
Ein Schriftsteller kämpft mit seinen inneren Dämonen: Bharat Nalluris Kostümfilm „Charles Dickens“ will auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Ein Schriftsteller kämpft mit seinen inneren Dämonen: Bharat Nalluris Kostümfilm „Charles Dickens“ will auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Hoher Besuch aus Los Angeles: Jeff Goldblum and the Mildred Snitzer Orchestra charmieren den Admiralspalast.

Mehr als Bling-Bling: Dänischer Silberschmuck des 20. Jahrhunderts im Bröhan-Museum.

Moll-Tonlage mit lichten Spitzen: „Was uns nicht umbringt von Sandra Nattelbeck versammelt rund 20 Figuren in einem großen urbanen Beziehungsgespinst.

Chaos-Comedian, Alt-Punk und Trans-Ager: Fil mit seiner Show "The Fill on the Hill" im Mehringhoftheater.

Zerreißprobe für Mensch und Material: "La La Land"-Regisseur Damien Chazelles Drama über Neil Armstrong, den ersten Menschen auf dem Mond.

Wie war das mit Böhmermann und dem Antisemitismus? Oliver Polak schlägt in seinem Buch „Gegen Judenhass“ andere Töne an.

Der Kulturort Schloss Biesdorf hat sich nach Betreiberturbulenzen wieder berappelt. In der Ausstellung „Soft City: Japan und Berlin“ loten Künstler den städtischen Raum aus.

Karen Duve erweckt in ihrem Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ das Schullektüre-Gespenst Annette von Droste-Hülshoff zum Leben.

Kirchen, Synagogen und Moscheen: Eine Schau in der Kreuzberger Guardini Galerie reflektiert das Verhältnis von Stadt und Religion.

Lebt in China, kommt aus Berlin und debütiert als Romancier: eine Begegnung mit dem langjährigen „Titanic“-Redakteur Christian Y. Schmidt.

Sehen lernen in der weißen Tundra von Jakutien: Milko Lazarovs Polarkreis-Saga „Nanouk“ läuft jetzt im Kino.

Das Kind heißt Adolf! Sönke Wortmann wagt in seiner Satire „Der Vorname“ eine provokante These.

Konzentration auf das Gesicht: In der Schau „Ordnung und Obsession“ zeigt die Kommunale Galerie Berlin Birgit Klebers Fotoporträts.

Seit 25 Jahren fotografiert Nihad Nino Pušija europäische Roma und ist dabei zum Aktivisten geworden. Jetzt sind die Fotos in Berlin zu sehen.

Alte Meister reloaded: Werner Tübke war der extravaganteste Staatsmaler der DDR. Nun hat sich Sohn Albrecht Tübke auch der Öl-Malerei verschrieben.

Katharine Mehrlings Liederabend "Vive la vie" in der Bar jeder Vernunft ist eine Hommage an ihre musikalischen Heldinnen.

Das Projekt Goldrausch macht aus jungen Künstlerinnen Profis. Das zeigt die Ausstellung „Archipelago“ in Oberschöneweide.

Erstmals nimmt das Erzbistum Berlin damit an der Art Week teil. Rebecca Horns Installation „Glowing Core“ wirkt wie gemacht für die St. Hedwigs-Kathedrale.

Immanuel Kant und Caspar David Friedrich haben in diesen Wellen gebadet: Volker Koepps Doku „Seestück“ feiert die Schönheit der Ostsee.

Bertold Brechts Verfilmung seines Klassikers wurde nie realisiert. Joachim A. Langs "Mackie Messer" macht die Geschichte dieses Scheiterns zum Kino-Drama.

Süß und sentimental: In Marc Fosters Familienfilm „Christopher Robin“ erhält der erwachsene Christopher überraschenden Besuch von Pu, I-Ah und Co.

Letzter Arbeiterheld: Das monumentale Ernst-Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße trotzt allen Umbrüchen.

Licht und Weite: Das Corbusierhaus in Westend feiert sein 60-jähriges Bestehen mit der Installation „Farbdialog“.
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