
Bildjournalisten machten bei Anti-Kapitalismus-Protesten in Frankfurt/Main Fotos. Diese wurden nun beschlagnahmt – ein Verstoß gegen die Pressefreiheit.

Bildjournalisten machten bei Anti-Kapitalismus-Protesten in Frankfurt/Main Fotos. Diese wurden nun beschlagnahmt – ein Verstoß gegen die Pressefreiheit.

Der Senat will erlauben, alle Veranstaltungen unter freien Himmel filmen zu lassen. Der Polizei soll so die Arbeit erleichtert werden. Wer demonstrieren will, dürfte es damit aber eher schwerer haben.

In Berlin haben Polizisten am frühen Morgen die Wohnungen von fünf Fotografen durchsucht. Nach Informationen dieser Zeitung sicherten die Beamten dabei Daten von den Rechnern der Betroffenen.

Frühere Insassen der Anstalt in Moabit sprechen von menschenunwürdigen Haftbedingungen. Sie wollen das Land verklagen, so wie es Strafgefangene aus dem Großgefängnis Tegel bereits getan haben.
Frühere Insassen des Gefängnisses in Moabit sprechen von menschenunwürdigen Haftbedingungen

Der rot-schwarze Senat will der Polizei erlauben, Demonstrationen ohne Anlass zu filmen. Bürgerrechtsorganisationen und die Opposition wollen das verhindern - das entsprechende Gesetz könnte dennoch schon im März kommen.
gegen den Senat.

Berlin - Rund 190 000 Menschen steigen pro Tag am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße ein, aus oder um. Aber in der entscheidenden Sekunde war glücklicherweise keiner von ihnen am falschen Ort: Um 10.

Ein mehr als 20 Kilo schweres Betonteil kracht am Vormittag in die Halle – nur durch Zufall gibt es keine Verletzten.

Am Bahnhof Friedrichstraße ist ein mindestens 20 Kilogramm schwerer Betonbrocken aus der Decke gestürzt. Nur durch Zufall gibt es keine Verletzten. Die Feuerwehr hat inzwischen die Decke geöffnet.
Katja Lucker leitet das neue Musicboard.
Bis zum kommenden März dürfen die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße bleiben. Dann will das Bezirksamt einen langfristigen Nutzungsvertrag abschließen - mehrere Projekte haben sich bereits darum beworben.

Charité-Chef Karl Max Einhäupl spricht im Tagesspiegel-Interview über die Missbrauchsvorwürfe an seiner Klinik, Konsequenzen für die Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mit dem Senat.
Berlin - Der Berliner Justizsenator wird sich nach der Razzia in der Redaktion der „Berliner Morgenpost“ an diesem Mittwoch zu dem Einsatz äußern. Thomas Heilmann (CDU) soll auf Wunsch der Opposition dazu im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses sprechen.
über Dienstleister CFM.

Der Rechtsausschuss prüft die „Morgenpost“-Durchsuchung. Ein Polizist arbeitete als Bodyguard für die Zeitung.
Opposition und Verbände kritisieren Durchsuchung der „Morgenpost“. Senator telefonierte während des Einsatzes mit Chefredaktion

Opposition und Journalistenverbände kritisieren die Durchsuchung von Büro und Wohnung eines Journalisten der „Morgenpost“. Am Freitag wurde bekannt, dass Justizsenator Heilmann den Chefredakteur während der Durchsuchung informiert hatte.
Polizei durchsuchte Redaktionsräume in Berlin. Hintergrund ist wohl Maulwurf-Affäre zu Rockern
Berlin - Nach einem mutmaßlichen Missbrauchsfall und der Kritik an Kommunikationspannen hat die Leitung der Charité dem Senat versprochen, die internen Abläufe neu zu organisieren. „Die Krankenhausleitung hat erklärt, dass sie die interne Kommunikation vom Kopf auf die Füße stellen wird“, sagte Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Montag nach einem Gespräch mit Charité-Vorstandschef Karl Max Einhäupl und dem Ärztlichen Direktor Ulrich Frei.
Berlins Wissenschaftssenatorin lud die Klinikvorstände nach Pannen zum Rapport. Der Missbrauchsverdacht gegen einen Pfleger kann allerdings bisher nicht erhärtet werden - stattdessen wachsen Zweifel.

Berlins Wissenschaftssenatorin lud die Klinikvorstände nach Pannen zum Rapport. Der Missbrauchsverdacht gegen einen Pfleger kann allerdings bisher nicht erhärtet werden - stattdessen wachsen Zweifel.

Die vorderen drei Plätze auf der Landesliste der Berliner Linken stehen fest: Gregor Gysi, Petra Pau und Gesine Lötzsch ist der erneute Einzug in den Bundestag wohl sicher. Andere Kandidaten müssen noch um ihre Position auf der Liste bangen.
Die Ermittlungen im möglichen Missbrauchsfall an der Charité gehen nur langsam voran. Bislang hat die Staatsanwaltschaft die 16-jährige Patientin und ihre Familie nicht erreicht. Im Krankenhaus selbst wird der Fall indes kontrovers diskutiert.
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