
Keine Digitalisierung ohne Glasfaser, kein Impfstoff ohne Fläschchen. 2022 ist das „Year of Glass“. Ein Streifzug durch die gläserne Kunst- und Weltgeschichte.

Keine Digitalisierung ohne Glasfaser, kein Impfstoff ohne Fläschchen. 2022 ist das „Year of Glass“. Ein Streifzug durch die gläserne Kunst- und Weltgeschichte.

Pandemie trumpft Böllerei, auch dieses Jahr. Wir schwelgen in Erinnerungen an Luftheuler, Römisches Licht – und einige Knaller, die noch erlaubt sind.

Ein Sohn sucht seinen Vater: Andrea Segres sehr persönlicher Dokumentarfilm „Moleküle der Erinnerung“ führt in das stille Venedig der Pandemie.

Rituale gehören zum Leben. In dieser Serie erzählen wir von Lust und Frust der Wiederholung. Diesmal mit den Weihnachtskarten der Schwiegermutter.

Thomas Oberender, dem scheidenden Intendanten der Berliner Festspiele, wird Mobbing vorgeworfen

„Der Diener zweier Herren“ am Berliner Ensemble: Fünf Schauspielerinnen jagen den Komödienklassiker – auf Englisch mit deutschen Übertiteln.

Die neue Kulturchefin bekräftigt bei ihrem ersten Amtsbesuch die Leitlinien ihrer Politik. Sie will Frauen, die Freie Szene und Clubs stärker fördern.

Der Journalist, Publizist und Politiker Michael Naumann wird 80. Er prägte das Amt des Kulturstaatsministers. Aber wie geht es dort weiter?

Die kommende Regierung versteht Kultur als Staatsziel – die Idee ist nicht neu und auch nicht unumstritten. Was in den nächsten Jahren auf die Künste zukommt.

Auch beim Singen trägt der Opernchor Maske: Das Teatro La Fenice in Venedig eröffnet mit „Fidelio“ seine Saison.

Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, über anonyme Geldgeber, die Kolonialismus-Debatte im Schloss und die Zukunft der Museen.

Gehören der Pergamonaltar und das Ischtar-Tor zurückgegeben? Zwei Direktoren über Archäologie und kulturelles Erbe.

Ungereimtes Kammerspielchen: Der norwegische Autor Jon Fosse kommt nach längerer Theaterpause mit „Starker Wind“ zurück.

Seit Beginn seiner Intendanz im September spielt Pollesch gefühlt immer dasselbe Stück – passend zur Pandemie. Dauerthema ist dabei: vor allem er selbst.

Christo und Jean-Claude sind tot, doch ihre Großprojekte leben weiter, wie zuletzt in Paris. Am gewaltigsten Werk arbeitet das Christo-Team gerade erst. Eine Glosse.

Dunkle Zeiten, ernste Mienen: Humor ist unverzichtbar in einer Pandemie. Doch Komödien vermisst man auf Berlins großen Bühnen. Ein Essay.

Unwetter sind nicht nur ein Wetterphänomen. Sie fegen auch durch die Literatur und das Theater, sie sind Musik – und brutal digital. Fünf Einschläge.

Stars mit Zigaretten waren früher Normalität. Auch heute wird auf Leinwänden und im Theater fleißig geraucht. Doch der Effekt ist ein anderer. Ein Essay.

Er ist einer der größten Songwriter unserer Zeit und engagiert sich als Künstler auch politisch. Heute wird Paul Simon 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Anni und Josef Albers lernten sich am Bauhaus kennen. Später emigrierten sie in die USA. Jetzt wird das Künstlerpaar erstmals in einer grandiosen Schau in Paris gefeiert.

Auf engstem Raum und in der Dunkelheit: Arthur Millers „Hexenjagd“ versteckt sich am Berliner Ensemble.

In Berlin saß er im Lockdown, in Paris wird er jetzt gefeiert: Der Theaterzauberer Robert Wilson wird 80. Jahre alt. Eine Gratulation.

Frank-Walter Steinmeier und Chimamanda Ngozi Adichie eröffnen die Museen im Humboldt Forum. An ihren deutlichen Worten muss sich das Haus künftig messen lassen.

Testament der Zauberer: Der verhüllte Triumphbogen des wohl berühmtesten Künstlerpaares erfüllt alle Erwartungen. Über eine unwirkliche Begegnung.
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