
Zentrum der Staatsmacht, Schaufenster des Sozialismus und Stadt ganz alltäglichen Lebens: Eine Ausstellung im Ephraim-Palais beleuchtet den Mythos Ost-Berlin.

Zentrum der Staatsmacht, Schaufenster des Sozialismus und Stadt ganz alltäglichen Lebens: Eine Ausstellung im Ephraim-Palais beleuchtet den Mythos Ost-Berlin.

Die Berliner Deutschtürkin Hatun Sürücü wurde mit 23 Jahren von ihren Brüdern ermordet. Der Spielfilm „Nur eine Frau“ erzählt auch wie der Fall weiterging.

Wenn dieses Instrument erzählen könnte: Daniel Weltlingers jüdischer Opa hat es um die halbe Welt geschleppt. Nun verwandelt der Enkel die Reise in Musik.

„Mischpoche“: Der Fotograf Andreas Mühe beschwört in einer Ausstellung im Hamburger Bahnhof seine Familiengeschichte.

Die Vaganten Bühne ist eins der ältesten Privattheater der Stadt. Das 70. Jubiläum feiert sie mit der Revue "Spreeperlen". Da ist Musike drin.

Jeder trage die eigene Last: In David Nawraths bemerkenswertem Spielfilmdebüt „Atlas“ spielt Rainer Bock einen schweigsamen Möbelpacker.

Nach einer Erzählung von André Heller: die magisch-realistische Familiengeschichte "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" von Rupert Henning.

Wenn sie spielte, war beides zu sehen: die Fassade der Bundesrepublik und ihre Risse. Hannelore Elsner gehörte zu den wenigen Stars in Deutschland. Ein Nachruf.

„Supa Modo“ erzählt von einer kleinen Superheldin. Produziert hat den Film die Berliner Initiative One Fine Day. Sie arbeitet seit Jahren mit Teams in Kenia.

Fotograf Roger Melis war ein Chronist des Lebens in der DDR. Die Berliner Reinbeckhallen zeigen nachgelassene Aufnahmen aus drei Jahrzehnten.

Tish Murtha, Benita Suchodrev und "Distant Islands - Fotos zum Brexit": Drei Ausstellungen im Willy-Brandt-Haus gewähren Einblick in die britische Seele.

Nicht jeder Berliner ist verliebt in die sich verändernde Stadt, wie sich bei einem Gespräch am Stechlinsee herausstellt. Da kann nur ein weiser Märker helfen.

So viel Stilwille und Wortfechterei war im Kabarett lange nicht zu sehen. Die österreichische Humoristin Lisa Eckhart will auf Teufel komm raus anders sein.

Schweben wie eine Feder: Tim Burton verlegt den Disney-Klassiker „Dumbo“ ins Jahr 1919 und flankiert den Babyelefanten mit neuem Menschenpersonal.

Zirzensisches Märchen aus Tschechien: „Memories of Fools“ im Chamäleon Theater handelt von einem Jungen, der Astronaut werden will.
Die Galerie C/O Berlin würdigt den ukrainischen Fotografen Boris Mikhailov mit einer Retrospektive. Seine Bilder erzählen kreatürlich vom Zusammenbruch.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Mitnichten. In Oberammergau geht's vor den Passionsspielen 2020 erst richtig los. Besonders mit dem Haarwachstum.

Die Fortsetzung „Kirschblüten und Dämonen“ ist Doris Dörries fünfter Japan-Film. Ein Gespräch über Gespenster, neue Rechte und Prinzessinnen in der Filmbranche.

Machtspiele in Versailles: In „Ein königlicher Tausch“ erzählt Regisseur Marc Dugain vom Verfall zweier Herrscherdynastien.

Multitalent und moralische Instanz: Die Wienerin Erika Pluhar wird 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Wenn Bildhauer Tiere entwerfen: „Zoo Mockba“ im Me Collectors Room erzählt von der Blüte sowjetischen Spielzeugdesigns.

Start im Panorama: Im britischen Drama „The Souvenir“ von Joanna Hogg spielt Tilda Swinton an der Seite ihrer Tochter Honor Swinton Byrne.

Berlinale-Panorama: Hans Löw verkörpert in Edward Bergers Episodenfilm „All my loving“ einen Typus von Mann, der im Kino noch viel zu selten ist.

Treffpunkt Hansaviertel: Miriam Bliese und ihre Dramödie „Die Einzelteile der Liebe“ in der Perspektive Deutsches Kino.
öffnet in neuem Tab oder Fenster