgenössische und moderne Kunst.
Ein Irak-Veteran nutzt die Malerei als Medium: Marcus Jansen kritisiert in der Zitadelle Spandau Globalisierung, Krieg und den Fortschrittsmythos der USA.

Nebelverhangene Dörfer und blutig enthörnte Rinder: Die berühmte Fotografin Nan Goldin macht Naturporträts zum emotionalen Resonanzraum. Eine Ausstellung in der Galerie Kewenig.
Zwischen Grabenkriegen und Partyflitter: Die Ausstellung "Berliner Realismus" im Bröhan-Museum zeigt Kunst aus den turbulenten 1920er-Jahren.
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