
Wann ist ein Schüler reif genug, um mit offensiven religiösen Bekenntnissen seiner Lehrer entspannt umgehen zu können? Dazu haben sich nun Berliner Schulleiter zu Wort gemeldet.

Wann ist ein Schüler reif genug, um mit offensiven religiösen Bekenntnissen seiner Lehrer entspannt umgehen zu können? Dazu haben sich nun Berliner Schulleiter zu Wort gemeldet.

Im Sommer soll das Fach Politik starten. Aber geben es die Stundenpläne her? Streit um eine Kontingentlösung - und ein neuer Vorschlag.

Die ersten Klassen sind die Basis für die gesamte Schullaufbahn, aber die Hauptstadt spart an den Stunden. "Besonders bedenklich" findet das ein Forscher.

Die Vergleichsarbeiten werden nicht verschoben – und bleiben geheim. Nicht allen gefällt das.

Vor 45 Jahren machte Berlin verheerende Erfahrungen mit einem Milliardenprogramm für den Schulbau. Manche Komponenten tauchen jetzt wieder auf.

Mit neuen Architekturideen sollen gleichförmige Bildungskästen verhindert werden, die allerdings schon in der ganzen Stadt entstehen.

"In Friedrichshain brennt die Luft", sagt die Bezirksbürgermeisterin in Sachen Schulplatzmangel. Dennoch wird im selben Bezirk ein Schulstandort platt gemacht.

Ein Gesetzentwurf von Justizsenator Dirk Behrendt alarmiert Befürworter des Kopftuchverbots. Darunter auch Alice Schwarzer.

Das Land hat den Einrichtungen zusätzlich 610 Millionen zugesagt. Außerdem sollen Kitas belohnt werden, wenn sie alle freien Plätze belegen.

Ab Februar will der Senat in einer Pilotphase ab der ersten Klasse Arbeitsgemeinschaften anbieten. Neue Zahlen zum Konsulatsunterricht liegen auch vor.

Die SPD-Abgeordnete Karin Korte hat ihre Kandidatur als neue Bildungsstadträtin in Neukölln erklärt. Vorgänger Rämer war wegen Trunkenheit am Steuer zurückgetreten.

Schüler des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums in Hohenschönhausen haben sich dieses Jahr für eine sehr spezielle Weihnachtsdekoration entschieden.

Berlin muss kräftig bauen und sanieren, um auf die wachsende Schülerzahl zu reagieren. Die Hürden sind immens. Zwei Beispiele aus Mitte und Pankow.

Neue Zahlen: In Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften werden 50 bis 70 Prozent des Grundschulunterrichts fachfremd erteilt.

Die Beschränkung der "freiwilligen" Zusatzbeiträge alarmiert die Opposition. Aber es gibt auch Lob für die geplante Gesetzesänderung.

Nach einem Jahr "R2G" in Berlin ziehen wir eine Zwischenbilanz. Was haben die Senatorinnen und Senatoren bisher erreicht? Und wo hakt es noch?

Großer Erfolg für die Bildungspolitiker von Rot-Rot-Grün: 150 Millionen zusätzlich für Grundschulkräfte, Quereinsteiger und Brennpunktlehrer.

Vor allem Bildung, Mobilität, Armutsbekämpfung und andere soziale Projekte stehen auf der Agenda des Berliner Haushalts für 2018/19. Eine Übersicht.
Berlin - Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin setzt auf Bildung: Zusätzliche 150 Millionen Euro sollen im Doppelhaushalt 2018/19 in die Schulen fließen. Sehr eindeutig positionierten sich die Bildungsexperten am Mittwoch für eine bedingungslose Höchstbesoldung von 6000 Grundschullehrern.

Fraktionen einigen sich auf zusätzliche Budgets für Bildung, Mobilität und die Bekämpfung von Armut. Senat bei Grundschullehrern uneinig.

Willkommensklassen laufen aus, aber Flüchtlingskinder bleiben unter sich. Ex-Senator Mario Czaja sieht in diesen "Internationalen Klassen" in manchen Bezirken ein Sparmodell.

Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey koordiniert den Schulbau für alle Bezirke – trotz des Verlustes ihres Bildungsstadtrates Jan-Christopher Rämer.

Am Montag startete die Protestwoche der GEW. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach mehr Geld - auch für die ehemaligen DDR-Lehrer.

Die Jugendgewalt in der Hauptstadt ist gestiegen. Besonders belastet sind Großsiedlungen. In den Blick geraten Geflüchtete mit unsicherem Aufenthaltsstatus.
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