
Das Verhältnis zwischen Richtern und Landesvorstand galt als angespannt. Für den Rücktritt scheint es mehrere Gründe zu geben. Jetzt hat die Partei ein Problem.

Das Verhältnis zwischen Richtern und Landesvorstand galt als angespannt. Für den Rücktritt scheint es mehrere Gründe zu geben. Jetzt hat die Partei ein Problem.

Wegen Kritik an der AfD wurde der Twitter-Account von Sven Kohlmeier zeitweise gesperrt. Auch die "Jüdische Allgemeine" war betroffen.

40 Parteien treten an – die meisten mit Bundeslisten und wenig bekannten Gesichtern. Laut Umfrage könnte es eine hohe Beteiligung von 60 Prozent geben.

Der designierte CDU-Landeschef Kai Wegner hat sein Personaltableau für das Präsidium zusammen. Was aus Monika Grütters wird, ist unklar.

Carl Grouwet, Berliner Spitzenkandidat, fordert eine gemeinsame Ausbildungsagentur. Nicola Beer, Spitzenkandidatin auf Bundesebene, unterstützt ihn.

Die Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf soll stellvertretende Vorsitzende bleiben. Die Berliner CDU setzt auf Kontinuität - auch in weiteren Fällen.

Bei der Berliner AfD brodelt es hinter den Kulissen. Hintergrund ist eine gestrichene Formulierung in der Satzung des Landesverbandes.

Georg Pazderski ruft seine Partei auf, nicht "kuschelig" zu werden. Parteiintern löst die AfD das am Samstag schon mal ein.

Von ihr kursieren Fotos, auf denen sie vor Weinflaschen mit Hitlers Porträt posiert. Dennoch wird Jessica Bießmann nicht aus der AfD ausgeschlossen.

Die oppositionelle Berliner CDU-Fraktion will die Zahl der unentschuldigten Fehlstunden und die Schulabbrecherquote senken. Und macht einen radikalen Vorschlag.

Bürger meldeten 2018 über das Online-Portal 208.000 Fälle – täglich 26 für jeden Mitarbeiter. Und es soll noch mehr Arbeit geben.

Auf dem AfD-Parteitag könnte der Streit um den Landesvorstand eskalieren. Mehrere Parteimitglieder zweifeln an der Legitimität von Georg Pazderski.

"Ein überwiegend störungsfreier 1. Mai", bilanzierte die Berliner Polizei Donnerstagfrüh. Bei der "Revolutionären 1.-Mai-Demo" ging es aber etwas rauer zu.

Spätis sind Kult, doch dem Bürgermeister von Mitte sind sie ein Ärgernis. Er will verstärkte Kontrollen, seine Partei reagiert abweisend. Mehr im Podcast.

Berlins Spätis gehören zur Stadt wie das Brandenburger Tor. Nun hat Mittes Bürgermeister von Dassel einen erneuten Streit über die Sonntagsöffnung provoziert.

Sollten Autobesitzer Geld bezahlen, sobald sie die Innenstadt befahren? Regine Günther hält das für sinnvoll. Auch von anderer Stelle kommt Zustimmung.

Bundesbauminister Horst Seehofer hält die Enteignung von Immobilienkonzernen für „unproduktiv“. Und legt sich mit Finanzminister Scholz an.

Das Haus "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain muss nicht geräumt werden, sagt der Anwalt des Hausprojekts. Ein SPD-Politiker kritisiert den Kuschelkurs von R2G.

Soll die Berliner Politik ein linkes Hausprojekt vor der Räumung schützen? Kritiker sind entsetzt. Doch die Stadt braucht solche Orte. Ein Kommentar.

Die Liebigstraße 34 ist für die linksradikale Szene in Berlin ein Symbol, es droht die Räumung. Kurz vor dem 1. Mai wird ein Lösungsvorschlag bekannt.

Auf Facebook teilt die AfD Dahme-Spreewald ein gefälschtes Plakat des Regierenden. Der will juristisch vorgehen. Die Partei zieht den Post zurück.

Von der Straße in den Klassenraum bzw. ins Abgeordnetenhaus: Die Berliner CDU lädt die jungen Klima-Aktivisten ins Parlament. Ob das Angebot Gehör findet?

Am 26. Mai ist Europawahl. Wer soll Berlin vertreten? Ein Überblick von der Gewerkschafterin über einen Alt-Grünen bis zur Unermüdlichen – im vierten Anlauf.

Ein Gewehr gegen Antifa-Aktivisten? Findet AfD-Politiker Ronald Gläser „toll“. Benedikt Lux fordert Konsequenzen und nennt Gläser einen „Gefährder“.
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