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Das Heizkraftwerk wird mit Erdgas betrieben. Neben Elektrizität produziert es in Kraft-Wärme-Kopplung Fernwärme. Die in die Jahre gekommene Anlage muss aber ab 2030 ersetzt werden.

© Michael Bahlo

Tagesspiegel Plus

Für Ersatz des Potsdamer Heizkraftwerks: Nächste Geothermie-Bohrungen im Frühjahr

Die Stadtwerke-Tochter EWP sieht die Wärmewende mittels erneuerbarer Energie auf gutem Weg. Gleichwohl gibt es noch Streit mit der Stadt, auch vor Gericht.

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Trotz Turbulenzen im vergangenen Jahr treibt die Energie und Wasser Potsdam (EWP) die viele hundert Millionen Euro schwere und mit erneuerbarer Geothermie geplante Wärmewende voran. Im Frühjahr 2026 sollen am altersschwachen und deswegen zu ersetzenden EWP-Heizkraftwerk die nächsten Tiefenbohrungen starten, teilte ein EWP-Sprecher jüngst auf Anfrage dieser Zeitung mit. Dank der Zustimmung zur Finanzierung in der Stadtverordnetenversammlung sowie im Aufsichtsrat und in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke-Tochter EWP sei die Umsetzung gesichert, hieß es weiter.

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