
Bernd Matthies begleitet den Genossen Lenin auf seinem letzten Weg - in die Zitadelle Spandau. Eine Glosse

Bernd Matthies begleitet den Genossen Lenin auf seinem letzten Weg - in die Zitadelle Spandau. Eine Glosse

Servicewüste? Dienstleistungsmetropole? Berlin ist irgend etwas dazwischen. Das ist gut, findet Bernd Matthies - aber zu serviceorientiert sollten die Berliner auch nicht gleich werden.

Ein gestohlener Kopf, eine neue Love Parade, eine denkwürdige Abstimmung bei der CDU - und immer wieder Flüchtlinge: Die Sommerferien in Berlin.

"Chao gu" ist Chinesisch und heißt "Aktien in der Pfanne braten". Bernd Matthies macht sich Gedanken darüber, was auf dem Weg vom Steinzeitkommunismus zum Steinzeitkapitalismus schief gelaufen sein könnte. Eine Glosse.

Der Spatz hat in Berlin sein perfektes Ökotop gefunden. Kein Wunder, der Vogel scheint wie gemacht für die Welthauptstadt der Wurstler und Pragmatiker.

Beim Essen blickt so langsam keiner mehr durch. Das Grundproblem ist: Es gibt zu viel Fabrikessen.

Er war der Schöpfer weltweit geschätzter Luxus-Audio-Geräte, Rockmusiker und einer der erfolgreichsten Berliner Unternehmer: Dieter Burmester ist vor wenigen Tagen im Alter von 69 Jahren gestorben.

Nicht so schlimm, Einzelfall, kann ja mal passieren: Die Beispiele RAW-Gelände und Görlitzer Park zeigen, dass gerade in Friedrichshain-Kreuzberg die Probleme zu lange verdrängt wurden. Ein Kommentar.
Irgendwas ist immer, aber schuld ist keiner, daran haben wir uns seit der Wende gewöhnt. Tagesspiegel-Kolumnist Bernd Matthies seufzt, wenn er an das Riesenrad denkt.

Der Weltuntergang ist nahe, meinen manche. Matthies meint: mal abwarten, wie Hölle, Papst und Welt sich zueinander verhalten. Dann kommt Weihnachten. Eine Glosse.

Berlin diskutiert nicht, Berlin giftet, hasst, immer auf die Fresse. Woran das liegt? Hoffentlich am Wetter! Bernd Matthies zur Lage der Stadt - und dem fehlenden Bürgersinn der Berliner. Ein Kommentar.
Autor Lars von Törne hat im Schlosspark Sanssouci schmerzhafte Bekanntschaft mit §3 Abs. 1 i) StiftAnlVO gemacht. Sein Vergehen: eine schattige Rast auf einer Wiese bei gefühlten 40 Grad Hitze.

Unser Autor hat im Schlosspark Sanssouci schmerzhafte Bekanntschaft mit §3 Abs. 1 i) StiftAnlVO gemacht. Sein Vergehen: eine schattige Rast auf einer Wiese bei gefühlten 40 Grad Hitze. Dafür fand er sich später beinahe im Garten Eden wieder.

„Du hast keine Chance – aber nütze sie“. Was bedeutet der Satz heute noch? Er liest sich wie maßgeschneidert für Sigmar Gabriel, den SPD-Kanzlerkandidaten in spe.

Der Berlin-Tourismus feiert das beste Halbjahr aller Zeiten. Rom und Barcelona sind abgehängt, nun soll Paris eingeholt werden. Aber das kann vorerst nicht gelingen.

Hollywood-Glamour in Berlin: In der Hauptstadt wird zurzeit die US-Großproduktion „Captain America: Civil War“ gedreht. Vor fast 75 Jahren hatte die Hauptfigur ihren ersten Auftritt in einem Comic-Heft.

Eine Auseinandersetzung von zwei Männern im Görlitzer Park endete am Mittwochabend blutig: Einer wird von einem Polizisten in den Unterkörper geschossen, sein Kontrahent kommt verletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei ermittelt gegen Mitarbeiter des Hofbräuhauses am Alexanderplatz. Sie sollen die Söhne des Botschafters von Paraguay geschlagen und möglicherweise fremdenfeindlich beschimpft haben. Jetzt zog das Restaurant erste Konsequenzen.

Wieso kommen einige der besten Comics derzeit aus Kanada, darunter die vielgelobte Erzählung „Ein Sommer am See“? Eine Spurensuche in Toronto.

Die neuen 20-Euro-Scheine sollen fälschungssicherer werden. Ganz sicher ist dabei nur: Zeigt Ihr Schein im Gegenlicht ein Porträt der Kanzlerin, handelt es sich um eine Blüte. Eine Glosse.

Nicht nur als Ausweichflughafen zu gebrauchen: Unser Autor Bernd Matthies hat eine Idee zur Weiterverwendung von Schönefeld.

Der Papst hat von Boliviens Präsident Morales eine bescheuerte Skulptur erhalten - und hielt das Ding nur verdutzt fest. Vielleicht weil es auch viel schlimmer hätte kommen können. Eine Glosse.

Die „Peanuts“ kehren zurück – als 3-D-Trickfilm. Jetzt gaben die Macher in Berlin einen ersten Einblick - das Ergebnis dürfte die Fangemeinde spalten.

Unser Autor wünscht sich mehr Transparenz am Rollfeld. Es darf keine Bagatellgrenze geben. Ein Kommentar.
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