
Berlinale-Special „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“: David Schalko verlegt Filmklassiker nach Wien
Eidinger, Rois, Bleibtreu: In David Schalkos Remake von „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ tummeln sich die größten deutschen Schauspielstars.

Eidinger, Rois, Bleibtreu: In David Schalkos Remake von „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ tummeln sich die größten deutschen Schauspielstars.

Die österreichische Filmemacherin Marie Kreutzer stellt in „Der Boden unter den Füßen“ der kalten Geschäftswelt den warmen Kosmos der Familie gegenüber.

Perspektive Deutsches Kino: Die Schauspielerin Maryam Zaree ist im Gefängnis geboren. Mit ihrem Dokumentarfilm „Born in Evin“ geht sie auf Spurensuche.

An dieser Weite prallt jede dramatische Regung ab: Wang Quan’ans Komödie „Öndög“ spielt in der leuchtenden Landschaft der Mongolei.

Wut ist eine pinke Welle: Regisseurin Nora Fingscheidt über ihren Debütspielfilm „Systemsprenger“ und ihre Anfänge als Filmemacherin.

Schonungsloser Exhibitionismus: Die Helden der Berlinale-Reihe Perspektive Deutsches Kino suchen nach der Liebe.

Welche Filme werden auf der Berlinale gezeigt? Welche Promis kommen? Hier alle Infos.

So körperlich ging es bei der Berlinale lange nicht mehr zu: Die Perspektive-Filme fühlen den Liebespuls der Millennials. Ein Überblick.

Intendant, Choreograf, Tänzer und Tausendsassa: Helmut Baumann feiert an diesem Donnerstag seinen 80. Geburtstag. Eine Gratulation.

Mehr vom selben? Nö. Sängerin und Lyrikerin Lydia Daher schätzt Neuanfänge. Nun stellt sie ihr jüngstes Album in Berlin vor.

Kopftuch statt Komasaufen: Die Filmkomödie „Womit haben wir das verdient?“ überzeugt mit kluger Komik und einer tollen Caroline Peters.

Das Ende der Sesshaftigkeit: Dörte Hansens Dorfroman „Mittagsstunde“.

Heucheln, neiden und erinnern: Die ätzende Satire „Hotel Auschwitz“ erzählt von einer dysfunktionalen Theatertruppe, die nach Polen reist.

Unsinnsreise ins Kalauerland: „Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard“ im Theater Thikwa persifliert das beliebte Kinderbuch über den Zauber von Oz.

Vom Rebell zum Revolutionär: In Otto Bathursts „Robin Hood“ wird der Rächer der Enterbten zum Streetfighter.

Sie bezeichnet sich selbst als „Helene Fischer der Bronzezeit“: Dem Schlagerstar Mary Roos zum 70. Geburtstag.

Schriftstellerin, Varietékünstlerin und bisexuelle Frau: Wash Westmorelands Biopic „Colette“ erzählt von der französischen Ikone.

Krömer, Polak, Hirschhausen – alle haben im Scheinbar Varieté angefangen. Bei der Kultbühne stand es Spitz auf Knopf. Doch nun kann das 35. Jubeljahr kommen.

So viel Feiertage in so kurzer Zeit gibt’s nur einmal im Jahr. Ein guter Anlass, das Feiern in all seinen Varianten einmal selbst abzufeiern.

Die Frau, die Science Fiction erfand: das feministische Biopic „Mary Shelley“ von der saudi-arabischen Regisseurin Haifaa Al-Mansour.

Ob im Gezi-Park, im Stuttgarter Schlossgarten, im Hambacher Forst – oder Weihnachten: Warum die Menschen so sehr an den Bäumen hängen.

Seelenfutter für die Babyboomer: „Mary Poppins’ Rückkehr“ mit Emily Blunt in der Hauptrolle ist eine stilsichere Hommage.

Über Stock und Buckelmoos: Benedikt Erlingssons Öko-Märchen „Gegen den Strom“ über eine wehrhafte Chorleiterin aus Reykjavik.

Klassisch, silbrig, trashig: Maria Careys Konzert in Berlin – und Weihnachtspop von John Legend bis William Shatner.
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