
Der Abschied der Biermösl Blosn mit Gerhard Polt im Berliner Ensemble

Der Abschied der Biermösl Blosn mit Gerhard Polt im Berliner Ensemble
Abfallentsorger können nicht nur laut, sondern auch lustig: Für ihren Firmenkalender werden sie jetzt groß in Szene gesetzt - als Müll-Models.

Kiezaktivist, Akrobat, Rapper: Frank Wolf lebt nicht nur in Moabit, er kümmert sich auch drum „Einfach mal machen“ ist sein Prinzip – ob auf der Bühne im Wintergarten Varieté oder auf der Straße.
Nach der Mode kommen Möbel und Porzellan: Im ehemaligen Flughafen findet erstmals die Designmesse Qubique statt.

Den Dorfkern von Alt-Lübars, den Steglitzer Bierpinsel, das Ernst-Thälmann-Denkmal in Prenzlauer Berg – das kennt man. Aber die Häscheninsel in Wilmersdorf oder den Weddinger Madenautomat? Ein Buch stellt besondere Winkel der Stadt vor.

Es ist der Auftritt der Woche: Schauspieler Ingo Naujoks hat früher im Ruhrpott Musik gemacht – als Punker. Jetzt hat sein erster Berliner Gesangsabend Premiere. In „Apocalypso“ geht es um einen frustrierten Satan.

Jasmin Wagner spielt im Theater Schlagerstar Alexandra. Früher war sie selbst einer – als Blümchen

Manager, Mutter, Mädchen – und Attac-Mitglied: Brigitte Grothum inszeniert ihren 25. Jedermann Am 20. Oktober hat das Stück Premiere im Berliner Dom. Wie stets ist Werktreue ihr oberstes Gebot
Im Stadtbad Wedding beginnt die Flummi-WM
Musical und Varieté sind ein wichtiger Standortfaktor. Nicht nur Touristen kommen in die Aufführungen.
Johannes Roloff, Pianist
Alice Schwarzer legt den ersten Teil ihrer Biographie vor. Viel Neues fördert sie nicht zu Tage, und ein wirklich privates Buch ist es auch nicht geworden, auch wenn Schwarzer erstmals ihre Bisexualität benennt.
Gunda Bartels schreibt einen Liebesbrief an einen Kühlschrank
Sascha Grammel aus Spandau füllt mit seinem Comedy-Programm große Hallen. Fast über Nacht ist der Bauchredner berühmt geworden und spielt nun vor 3000 Leuten.
Wiener Schmäh trifft Berliner Schnauze: Bei der Wiener Kriminacht stehen am Freitag neben Wiener Schnitzeln und Marillenknödeln auch Leichen auf der Speisekarte.
So braun gebrannt, in kurzer Hose und Flipflops sieht Murat Topal ziemlich nach heimischer Terrasse aus. Die liegt auch nur ein paar Minuten Fußweg entfernt.
Jasmin Tabatabai stellt ihr Jazz-Album „Eine Frau“ bei den 25. Jüdischen Kulturtagen Berlin vor
Auf den Straßen sieht man sie so gut wie nie - Menschen, die hundert oder älter sind. Eine Ausstellung in Tempelhof-Schöneberg zeigt, wie hochbetagte Berliner aussehen, leben, denken.

"Völker, schaut auf diese Stadt." – Der Kabarettist als unentschiedener Wähler, Relativierer und Zauderer jenseits von "Brandenburg" und Massenkompatibilität.

Die Torstraße in Mitte erhält ein Festival. Am Sonnabend treten hier tagsüber 30 Bands in Clubs auf, die sonst erst abends öffnen.
Das schwule Beratungszentrum Mann-O-Meter wird 25 und feiert mit einer Gala im Tipi

Was soll er machen, der Herr Raabe, die Leute lieben ihn. Von Amerika bis Asien, vom Admiralspalast bis in die Waldbühne.
AUFTRITT DER WOCHE Sakropop in XXL: Das Pop-Oratorium „Die zehn Gebote“ in die Wuhlheide. 500 Berliner singen mit

Berlin's Best: Die britische Tageszeitung "Guardian" hat einen Berlin City Guide veröffentlicht. So manche Überraschung ist dabei.
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