
Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler sieht im möglichen Ausnahmezustand keine Gefahr für die Demokratie. Ein Gespräch über Lehren aus der Pandemie.

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler sieht im möglichen Ausnahmezustand keine Gefahr für die Demokratie. Ein Gespräch über Lehren aus der Pandemie.

Parlamentarier suchen die Nähe der Wähler, aber das ist nun vorbei. Denn es gibt ein Dilemma zwischen Sicherheit und Erreichbarkeit. Der Betrieb geht weiter.

Viele Gegner beschimpfen Rechtspopulisten und -extremisten als "Faschisten". Doch dieser Begriff verschleiert eher die Gefahr, die von solchen Gruppen ausgeht. Ein Essay.

In Kürze beginnen Gespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung. Fast 20 Jahre engagiert sich Deutschland vor Ort. Was hat der Einsatz gekostet?

Das Coronavirus wird wichtige Branchen der deutschen Wirtschaft treffen, warnt DGB-Chef Reiner Hoffmann. Er spricht sich für Staatshilfen aus. Ein Interview.

Noch in diesem Jahr soll die SPD ihren nächsten Kanzlerkandidaten küren, sagt Parteivize Kevin Kühnert. Doch er scheint nicht ganz sicher, ob es auch so kommt.

Viel zu lange habe Europa dem brutalen Vorgehen Russlands in Syrien nur zugeschaut, meinen deutsche Außenpolitiker. Nur Sanktionen gegen Moskau könnten helfen.

Die syrische Zivilbevölkerung leidet extrem: Unionspolitiker verlangen nun Sanktionen der EU gegen Moskau. Die Sozialdemokraten widersprechen.

Soll die EU hart bleiben und die von Erdogan an die griechische Grenze gelockten Flüchtlinge abweisen? Darüber streitet nun die Politik. Eine Übersicht.

Soll die CDU den Bruch mit Merkels Politik wagen, wenn sie den Parteichef wählt? Oder ist Kontinuität wichtig? Ein Gespräch mit Polenz über die Kandidaten.

Eine Studie belegt den Abfluss von Entwicklungsmitteln an Steueroasen. Nun stellt sich die Frage: Wird auch deutsches Steuergeld abgezweigt?

Ungeklärte Machtfrage, erbitterter Richtungsstreit: Die CDU ist in einen Strudel geraten – das rächt sich jetzt.

Mit einem juristischen Feldzug gehen die Erben Wilhelms II. gegen Historiker vor. Zwischenzeitlich schienen sie einzulenken - doch nun siegt die harte Linie.

Der regierenden SPD wird vor der Hamburg-Wahl vorgeworfen, sie habe auf Steuerrückzahlungen verzichtet. Jetzt sagt das Tagebuch eines Zeugen etwas anderes.

Der Fundamentalismus zerstört die muslimischen Gesellschaften, sagt der Soziologe Ruud Koopmans. Ein Gespräch über Religion, ihre Reform und Thilo Sarrazin.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher über den Kampf gegen die Wohnungsnot und Sauberkeit als Voraussetzung für eine lebenswerte Stadt.

Geiseln des Entführungsdramas von 1977 klagen darüber, dass die Bundesregierung keinen Platz für die „Landshut“ findet. Auch Sigmar Gabriel macht Druck.

Unions-Fraktionsvize Wadephul fordert mehr Einsatz von Deutschland. Im Interview spricht er über Verantwortung in der Welt und das Zögern der SPD.

CDU und CSU fordern die Komplettabschaffung – die SPD denkt nun an ein vorgezogenes Ende für den Großteil der Bürger. Kippt der „Soli“ früher als geplant?

Haben die Hohenzollern den Nationalsozialisten geholfen? Um diese Frage tobt der Streit. Am Mittwoch hört der Bundestag dazu Experten.

Der Kulturausschuss berät am Mittwoch Restitutionsforderungen der Hohenzollern und hört auch Brandenburger Sachverständige. Zwei renommierte Historiker fehlen aber.

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sind auch gewählt worden, weil sie härter mit der Union umgehen wollten. Nun müssen sie beweisen, dass sie das können.

Von den Erfolgen ihrer Schwesterparteien im Burgenland oder in Dänemark will die SPD wohl nichts lernen. Das ist bedauernswert, aber konsequent. Ein Kommentar.

Diesmal hat Thilo Sarrazin verloren: Das Landesschiedsgericht der SPD hat seinen Ausschluss beschlossen, weil er der Partei geschadet hat. Ein Kommentar.
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