
In seinem neuen Film „Ich fühl mich Disco“ spürt Axel Ranisch seiner Moppelkindheit in Lichtenberg nach. Ein Gespräch über Omas, Türme & Pointen.

In seinem neuen Film „Ich fühl mich Disco“ spürt Axel Ranisch seiner Moppelkindheit in Lichtenberg nach. Ein Gespräch über Omas, Türme & Pointen.

Ilja Richter, Irmgard Knef im Theater am Ku’damm.

Wie aus dem einstigen Kinderstar und Teenie-Idol eine Charakterdarstellerin wurde: Cornelia Froboess mag ihre Falten. Das Glatte lag ihr noch nie.

Ein Album gräbt die Lieder türkischer Gastarbeiter aus: Ein Treffen mit Sänger Riza Taner und Initiator Imran Ayata.
Meckpomm lebt: Die Doku „Am Ende der Milchstraße“ zeigt ein Dorf jenseits aller Idyllen.
Da ist ein junger Mensch seit 17 Jahren ein ehrlicher Klavierkabarettist, macht erst vor wenig und dann vor ein paar mehr Leuten Scherze und bleibt, was er schon immer war: Geheimtipp. Eines Morgens wacht er auf – inzwischen 36 Jahre alt, hat wichtige Preise gewonnen, vier Bühnenprogramme und diverse Alben produziert – reibt sich die Augen und findet sich in einen Publikumsliebling verwandelt, der diese Woche an fünf Abenden hintereinander den Admiralspalast füllt.

Schlachtengemälde: Das international erfolgreiche Theaterspektakel „Gefährten“ läuft ab jetzt im Theater des Westens.

Gold, Glas, Geltungssucht: Der Prachtband „25 000 Jahre Schmuck“ zeigt Preziosen aus Berliner Museen.

Didi – das war einmal. Dieter Hallervorden kann auch ernst: in seinem neuen Film „Sein letztes Rennen“. Und im Leben. Eine Begegnung mit dem Schauspieler.
Sie kann in Frieden ruhen, dort unter dem schweren schwarzen Granit auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise. Auch wenn ihr auf Erden nicht zu helfen war; sie mit nur 47 Jahren zermürbt von Süchten, Krankheiten, Schicksalsschlägen starb, sie sich beim Singen stets die Seele aus dem Leib riss, wie Jean Cocteau über sie sagte: Das Erbe von Édith Piaf ist wohlbestellt.

Tim Fischer ist 40 und steht seit 25 Jahren auf der Bühne. Das feiert er im Tipi mit neuem Programm. Ein Jubiläumsplausch.
Oberbaum- und Warschauer Brücke sind eine große Party-Tangente zwischen Kreuzberg und Friedrichshain. Ein Nachtprotokoll.
Wiener Ikone: Erika Pluhar in der Bar jeder Vernunft.
Jüdische Kulturtage in der Synagoge Rykestraße: Ben Becker, Giora Feidman – und die Singakademie.

Barbara Schmidt ist eine der wichtigsten Porzellandesignerinnen Deutschlands. Die Werkschau „Poesie & Industrie“ im Bauhaus-Archiv zeigt ihr Geschirr und ihre Kunst.
Tags Hausmeister, nachts barmherziger Samariter: „Dr. Ketel – Der Schatten von Neukölln“.
Stilvoll verwittert: Silly musizieren in der Zitadelle.
Die Kriegsgeschichte „Eine Tochter in Berlin“.
Grober Unfug und Neue Musik: Das Kreuzberger BKA feiert 25. Geburtstag. Ein Treffen mit Gründern und Künstlerinnen.

Die Jüdischen Kulturtage bringen die beiden Erzählerinnen Maha Alusi und Peninnah Schram zusammen.
„Beyond“: Die neue Show im Chamäleon Varieté.
Witzig und unerbittlich: Silvia Bovenschens tragikomischer Altersroman „Nur Mut“.
Das Berliner Stadtmuseum widmet sich den Kindheitserinnerungen von Fontane und Benjamin.

Bäume statt Bühne: Seit 15 Jahren spielt Theater Anu auf Plätzen und in Wäldern. Selbstverständlich darf auch das Tempelhofer Feld nicht fehlen, wo sie im August erstmalig spielen werden. Damit führen sie eine alte Tradition fort. Ein Freilufttreffen.
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