
Wenn Gentherapien Realität werden, stellt sich die Preisfrage. Doch niemand sollte vergessen: Auch konventionelle Behandlungen kosten viel Geld. Ein Kommentar.

Wenn Gentherapien Realität werden, stellt sich die Preisfrage. Doch niemand sollte vergessen: Auch konventionelle Behandlungen kosten viel Geld. Ein Kommentar.
Möglicherweise nehmen viele Menschen in Deutschland deutlich zu viel Aluminium auf. Eine der bedeutsamsten Quellen hat die Experten überrascht.
Geschrottete Ausrüstung, ein „Penisbild“ von Andy Warhol, Pin-ups - und ein Beinahe-Crash: Bei Apollo 12 lief vieles anders, als es die Nasa geplant hatte.

Die Grünen berufen sich auf Erkenntnisse der Wissenschaft, wenn es ums Klima geht. Warum lehnen sie deren Ergebnisse aber bei Gentechnik oder Kernkraft ab?

Sie gilt vielen noch immer als Inbegriff des gesunden Lebensmittels. Doch mittlerweile mehren sich Warnungen, Milch könnte gar Krebs auslösen. Wer hat Recht?

Durch Vorbeugung könnten 70 Prozent aller Krebstodesfälle verhindert werden, schätzen Wissenschaftler. Jetzt soll die Forschung dazu gebündelt werden.

Die Folgen der Brände in Brasilien lassen sich schon jetzt messen: Der Kohlendioxid-Ausstoß steigt, es drohen massive Klimaveränderungen.

Frühmenschen fast übermenschliche Fähigkeiten zuzuschreiben ist en vogue. Tübinger Archäologen beweisen, dass es auch anders herum geht.

Forscher zeigen, dass offenbar lauter Mikroplastik um uns herum schwebt. Ein guter Grund, jetzt tief Luft zu holen - und endlich etwas zu unternehmen.

Ein neuer Report des "World Resources Institute" prognostiziert eine verschärfte Krise wegen knapper werdenden Trink- und Nutzwassers.

Duftspuren, Schnüffeltraining – und ein Kolben im Gehirn: ein Gespräch mit Riechforscher Thomas Hummel über die besondere Bedeutung des zweiten Sinns.

Ein Test stellt Mehrwegtassen aus Bambus ein schlechtes Zeugnis aus: Aus manchen lösen sich bedenkliche Stoffe in den Kaffee. Doch es geht offenbar auch anders.

"Wir kamen in Frieden" - und wären fast nicht wieder gegangen: Bevor eine Rückkehr vom Mond möglich war, war eine - sehr improvisierte - Reparatur nötig.

Die Apollo-11-Mission war das eindrücklichste Beispiel, was Menschen leisten können. So ließen sich auch die Probleme der Gegenwart angehen. Ein Kommentar.

Dass Edwin Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond ankamen, verdanken sie Details in einem Computerprogramm, die die Nasa lange gar nicht wollte.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung will mit Laien über die neuen Gentechnikmethoden debattieren. Fragen an dessen Chef, Andreas Hensel.

Selten hat sich die Nasa so über ein Funksignal gefreut wie heute vor 50 Jahren. Dass es soweit kam, liegt an einem mutigen Brief ein paar Jahre zuvor.

Heute vor 50 Jahren waren drei Amerikaner auf dem Weg zum Mond. Doch im Weißen Haus wurden erst einmal keine Triumph-Botschaften vorbereitet. Im Gegenteil.

Heute vor 50 Jahren war Apollo 11 unterwegs. Aber das Rennen der Supermächte zum Mond war noch nicht entschieden.

Heute vor 50 Jahren startete Apollo 11. Doch nach wie vor gab es berechtigte Angst, dass die sowjetische Konkurrenz im letzten Moment dazwischen kommen könnte.

Wenn Millionen Menschen zuhören, sollte man keine Kraftausdrücke gebrauchen. Zwei Apollo-10-Astronauen vergaßen das. Fast wären es ihre letzten Worte gewesen.

Apollo 8 war der erste bemannte Flug zum Mond - und ein Hoffnungszeichen am Ende des Konfliktjahres 1968. Zum Star der Mission wurde aber eine blaue Kugel.

Eineinhalb Jahre vor Apollo 11 kam Apollo 1. Und damit der bis dahin verheerendste Unfall der Raumfahrtgeschichte.

Explodierende Raketen, nicht sendende Sonden – und immer war die Konkurrenz schneller: Bevor Apollo-Kapseln zum Mond flogen, gab es eine Pannenserie.
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