
Vor wenigen Tagen starb der Jahrhundertfotograf Robert Frank. Die Retrospektive bei C/O Berlin zeigt bisher unveröffentlichte Bilder.

Vor wenigen Tagen starb der Jahrhundertfotograf Robert Frank. Die Retrospektive bei C/O Berlin zeigt bisher unveröffentlichte Bilder.

Als Performance-Künstlerin ist Lindy Annis eine feste Größe in Berlin. Nun macht sie Skulpturen und untersucht durch ihre Gesten das Körpergedächtnis.

John Cleese ist der bekannteste Überlebende der Monty-Python-Truppe. Im Admiralspalast scherzt er unverfroren über Nationen, Religionen - und den Brexit.

Peter Evers’ Neo-Heimatfilm „A Gschicht über d’Lieb“ erzählt von einer verbotenen Dorfromanze in den Fünfzigern. Schnörkellos inszeniert und gut gespielt.

Emma Thompson und Mindy Kaling als Sparringspartnerinnen in der TV-Satire „Late Night“. Die Komödie sprüht vor Witz, wird aber gegen Ende arg rührselig.

Zarte Romanze, ganz ohne Bollywood-Kitsch: Der Regisseur Ritesh Batra kehrt mit "Photograph" in seine Heimatstadt Mumbai zurück.

Martina Gedeck und Ulrich Tukur spielen die Hauptrollen in der Scheidungskomödie „Und wer nimmt den Hund?“. Ein Gespräch über Eheprobleme und Quallen.

Franz Eberhofer, zum sechsten. Die rustikale Krimikomödie „Leberkäsjunkie“ nach Rita Falk kommt diesmal nicht nur in Bayern ins Kino, sondern auch in Berlin.

Die Urania Berlin debütiert als Kunstausstellungsort. Mit der Retrospektive „Life in Cities“ würdigt sie den jüngst verstorbenen Fotografen Michael Wolf.

Jazzpop, Funk, Soul: Der Gitarrist und Sänger George Benson wandert seit 50 Jahren zwischen den Genres. Jetzt gab George Benson ein Konzert in Berlin.

Sie war die erste deutsche Satirikerin mit eigener Sendung. Jetzt wird Maren Kroymann 70 Jahre alt. Ein Gespräch über jüngere Freundinnen und alte Schachteln.

Absurde Kapitalismuskritik: Das Spielfilmdebüt „Dene wos guet geit“ von Cyril Schäublin folgt einer Trickbetrügerin durch die Großstadt.

Er reist dorthin, wo kaum jemand war: Der Astronaut ist eine Ikone der Popkultur und ein Symbol für die Zukunft. Ein Rundflug durch seine Darstellungsgeschichte.
![Stille im Blick. ]Das Dominikanerkloster La Tourette hat Le Corbusier entworfen](/images/3145255/alternates/BASE_21_9_W300/1660070682000/heprod-images-fotos-8-6-2-20190702-tourette-479-1-20190701103451926.jpeg)
Ob im Neuen Museum, im Neuen Palais oder in europäischen Klöstern: Die Berliner Fotografin Friederike von Rauch sucht die Essenz der Räume.

Investieren auf Russisch: Regisseurin Elena Tikhonova macht in „Kaviar“ aus dem trauten Miteinander von Politikern und Milliardären eine groteske Komödie.

Sympathisch empathisch: In der französischen Komödie „Ein Becken voller Männer“ trainiert eine Gruppe sogenannter Loser für die Synchronschwimmmeisterschaft.

Berliner Mauern, Teil 1: Im Anbetungskloster St. Gabriel leben die Nonnen in der strengsten Klausur der Stadt.

Er hatte sie alle: Die Helmut Newton Stiftung feiert den Bildband „Sumo“ des Meisterfotografen – und zeigt erstmals die Privatsammlung aus der Pariser Wohnung.

Peter Lund verlegt in seinem Musical „Drachenherz“ die Nibelungen-Saga an der Neuköllner Oper in eine Jungsclique von nebenan.

Elfie Semotan hat den weiblichen Blick in die Werbe- und Modefotografie getragen. Nun widmet C/O Berlin der Österreicherin eine Retrospektive.

Kein bisschen inspirierend: Der vierte Teil der „Men in Black“-Filme kann trotz paritätischer Besetzung nicht an den Witz der Vorgänger anknüpfen.

Nach dem Mauerfall: Die Berlinische Galerie zeigt André Kirchners fotografische Erkundung des Stadtrands aus den frühen neunziger Jahren.

Böse Filmsatire aus Island: In Hafsteinn Gunnar Sigurðssons „Under the Tree“ eskaliert ein Nachbarschaftsstreit um einen Baum.

Ella Ponizovsky Bergelsons Kunst ist die Kalligrafie. Die in Berlin lebende Israelin schreibt auf Wände und vermischt dabei drei Sprachen.
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