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Hannes Heine

Schwerer Schlag gegen den Drogenhandel: Die Eliteeinheit GSG 9 hilft bei Großeinsatz gegen Bandidos. Deren Chef war früher selbst bei der Polizei

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Hannes Heine

Die rechtsextreme NPD mobilisiert ihre Mitglieder zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die Euro-Rettungsschirme vor dem Reichstag. Die Veranstalter wollen sich gegen den Besuch von Neonazis wehren.

Von Hannes Heine

Der Schlag gegen die Bandidos gilt als gelungen: Dreizehn Personen wurden festgenommen, darunter ein per Haftbefehl gesuchter Rocker aus Dänemark. Die Eliteeinheit GSG 9 half beim Großeinsatz. Und Innensenator Henkel kündigt an: Das war nicht der letzte Schlag gegen die Szene.

Von
  • Hannes Heine
  • Alexander Fröhlich
Gedenken am Tatort. Blumen und Kerzen wurden vor dem Haus an der Köthener Straße niedergelegt, um an die 30-jährige Semanur S. zu erinnern, die von ihrem Mann grausam ermordet worden war.

Die Wohnblocks an der östlichen Köthener Straße gelten als sozialer Brennpunkt. Familien mit besseren Jobs verließen das Viertel in den vergangenen Jahren. Hier tötete Orhan S. seine Ehefrau auf grausame Art und Weise.

Von Hannes Heine

Nach der bestialischen Tötung einer 30-jährigen Frau in Kreuzberg haben mehr als 100 Männer und Frauen eine Mahnwache abgehalten. Der geständige Ehemann wird psychiatrisch begutachtet - dabei geht es um die Frage, ob Orhan S. schuldfähig ist.

Von
  • Katrin Schulze
  • Tanja Buntrock
  • Hannes Heine

Berlin – Die Polizei hat am Samstag in Berlin ein Aufeinandertreffen von Rechtspopulisten und radikalislamischen Salafisten verhindert. Gegen Mittag waren am Potsdamer Platz zwei Kundgebungen angemeldet worden: Die islamfeindliche Partei „Pro Deutschland“ konnte 15 Anhänger mobilisieren, um gegen die seit Wochen stattfindenden Koran-Verteilungen durch Salafisten zu protestieren.

Von Hannes Heine

Erneut haben in Berlin Rechtspopulisten und radikalislamische Salafisten gleichzeitig demonstriert. Die Polizei verhinderte ein Aufeinandertreffen beider Gruppen und nahm am Samstag zwei Männer fest.

Von Hannes Heine
 Mehrere Rohrbomben wurden von Polizisten am 1. Mai in Kreuzberg sichergestellt.

Nach dem Fund von Rohrbomben am Rand der Maidemonstration in Kreuzberg geraten Berlins Behörden immer stärker unter Druck. Justizsenator Heilmann gibt an, noch immer kein umfassendes Bild der Lage zu haben.

Von Hannes Heine
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Der derzeit wohl spektakulärste Kündigungsstreit der Stadt geht in die nächste Runde: Der Klinikkonzern Vivantes bereitet seinen Anwälten zufolge eine weitere Kündigung gegen seine einstige Chefärztin Karin Büttner-Janz vor. Basis dafür sollen Gespräche mit Medizinern des Friedrichshainer Krankenhauses über das Betriebsklima unter Büttner-Janz sein.

Von
  • Ingo Bach
  • Hannes Heine

Berlin - Sie ist zwölf Meter lang, fünf Meter hoch und auch sonst ziemlich auffällig: Eine als „Peace Wall“ bezeichnete Mauer ist als Kunstwerk quer über die Friedrichstraße errichtet worden. Rund 150 Meter südlich des Checkpoint Charlie, an dem bekanntlich schon mal eine Mauer entlangführte.

Von
  • Hannes Heine
  • Christa Roth
Anders als die Initiatoren lehnen viele Anwohner und Gewerbetreibende die Installation ab. Die Besitzer von "Winters Hotel" haben kurzerhand ein Werbeplakat aufgehängt. "Damit wir trotz Mauer sichtbar bleiben."

Mit einer Mauer wollten die Macher der Biennale auf die soziale Spaltung der Stadt aufmerksam machen. Doch was gut gemeint war, hat sich zum Streitpunkt unter ansässigen Händlern und Anwohnern entwickelt.

Von
  • Christa Roth
  • Hannes Heine
In voller Montur zwischen Feiernden und Flaschenwerfern: Polizisten auf dem Myfest.

So friedlich wie selten sei der 1. Mai verlaufen, sagt Innensenator Frank Henkel. Dennoch: Es wurden 124 Beamte verletzt. Die Organisatoren und Behörden sprechen von der größten Demonstration seit Jahren.

Von
  • Hannes Heine
  • Claudia Keller

So friedlich wie selten sei der 1. Mai verlaufen, sagt Innensenator Frank Henkel. Dennoch: Es wurden 124 Beamte verletzt. Die Organisatoren und Behörden sprechen von der größten Demonstration seit Jahren.

Von
  • Hannes Heine
  • Claudia Keller
Die linke und alternative Szene erinnert Jahr für Jahr an den Hausbesetzer Silvio Meier, der am Abend des 21.November 1992 von Neonazis erstochen wurde. Jetzt wird in Friedrichshain eine Straße nach ihm benannt.

Nach jahrlangen Debatten zwischen den örtlichen Parteipolitikern, antifaschistischen Initiativen und dem Friedrichshainer Bezirksamt dürfte nun bald feststehen: Berlin wird wohl eine Silvio- Meier-Straße bekommen.

Von Hannes Heine
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