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Susanne Güsten

Mit Anschlägen wie in Marmaris wollen PKK-Rebellen Ankara wieder zu Verhandlungen zwingen

Von Susanne Güsten

An einem normalen Arbeitstag ist Raphaela Ferraro eher spärlich bekleidet. Das Fotomodell aus Brasilien wirbt leicht geschürzt für Bier und lässt sich zuweilen oben ohne ablichten.

Von Susanne Güsten

Fortschritt oder Verbrechen? Die Türkei will mit deutscher Hilfe einen riesigen Staudamm bauen

Von Susanne Güsten

Auf einen Mann wie ihn sollte die Türkei eigentlich stolz sein. Der 52-jährige Istanbuler Journalist Hrant Dink ist Chef der armenischen Wochenzeitung „Agos“ und ein Beweis für die kulturelle Vielfalt seines Landes.

Von Susanne Güsten

Ankara plant eine Kampagne gegen so genannte Ehrenmorde – sie geschehen in der Türkei immer wieder

Von Susanne Güsten

Geht das jetzt immer so weiter? Nach dem Start der Beitrittsgespräche mit der EU herrschte am Dienstag in der Türkei mehr Ernüchterung als Freude.

Von Susanne Güsten

Heute empfängt Merkel den türkischen Premier Erdogan – sein Land droht zu zerreißen

Von Susanne Güsten

Türkische Militärs stellen sich gegen die Regierung – sie beharren auf der Trennung von Religion und Staat

Von Susanne Güsten

In der Türkei wurde ein Priester ermordet – am Montag beginnt der Prozess gegen den 16-jährigen Täter

Von Susanne Güsten

Die Rütli-Schule der Türkei steht in Ankara. An der Hidirliktepe-Grundschule in der türkischen Hauptstadt werden Drogen verkauft und Lehrer mit Messern bedroht, das Auto des Direktors wurde demoliert.

Von Susanne Güsten

Als Rückschlag im Kampf gegen die so genannten Ehrenmorde empfinden Frauenrechtlerinnen in der Türkei das Urteil gegen die Mörder der Deutschtürkin Hatun Sürücü. Die neun Jahre Jugendstrafe für den Hauptangeklagten Ayhan Sürücü seien nicht genug, sagte Naime Kardas vom Frauenzentrum KA-MER im südostanatolischen Diyarbakir.

Von Susanne Güsten

Istanbul - An alles hatten die Verschwörer gedacht. Hatten Dossiers über führende Politiker angelegt, Waffen und Sprengstoff gesammelt, sogar einen Platz für Hinrichtungen hatten sie schon ausgesucht.

Von Susanne Güsten
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