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Rüdiger Schaper

Bayreuth und Oberammergau verbreiten 2010 wieder jene geheimnisvolle Aura des Einzigartigen. Das Theater und die Oper haben jegliches Tabu ausgereizt. An diesem toten Punkt angekommen, lechzt die Kunstwelt nach Substanz.

Von Rüdiger Schaper
„Ein kleiner Kochfisch ging zur See/ traf einen Wal und sagte: He.“ Arezu Weitholz’ Gedichtband „Mein lieber Fisch“ versammelt 44 maritime Poeme. Foto: imagebroker/vario images

Von Tieren und anderen Reisebekanntschaften: Lektüreempfehlungen für den Urlaubskoffer. Welche Bücher die Reisezeit verkürzen.

Von Rüdiger Schaper
„Gutes Theater ist immer links“, sagt der Leiter des Grips-Theaters, Volker Ludwig (73). 2011 übernimmt Stefan Fischer-Fels die Leitung.

Nach 42 Jahren zieht sich Volker Ludwig 2011 zurück. Nun soll Stefan Fischer-Fels neue Stücke für kleinere und größere Kinder erfinden und das Grips-Charakteristische bewahren.

Von Rüdiger Schaper
Umstrittene Entscheidung: Die rote Karte gegen Klose im Spiel gegen Serbien.

Wäre Fußball gerecht, gäbe es kein Drama, und niemand würde zuschauen. Es ist der feine Unterschied zwischen Gerechtigkeit und Fairness, der den Fußball zum größten Spiel der Welt macht. In dieser Grauzone bewegen sich Fans wie Spieler. Ein Kommentar.

Von Rüdiger Schaper
Die Kraft der Kontraste. Szene im Warschauer Stadtteil Mirów, durch den eine der drei "X Apartments"-Touren führte.

Wer wohnt hier? Was ist hinter der Fassade? Polen privat: Erkundungen in Warschau mit der internationalen Kunstaktion "X Apartments".

Von Rüdiger Schaper

Früher war hier Schluss, Ende der Welt, Abpfiff. Der Weg dahin schien lang.

Von Rüdiger Schaper

Nach dem Theatergipfel: Was hat die Krise auf der Bühne verloren? Und wo bleiben die Menschen? Wenn Theater keine Menschenkunst mehr ist, sondern ein Kaninchenstall, hat es sich selbst aufgegeben.

Von Rüdiger Schaper

Herbe Abkühlung nach emphatischem Auftakt: Das Berliner Theatertreffen startet mit dem charmanten Bühnenmenschen Jack Lang und einer bescheidenen Horvath-Inszenierung.

Von Rüdiger Schaper
Feuervögel. Eine Szene aus dem Tanzstück „In the Black Garden“, mit dem die Company aus Israel das Wolfsburger Festival am Donnerstag eröffnen wird. Foto: Gadi Dagon /dpa

Die Kibbutz Contemporary Dance Company gastiert beim „Movimentos“-Festival in Wolfsburg. Eine Israelreise in ein Dorf voller Tänzer.

Von Rüdiger Schaper

Der Verkehrskollaps mag ökonomische Folgen haben, aber plötzlich ist da etwas, das größer ist als das weltpolitische Tagesgeschäft. Von Plinius dem Älteren, der in Pompeji starb, und Plinius dem Jüngeren, der vom Tod des Onkels unter dem Vulkan berichtet, bis Roland Emmerich und James Cameron: Die Lust an der Katastrophe gehört zu den Konstanten unserer Kultur.

Von Rüdiger Schaper
Mörderpack. Markus Graf (Werbel), Ingo Hülsmann (Gunther), Maren Eggert (Kriemhild), Sven Lehmann (Hagen), Moritz Grove (Giselher), Felix Goeser (Volker). Foto: Marcus Lieberenz

Unter der Blutdusche: Michael Thalheimer jagt am Deutschen Theater Hebbels „Nibelungen“

Von Rüdiger Schaper

Glasgows Niedergang und Auferstehung erinnert in manchem an Berlin. Ein paar Schmutzecken gibt es noch – zum Glück.

Von Rüdiger Schaper

Frank Castorf inszeniert „Die Soldaten“ an der Volksbühne. In dieser Inszenierung des Stücks von Goethe-Zeigenosse Lenz gibt es eine stille Linie.

Von Rüdiger Schaper

"Axolotl Roadkill" ist ein Präzedenzfall, wie der Titel nahelegt. Roadkill, das sind überfahrene Tiere am Straßenrand. Das Copyright gehört zu den Kollateralschäden auf globalen digitalen Rennstrecken. Das macht die Hegemann-Debatte so signifikant.

Von Rüdiger Schaper
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Ein Theaterabend voll anrührender Komik und verblüffender Intelligenz: "Ich schau dir in die Augen..." – Solo für Fabian Hinrichs an der Volksbühne.

Von Rüdiger Schaper
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