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Gunda Bartels

Da ist ein junger Mensch seit 17 Jahren ein ehrlicher Klavierkabarettist, macht erst vor wenig und dann vor ein paar mehr Leuten Scherze und bleibt, was er schon immer war: Geheimtipp. Eines Morgens wacht er auf – inzwischen 36 Jahre alt, hat wichtige Preise gewonnen, vier Bühnenprogramme und diverse Alben produziert – reibt sich die Augen und findet sich in einen Publikumsliebling verwandelt, der diese Woche an fünf Abenden hintereinander den Admiralspalast füllt.

Von Gunda Bartels

Sie kann in Frieden ruhen, dort unter dem schweren schwarzen Granit auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise. Auch wenn ihr auf Erden nicht zu helfen war; sie mit nur 47 Jahren zermürbt von Süchten, Krankheiten, Schicksalsschlägen starb, sie sich beim Singen stets die Seele aus dem Leib riss, wie Jean Cocteau über sie sagte: Das Erbe von Édith Piaf ist wohlbestellt.

Von Gunda Bartels

Wiener Ikone: Erika Pluhar in der Bar jeder Vernunft.

Von Gunda Bartels

Jüdische Kulturtage in der Synagoge Rykestraße: Ben Becker, Giora Feidman – und die Singakademie.

Von Gunda Bartels

Stilvoll verwittert: Silly musizieren in der Zitadelle.

Von Gunda Bartels

Grober Unfug und Neue Musik: Das Kreuzberger BKA feiert 25. Geburtstag. Ein Treffen mit Gründern und Künstlerinnen.

Von Gunda Bartels
Feldspieler. Bille Behr, Stefan Behr und Martin Thoms (v. l.) von Theater Anu.

Bäume statt Bühne: Seit 15 Jahren spielt Theater Anu auf Plätzen und in Wäldern. Selbstverständlich darf auch das Tempelhofer Feld nicht fehlen, wo sie im August erstmalig spielen werden. Damit führen sie eine alte Tradition fort. Ein Freilufttreffen.

Von Gunda Bartels
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