
Ein Machtkampf innerhalb der US-Regierung sorgt seit Wochen für Unruhe. Im Zentrum des Konflikts stehen Trumps Chefunterhändler Steve Witkoff und seine hemdsärmelige Ukraine-Diplomatie.
Jean Mikhail arbeitet seit 2025 als Homepage-Manager und Nachrichtenredakteur am Newsdesk des Tagesspiegel. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Funktionen für „Welt“, unter anderem als Vertretung des Nachrichtenchefs und als Nacht-Redakteur in San Francisco. Inhaltlich legt der studierte Politologe und Zeithistoriker besonderen Fokus auf Internationale Politik.

Ein Machtkampf innerhalb der US-Regierung sorgt seit Wochen für Unruhe. Im Zentrum des Konflikts stehen Trumps Chefunterhändler Steve Witkoff und seine hemdsärmelige Ukraine-Diplomatie.

Vater und Sohn sollen für den antisemitischen Anschlag von Sydney verantwortlich sein. Es mehren sich Hinweise, dass sie der Terrororganisation IS nahestanden. Im November reisten beide einen Monat auf die Philippinen.

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass der Urheber des 28-Punkte-Konzepts für einen Frieden in der Ukraine aus Russland kommt. Moskau war wohl sogar bereit, sein Bündnis mit Peking aufzuweichen.

Im Chaos um den Ukraine-Deal werden die Konfliktlinien innerhalb der US-Regierung deutlich. Verschiedene Fraktionen arbeiten gegeneinander. Im Zentrum stehen Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio – und eine Grundsatzfrage.

Beim Nahost-Friedensgipfel kam es zu einer Reihe kurioser Szenen. Ein Überblick der denkwürdigsten Momente.

Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, schwebt nach einem Messerangriff nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei geht von einem familiären Hintergrund der Tat aus.

Nach seinem Rücktritt soll Frankreichs Kurzzeit-Premier Sébastien Lecornu vorerst weiter machen. 48 Stunden hat er Zeit, einen Ausweg aus der Regierungskrise zu finden.

Tech-Milliardär Peter Thiel erklärt in einer Vortragsreihe, jede Form der Regulierung von Technologie diene nur dem „Antichristen“. Sein Weltbild offenbart die Endzeitstimmung, die Teile der US-Gesellschaft derzeit erfasst.

„Wunderschöne und saubere Kohle“, die angeblich beste US-Wirtschaft aller Zeiten und er selbst als großer Friedensstifter: Donald Trumps UN-Rede war gespickt von Eigenlob und schiefen Behauptungen. Der Faktencheck.

Bei einem privaten Dinner mit hochrangigen Gästen soll ein Streit zwischen US-Finanzminister Bessent und einem Behördenchef eskaliert sein. Bessent war einst schon mit Elon Musk aneinandergeraten.

US-Präsident Trump hatte behauptet, ein Geburtstagsbrief an den Sexualstraftäter Epstein würde nicht existieren. Nun wurde der mutmaßliche Brief von den Demokraten und mehreren Medien veröffentlicht.

Zu seiner Aussage, Deutschland erlebe vielleicht den „letzten Sommer in Frieden“, will der Historiker „keine Entwarnung“ geben. Ein Krieg mit Russland könne schneller kommen, als manche denken.

Nach dem Scheitern mehrerer Rettungsversuche, bei denen auch ein Mann starb, geht man nicht mehr davon aus, die Bergsteigerin im asiatischen Himmelsgebirge lebend bergen zu können.

In einem umstrittenen Schritt hat die US-Regierung die Nationalgarde nach Washington geholt. Mit ihr wollte der Präsident am Donnerstag auf Patrouille gehen. Stattdessen brachte er Pizza.

Mit dem Sturz des Diktators endete in Syrien der staatlich organisierte Handel mit der Droge Captagon. Die vom Präsidenten ausgerufene „Säuberung“ zeigte erste Erfolge – doch nun stößt sie an ihre Grenzen.

Am fünften Prozesstag im Fall Block geht es im Gerichtssaal heiß her. Die Angeklagte schildert die Geschehnisse am Neujahrstag 2024. Als sie sich in Widersprüche verstrickt, wird es hitzig.

Noch immer halten 83 Prozent der Republikaner-Wähler zu US-Präsident Trump – allerdings lässt der Zuspruch nach. Nur ein Drittel der US-Bevölkerung hält ihn für „ehrlich und vertrauenswürdig“.

Im typischen Trump-Ton verhöhnt Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom seit Tagen den US-Präsidenten. Hintergrund ist die Neuordnung von Wahlkreisen. Newsom will die Republikaner nun mit ihren eigenen Waffen schlagen.

Experten warnen, dass Russland bei Putins vorgeschlagenem Gebietstausch einen strategischen Vorteil für einen erneuten Angriff erlangen würde.
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