Selbst asiatisches Personal soll nun helfen, den Pflegenotstand in Deutschland zu lindern. Verspricht die Fachkräfte-Anwerbung Erfolg?
Hannes Heine

Im vergangenen Jahr waren in Berliner Kliniken gefährliche Keime aufgetreten, zuletzt an der Charité. Nun fordert der Berliner Datenschutzbeauftragter Alexander Dix mehr Transparenz.

Millionenfach haben Ermittler in Berlin die Telefonverbindungen rund um Tatorte ausgewertet. Der Datenschutzbeauftragte Alexander Dix protestierte bei einem Rückblick auf das vergangene Jahr.

Die Berliner Landeskliniken gelten als äußerst knapp finanziert – das weiß man auch im Senat. Wie berichtet, hatten Personal- und Betriebsräte an der Charité und bei Vivantes von insgesamt 500 fehlenden Pflegern und Schwestern gesprochen.
Immer die gleichen Klagen - ja, weil es immer noch die gleichen Probleme gibt!
An der Charité und bei Vivantes in Berlin fehlen nach Angaben der Betriebsräte insgesamt mehr als 500 Pfleger und Schwestern. Kliniken und Senat sind sich des Problems bewusst.

An der Charité und bei Vivantes fehlen nach Angaben der Betriebsräte insgesamt mehr als 500 Pfleger und Schwestern. Kliniken und Senat sind sich des Problems bewusst.

Der Berliner Innensenator wird nicht vor den Bundestagsabgeordneten aussagen müssen, aber der langjährige Staatsschutz-Chef und sein V-Mann-Führer, der für einen aufgeflogenen Neonazi-Spitzel in der Nähe des Terror-Trios zuständig war.

Der Klinkkonzern Vivantes wollte das Filmen von Geburten fürs Fernsehen zulassen. Dass die Manager überhaupt auf eine solche Idee kamen, hat auch mit den wirtschaftlichen Erwartungen des Senats zu tun.

Der Senat hatte einen Drehstopp im Kreißsaal seiner Klinik angeordnet. Die Kosten für die geplatzte Baby-Sendung wird die Krankenhauskette tragen müssen.

Die Spitze der Linkspartei startet den Wahlkampf – und hört sich im Jobcenter im Neuköllner Rollbergkiez die Sorgen der Leute an.

Die Innenexpertin der Berliner Linken und einstige DDR-Bürgerrechtlerin ist gestorben. Man habe eine Freundin verloren, sagt die Fraktion.
Berlin - Die Vivantes-Leitung hat sich am Dienstag von ihrem eigenen Filmprojekt verabschiedet. Die Geschäftsführung der landeseigenen Klinikkette hatte sich zwei Wochen lang mit dem Senat um eine TV-Dokumentation gestritten, bei der Geburten gefilmt werden.
Pfleger ist noch vom Dienst suspendiert. Klinik will Schutz von Kindern verbessern

Vivantes hatte das Kreißsaal-TV bis zuletzt verteidigt, nun zieht sich die Krankenhausleitung selbst zurück - doch nicht ganz freiwillig.

Die Expertenkommission der Charité hat ihren Abschlussbericht vorgestellt. Im Umgang mit dem Missbrauchsvorwurf im vergangenen Jahr bescheinigte sie nun der Klinik "sachgerecht" gehandelt zu haben.

Justizsenator Thomas Heilmann hat sich in der CDU in Steglitz-Zehlendorf durchgesetzt. Er wird Kreisvorsitzender.

Dienste von mehr als 48 Stunden in der Woche seien bei Klinikärzten üblich: Der Marburger Bund erhebt schwere Vorwürfe gegen die Krankenhausbetreiber. Den Ärztevertretern zufolge fehlen 20.000 Mediziner in deutschen Krankenhäusern.
Auch in Brandenburg Arztpraxen durchsucht

Für Tausende Streikende neigt sich das Ende im Warnstreik zu. In Berlin und Potsdam versammelten Verdi und GEW tausende Demonstranten. GEW-Landeschef Günther Fuchs fand klare Worte: "Wer Milliarden in den BER stecken kann, der sollte auch in Bildung investieren."
Wieder geraten Mediziner in den Verdacht des Abrechnungsbetruges. Die Vorwürfe wiegen schwer, offenbar war der Betrug gewerbsmäßig organisiert.

Nach Angaben der Veranstalter sind mehr als 10.000 Demonstranten zur Abschlusskundgebung auf den Potsdamer Luisenplatz gekommen. Die Kundgebungen und Demonstrationszüge er Gewerkschaften Verdi, GEW und GdP hatten um 15 Uhr begonnen. Der Streiktag im Liveblog.

Erst vergangene Woche hatte der Senat die umstrittenen Dreharbeiten im Vivantes-Klinikum gestoppt. Nun will der Aufsichtsrat der landeseigenen Klinikkette über eine mögliche Fortsetzung der Aufnahmen beraten.

Ein Pfleger der Charité war wegen eines Missbrauchsvorwurfes in Verdacht geraten. Nun könnte er womöglich an der Universitätsklinik bleiben, denn die Einigungsstelle des Landes sieht keine ausreichenden Gründe, den langjährigen Klinikmitarbeiter zu entlassen.