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Jost Müller-Neuhof

Gehör gefunden. Geklagt hatte ein hessischer Chemieprofessor, der 2005 ein Anfangsgehalt von rund 3900 Euro erhielt. Foto: dpa

Was das Karlsruher Urteil zur Professoren-Besoldung bedeutet – auch für die Berliner Hochschulen.

Von
  • Jost Müller-Neuhof
  • Tilmann Warnecke
Gehör gefunden. Geklagt hatte ein hessischer Chemieprofessor, der 2005 ein Anfangsgehalt von rund 3900 Euro erhielt. Foto: dpa

Was das Karlsruher Urteil zur Professoren-Besoldung bedeutet – auch für die Berliner Hochschulen. Der HU-Präsident schätzt, das Grundgehalt für W2-Professoren müsse um bis zu 500 Euro monatlich erhöht werden.

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  • Jost Müller-Neuhof
  • Tilmann Warnecke
Deutschlands Professoren können mit höherer Besoldung rechnen.

Bundesweit könnten nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung ein Drittel der Hochschullehrer mehr Geld bekommen. Besonders betroffen ist Berlin.

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  • Tilmann Warnecke
  • Jost Müller-Neuhof
Regisseur Hans Weingartner (links) möchte lieber nicht mit Christian Wulff gesehen werden und sagt das auch so.

Zahlreiche Regisseure und Schauspieler sagen den Berlinale-Termin beim Bundespräsidenten ab. Schlöndorff hält Absagen für falsch. Im Schloss Bellevue freut man sich nichtsdestotrotz auf einen "illustren Gästekreis".

Von
  • Rainer Woratschka
  • Jan Schulz-Ojala
  • Jost Müller-Neuhof
Kriegsverbrecher Heinrich Boere.

Heinrich Boere ist ein Nazi-Kriegsverbrecher. Er zeigte zwei Journalisten an, die ihn mit versteckter Kamera interviewt haben sollen. Die Anklage schlug publizistische Wellen bis über den Atlantik. Nun wurden die Journalisten freigesprochen.

Von Jost Müller-Neuhof

Caroline, Kachelmann, ihre Rechte und die Medien – wieder geht das Maß verloren

Von Jost Müller-Neuhof
Der lange Kampf der Prinzessin. Caroline von Monaco hat jetzt vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg eine Niederlage erlitten. Foto: AFP

Caroline von Hannover wollte vor Gericht ihre Freiheit vor Paparazzi erkämpfen – sie hat verloren.

Von Jost Müller-Neuhof
Aufmarsch und Aufguss? Wie viel Gesinnungsschutz dürfen extreme Rechte erwarten? Müssen nur ihre Demonstrationen flankiert werden, oder muss der Staat auch ihren Zugang zur Sauna verteidigen? Über den Fall Udo Voigt, hier bei einem Aufmarsch im Jahr 2007, entscheidet in dieser Woche der Bundesgerichtshof.

Ein Hotelbesitzer erteilte dem NPD-Chef Hausverbot. Am Freitag entscheidet der Bundesgerichtshof, ob das rechtens ist. Das Gleichbehandlungsgesetz greift hier nicht, Diskriminierung ist das trotzdem. Auch Nazis müssten in der Sauna schwitzen dürfen, meint unser Autor.

Von Jost Müller-Neuhof

Die Bundestagsverwaltung will gegen ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts für mehr Transparenz Berufung einlegen. Das Gericht hatte entschieden, dass jeder Bürger Einsicht in die Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes nehmen darf.

Von Jost Müller-Neuhof

Der Verfassungsschutz darf auf Linken-Abgeordnete ein Auge haben – aber kein so großes

Von Jost Müller-Neuhof

Überrascht sind Politiker und Datenschützer in Berlin von den raumgreifenden Handydaten-Ermittlungen der Polizei. Dies wiederum überrascht. Schließlich kommen die Behörden nur ihrer Pflicht nach.

Von Jost Müller-Neuhof

Überrascht sind Politiker und Datenschützer in Berlin von den raumgreifenden Handydaten-Ermittlungen der Polizei. Das überrascht. Schließlich kommen die Behörden nur ihrer Pflicht nach.

Von Jost Müller-Neuhof
Bundespräsident Christian Wulff: zum Aussitzen entschlossen.

Der grüne Abgeordnete Stefan Wenzel nennt den Bundespräsidenten einen Lügner. Eine Beleidigung? Die Wahrheit? Unser Autor meint: Darauf kommt es nicht mehr an.

Von Jost Müller-Neuhof
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