
Die Landeshauptstadt Potsdam hat 2025 durch Blitzer und Parkkontrollen weniger eingenommen als in den Vorjahren. Die Stadt begründet das mit anderen Schwerpunkten.

Henri Kramer ist Reporter in der Lokalredaktion Potsdam. Nach dem Abitur in Chemnitz hat er Journalismus und Politikwissenschaft an der Universität Leipzig studiert, war dort Mitgründer der Monatszeitung „student!“ – und kam schließlich ab September 2004 für ein Volontariat zu den Potsdamer Neuesten Nachrichten. Dort blieb er auch – und ist seit einigen Jahren fest angestellter Redakteur mit den Schwerpunkten Kommunalpolitik, Kriminalität und Bildung.

Die Landeshauptstadt Potsdam hat 2025 durch Blitzer und Parkkontrollen weniger eingenommen als in den Vorjahren. Die Stadt begründet das mit anderen Schwerpunkten.

Die Stadtentsorgung (Step) will mit zusätzlichen Fahrten auch die Müllabfuhr sichern. Zugleich appelliert das Unternehmen an die Potsdamerinnen und Potsdamer.

Zwei Männer sollen vor rund einem Jahr ein Tor geöffnet und ein Signal gegeben haben, woraufhin 75 Vermummte das Feld stürmten und gegnerische Fans attackierten. Nun kommt der Fall vor Gericht.

Die Stadtwerke-Tochter EWP sieht die Wärmewende mittels erneuerbarer Energie auf gutem Weg. Gleichwohl gibt es noch Streit mit der Stadt, auch vor Gericht.

Der Rückblick auf das Wetter in der Landeshauptstadt zeigt: Gefühlt hat es mehr geregnet als tatsächlich. Dafür schien überdurchschnittlich häufig die Sonne.

Trägt der Anspruch der neuen Potsdamer Oberbürgermeisterin auf eine Politik mit wechselnden Mehrheiten – oder lähmt er die Stadt? Nicht nur das wird 2026 wichtig in Potsdam. Ein Überblick.

Kurz vor dem Neujahrsfest hat es in der Landeshauptstadt geschneit. Die Flocken lockten zahlreiche Besucher in die Parks. Lange bleibt die Pracht wohl nicht erhalten.

Das zweite Halbjahr war vom OB-Wahlkampf geprägt. Potsdam erlebte die Eröffnung des Stadtteils Krampnitz und den Machtkampf um die Wärmewende. Lichtblick im Advent: Der neue Weihnachtsmarkt.

Die Stadtverwaltung sucht weiter Käufer für den unsanierten Teil des Gebäudes. Für den sanierten Teil ist der Investor Covivio in Gesprächen mit einem neuen Partner.

Nach den Krawallen am Rathaus Babelsberg vor einem Jahr stehen Busse und Bahnen bis zu zwei Stunden still. Mehr Sicherheitskräfte sollen für Ordnung sorgen.

Die Linken bemängeln die Missachtung von gesetzlichen Vorgaben sowie von Lehren aus der Coronazeit. Das kommunale Unternehmen hebt dagegen schlankere Prozesse hervor.

Eigentlich sollten Schüler und Lehrer nach den Ferien zurückkehren. Doch bei jüngsten Messungen wurden Werte für giftige Stoffe überschritten – akute Gefahr besteht laut Behörden aber nicht.

Potsdam muss um die 30 Millionen Euro sparen. Pauschale Absagen schon im Vorfeld sind das falsche Mittel und verstellen den Blick auf nötige Reformen.

Das umstrittene Projekt hat bereits 90.000 Euro gekostet. Die Entscheidung über Zukunft des Logos fällt jedoch erst 2026. Es sind noch „interne Abstimmungen“ nötig.

Ursprünglich war die Fertigstellung einer neuen Wohnanlage am Patrizierweg bis Ende 2025 geplant. Dass daraus nichts wird, liegt auch am Wetter.

Potsdams Kassen sind leer. Der Jugendhilfeausschuss lehnt aber Kürzungen bei der Jugendarbeit oder Kitas ab. Das führe nur zu höheren Folgekosten.

Potsdams 23 neue Elektrobusse kommen noch später: Die Lieferung verschiebt sich auf die zweite Jahreshälfte 2026. Der Hersteller Ebusco steckt weiter in der Krise.

Keine weitere Verschlechterung, aber auch keine Entwarnung: Die Lange Brücke muss abgerissen und neu gebaut werden. Kommt bald Bewegung in die Planung?

Tausende Kleingärtner in Potsdam müssen um ihre Parzellen bangen. Dem VGS droht wegen hoher Entschädigungsforderungen das Aus. Nun hat sich auch ein Gericht zu dem Fall geäußert.

Sie hat 35 Jahre SPD-Vorherrschaft in Potsdam beendet: Jetzt sagt die neue parteilose Rathauschefin, wie sie mit der Wohnkrise und dem Geldmangel der Stadt umgeht.

Die Abstimmung zu dem Verhandlungsergebnis ist auf März verschoben. Das Agieren des Finanzbeigeordneten sorgt für Verwunderung.

Die Biosphäre benötigt Zuschüsse in Millionenhöhe. Der Finanzausschuss votiert aber gegen einen Liberalen-Vorschlag für mehr Wirtschaftlichkeit. Der neuen Hausleitung will man mehr Zeit geben.

Für höhere Preise in Babelsberg, Zentrum-Ost und der Brandenburger Vorstadt gibt es bisher keine Mehrheit. Im Januar entscheiden die Stadtverordneten final.

Im Ausschuss für Verwaltungsmodernisierung hat das Rathaus vorgestellt, wie es sich zukunftsfähig macht. Für 2026 sind weitere „Smart City“-Projekte geplant.
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