Warum der Arbeitskampf der Ärzte keiner Seite nützt
Ingo Bach
Was Berliner Ärzte tatsächlich verdienen
Fachärzte wollen ab dem 29. Januar täglich 1000 Praxen schließen. Der Protest ist heftig umstritten
Wie die Berliner Ärzte über ihre Patienten Druck auf die Politiker ausüben wollen / Längere Wartezeiten zu erwarten / Gesundheitssenatorin droht Protestierern
Vor der Grippewelle können sich die Berliner jetzt kostenlos schützen
Krankenhäuser nicht betroffen
Ein Lehrstück aus dem Berliner Verwaltungstheater
Ärzte wollen jeweils eine Woche lang dichtmachen – weite Wege für Patienten während der Proteste
Hormontherapie kann Brustkrebs auslösen, dennoch will FU-Professor weiterforschen
Nach der Ares-Pleite wird Energie für Kunden teurer. Ku’damm-Händler verlieren Sponsor für Weihnachtslichter
Holger Beckmann erhielt ein künstliches Herz – dann begann sein eigenes plötzlich wieder zu schlagen
„Deutsche und Polen“: Eine vierteilige ARD-Chronik über ein schwieriges Verhältnis
AOK und BKK verlangen im neuen Jahr mehr Geld Begründung: Die Krankenhauskosten sind viel zu hoch
Berliner Ärzte befürchten, dass ab Januar rund 2600 behinderte oder entwicklungsgestörte Kinder in der Hauptstadt nicht mehr optimal versorgt werden können. Hintergrund ist die Entscheidung des Zulassungsausschusses, dreizehn von insgesamt zwanzig so genannten Sozialpädiatrischen Zentren in Berlin die Genehmigung zur ambulanten Behandlung zu entziehen.
Aus Protest gegen die Regierung schließen Mediziner ab Januar 1000 Praxen. Gesundheitssenatorin: „Offenbar gibt es ein Überangebot“
Zeitreise durch Berlin (5): Der Sieg über Frankreich und die Gründung des Kaiserreichs 1871 lösten in Berlin einen beispiellosen Aufschwung aus. Die Geldquelle der Reparationen schien endlos zu sprudeln, jeder wollte mitspekulieren und kaufte Aktien. Der Zusammenbruch ließ nicht lange auf sich warten
Landeseigener Konzern Vivantes will mit einem dezentralen Konzept ab 2004 schwarze Zahlen schreiben. Die bestehenden Häuser bleiben als Spezialkliniken erhalten
Zeitreise durch Berlin (2): Exerzieren ging dem Soldatenkönig über alles. Auch den Wohnungsbau förderte er nach Kräften, wenngleich viele Häuser leer standen. Und die Nachttöpfe durfte man unter seinem Regiment tatsächlich nur nachts in die Spree entleeren. – Ein Berlin-Besucher zieht naserümpfend Bilanz.
tiefer in die Tasche greifen
Aids-Medikamente wirken immer besser. Aktivisten fürchten, dass sich deshalb weniger Menschen schützen
Das Land muss den Erwerbern des Krankenhauses Buch 8,5 Millionen Euro erstatten
Expertise der Charité zur Fusion der Unikliniken: Die Zusammenlegung könnte 3,5 Milliarden Euro kosten
Unternehmer und Wissenschaftler fordern den Senat auf, mehr für Bildung und Forschung zu tun
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