Ärzte warnen vor Panikmache
Ingo Bach
Humboldt-Krankenhaus hatte zu spät über toten Taxifahrer informiert
Reisemediziner raten dringend zu Impfungen. Leichtsinn kann in den Tropen tödlich sein
Zweiter Todesfall wurde erst jetzt bekannt. Marzahner Mädchen ebenfalls erkrankt
Kinderärzte mussten hunderte Eltern beruhigen. Krankenhaus wehrt sich gegen Vorwurf zu später Information. Neuer Fall ist weniger gefährlich
Der elfjährige Junge starb an Meningitis. Die Direktorin sperrte ihre Schule auf eigene Faust – das Amt informierte erst später über den Fall
Die Impfung ist zu gefährlich – Berlin plant Katastrophenübung
10 000 Berliner sind Internet-abhängig. Sie sind länger als fünf Stunden am Tag online
Patienten mussten verschriebene Medikamente selbst zahlen / Aktion am Abend beendet
Experten streiten über hohe Kosten für Maßnahmen gegen Biowaffen
Das Geheimnis der Jungfernbrücke: Eine Zeit lang hatten die Behörden im 19. Jahrhundert noch versucht, die Prostitution zu zentralisieren – vergebens. Zum Jahrhundertwechsel war Berlin auch in diesem Gewerbe Spitze, und man sorgte sich sich nur noch darum, die Geschlechtskrankheiten einzudämmen.
Berlin bereitet sich auf einen möglichen Angriff mit Pockenviren vor. Die Senatsgesundheitsverwaltung hat einen Alarmplan erarbeitet, auch wenn Fachleute immer wieder betonen, wie unwahrscheinlich ein solcher Anschlag sei.
zur Pockenbekämpfung
Experten raten: Bei den ersten Symptomen sofort zum Arzt
Kassenärzte planen Zulassungsstopp für Berlin
U-Bahnfahrer brauchen lange, um den Schock zu verarbeiten
Richter rügen Müllgebühren und fordern Rückerstattung an Bürger
Bundesweit einmaliges Zentrum in Lichtenberg eröffnet: 17 Fachmediziner behandeln Patienten ambulant auf dem Klinikgelände
Alle Berliner Krankenhäuser bleiben aber erhalten, sieht das Konzept der Gesundheitsverwaltung vor
Betriebskrankenkasse will mit zwei Partnern zusammengehen
Kaum ein Mediziner bewirbt sich noch in den großen Kliniken. Denn der Job im Krankenhaus ist hart und die Arbeitszeiten sind lang
Ärzte, die ihre Leistungen falsch abrechnen oder sogar Patienten erfinden, um ihr Praxissalär aufzubessern, werden ein immer größeres Problem. Jahr für Jahr sind es zehn Prozent mehr Verdachtsfälle, die die Ermittlungsgruppe „Medicus“ beim Landeskriminalamt bearbeitet.
Bislang gab es nur Hinweise in anderen Bundesländern: Um sich zu bereichern, rechnen kriminelle Ärzte die Behandlung von Verstorbenen ab. Jetzt liegen erstmals konkrete Zahlen für Berlin vor.
Trotz geringer Beteiligung wollen die Mediziner weiter streiken – und bitten ihre Kundschaft um Unterschriften für den Protest