
Im August sollen sie eine 18-Jährige vergewaltigt und ihren Freund niedergeschlagen haben. Nun stehen ein 18-Jähriger und ein 21-Jähriger vor Gericht.

Im August sollen sie eine 18-Jährige vergewaltigt und ihren Freund niedergeschlagen haben. Nun stehen ein 18-Jähriger und ein 21-Jähriger vor Gericht.

Ein Jahr und acht Monate Haft auf Bewährung verhängt das Amtsgericht gegen einen 50-jährigen Kleinunternehmer. Er soll Flaschen auf Polizisten geworfen haben.

Mehr als neun Jahre nach einem grausamen Übergriff auf eine junge Frau steht nun der Ex-Freund vor Gericht. Zu Prozessbeginn schwieg er.

Bei einem Unfall in der Berliner Invalidenstraße starben 2019 vier Menschen. Eine Hinterbliebene lässt eine Erklärung verlesen über ihren Schmerz.

Polizisten waren 2019 in eine Wohnung in Reinickendorf gestürmt, dabei sollen sie einen Mann geschlagen haben. Das war zulässig, befand nun das Gericht.

Am Landgericht steht ein 38-Jähriger vor Gericht. Vor knapp zwei Jahren soll er mit einem Komplizen unter anderem mehrere Millionen Zigaretten gestohlen haben.

Im Prozess um den Unfall mit vier Toten im September 2019 hat nun ein technischer Gutachter ausgesagt. Kommende Woche könnten die Plädoyers beginnen.

Mitte Juni wurde ein 31-jähriger Mann in Wedding erstochen. Am ersten Prozesstag schwieg der Angeklagte.

Der 77-jährige Reinhold Zuber sollte ausgeraubt werden. Doch der Überfall lief aus dem Ruder. Nun wurden zwei Männer verurteilt.

Weil er seinen Vater mit einem Beil erschlagen hat, ist Björn L. des Totschlags schuldig gesprochen wurden. Es war nicht das erste Mal, dass er getötet hat.

Er postete das Foto eines blutverschmierten Küchentischs und schrieb darunter: „Gesegnetes Opferfest“. Vor Gericht wurde Musaab A. jetzt dafür verwarnt.

Er habe „aus irgendeinem Grund eine Stichbewegung gemacht“, sagte der 21-jährige Angeklagte vor Gericht. Vor der Tat habe es Streit gegeben.

Fabien Martini starb Ende Januar 2018, ein Polizeiwagen hatte ihr Auto gerammt. Der Beamte Peter G. bekam vor dem Landgericht nun ein deutlich milderes Urteil.
Anna-Maria Ferchichi sagt im Prozess gegen Clan-Chef Arafat Abou-Chaker aus. Ihr Mann, der Rapper Bushido, „hat es nicht geschafft, Arafat die Stirn zu bieten“.

Der Anwalt von Peter G. argumentiert, das Unfallopfer habe mit dem Auto plötzlich die Spur gewechselt. Der Angeklagte habe das nicht vorhersehen können.

Charité-Professor Tsokos widerspricht als Experte in Kannibalismus-Prozess dem Angeklagten. Die Verteidigung hatte zuvor „Zweifel an der Sachkunde“ geäußert.
Im Berufungsprozess gegen den Polizisten Peter G. plädierte die Staatsanwaltschaft erneut auf eine Bewährungsstrafe wegen fahrlässiger Tötung. Die Eltern hoffen auf eine höhere Strafe.

Am Mittwoch hat der behandelnde Neurologe des Fahrers vor Gericht ausgesagt. Er habe dem Angeklagten zehn Tage vor dem Unfall deutlich gesagt, dass er nicht Auto fahren darf.

Ein 40-Jähriger soll seinen 73 Jahre alten Vater, bei dem er lebte, getötet haben. Der Angeklagte stand schon einmal wegen Mordes vor Gericht.

Urteil in Sicht: Erstickt wurde Reinhold Zuber in seiner Moabiter Wohnung, wegen Mordes sind zwei Männer angeklagt. Ein dritter sitzt seit kurzem in U-Haft.

Die Verteidigung des Angeklagten äußerte „Zweifel an der Sachkunde“ eines Gutachters und halten das Gericht für befangen. Der Prozess dürfte sich verzögern.

Sie ergaunerten sich das Haus zweier Senioren. Nun wurden vier Männer, darunter zwei aus dem Clan-Milieu, unter anderem wegen Betrugs und Urkundenfälschung schuldig gesprochen.

Nach dem schweren Unfall im September 2019 sagten vor Gericht nun die Ärzte des Angeklagten aus. Sie sollen ihn mehrfach vor dem Autofahren gewarnt haben.

Geknackte Krypto-Handys und entschlüsselte Daten führten zu Clan-Mitglied. Ihm könnten acht bis neun Jahre Haft drohen.
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