
Das Lied erklingt auf Hochzeiten und in Casting-Shows und bei Beerdigungen. Doch bis zum Hit war es ein langer und unwahrscheinlicher Weg.

Das Lied erklingt auf Hochzeiten und in Casting-Shows und bei Beerdigungen. Doch bis zum Hit war es ein langer und unwahrscheinlicher Weg.

Parodie oder verdammt erst gemeint? Die jüngste Produktion am Rosa-Luxemburg-Platz greift die böse Männerkultur mit den Mitteln des Schlagers an.

Auf dem Spielplan der Hauptstadt-Theater stehen gewichtige Themen und Projekte. Eine Übersicht der bevorstehenden Premieren an Volksbühne, Gorki und Co.

Ai Weiweis gigantischer Kronleuchter in der Kirche, koreanische Papierkunst und Marlene Dumas’ erotische Porträts: Wie Politik und Kunst zusammenkommen

Er hat mit seinen Songs die Kultur verändert. Dafür bekam er den Nobelpreis für Literatur. Hier schreibt er über sein Handwerk und die Kunst der Komposition.

Angriffe auf Kunst und Museen haben eine lange und schreckliche Tradition. Dem Klima hilft das nicht. Ein Kommentar.

Ein Stück aus der guten alten Theaterzeit: Oliver Reese inszeniert die Backstage-Komödie von Thomas Bernhard aus den 1980er Jahren.

In sehr kurzen Geschichten erzählt der israelische Bestsellerautor und Filmemacher von einer starken Persönlichkeit, die als Kind den Holocaust überlebte

Stars waren hier in Charlottenburg immer zu Hause, schon in den Zwanzigerjahren. Und Risiko gehörte hier immer auch zum Bühnengeschäft.

Sparpläne der Bundesregierung bedrohen die Auswärtige Kulturpolitik. Schon jetzt mussten etliche Programme gestrichen werden. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Das georgische Theater zeigt Widerstandskraft und Eigenständigkeit. Über allem schwebt die Furcht vor dem Aggressor Putin. Ein Besuch in Tiflis.

Elf Jahre dauerte der Komplettumbau. Er kostete nur 100 Millionen Euro - vergleichsweise günstig. Allerdings fehlt das Geschichtsbewusstsein.

„Der Sturm“ mit Wolfram Koch als Prospero: Große Verwirrung auf einsamer Insel.

Der Winter wird lang: Die grüne Außenministerin zu Gast beim Goethe-Institut

Im Umgang mit Intendanten: Kultursenator Lederer und sein seltsames Krisenmanagement.

Ein Buch über Winnetou wird aus dem Verkehr gezogen, denn die Darstellung der indigenen Menschen sei rassistisch. Das tut dem Apachen-Freund Karl May unrecht.

Politik bestimmt das Bild der Documenta und der Berlin Biennale. Das liegt im Trend. Dabei gibt die Kunst ihre Freiheit preis.

Von Schiller über Bresson bis Dostojewski: Vielleicht ist doch der Esel der beste Freund des Menschen. Eine Liebeserklärung an eine oft missverstandene Kreatur.

Öffentliche Gebäude werden nachts nicht mehr beleuchtet. Ist diese Maßnahme das richtige Signal in der Krise?

Es war heiß. Und es war wunderbar: Die älteste und beste Rockband der Welt begeistert zum Abschluss ihrer „Sixty“-Jubiläumstour in Berlin.

Ein Urlaub ohne Lektüre wäre keiner. Doch welche Titel kommen ins Gepäck; Neue Reisebekanntschaften - und alte Bekannte.

Damien Hirst hat angekündigt, seine Bilder zu verbrennen und die Werke als NFTs zu verkaufen. Macht das bei dem britischen Künstler noch einen Unterschied?

Ein Urlaub ohne Lektüre wäre keiner. Doch welche Titel kommen ins Gepäck? Neue Reisebekanntschaften - und gute Bekannte.

Klimawandel auch in Arkadien: Ist der Traum vom Süden ausgeträumt? Über das Paradies der Dichter und Sonnendenker, das immer mehr zum Inferno wird.
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