
Bis zum 3. Oktober ist das Gruselkabinett am Anhalter Bahnhof noch offen. Die Konkurrenz ist einfach zu groß, sagt der Betreiber.

Bis zum 3. Oktober ist das Gruselkabinett am Anhalter Bahnhof noch offen. Die Konkurrenz ist einfach zu groß, sagt der Betreiber.

Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Berliner-Grünen, will von Aufsichtsratschef Michael Müller einen konkreten Eröffnungstermin für den BER hören. Aus der SPD reagiert man - patzig.

Das „Archäologische Besucherzentrum“ soll die Anfänge Berlins zeigen und die Wissenschaft populärer machen. Baubeginn ist erst 2018

Die Umweltschutzorganisation hat ein paar Tipps für die „postfossile“ Mobilität. Die Stadt könne wachsen und trotzdem das Klima schützen.

Die Innenstadt-Kieze sind bei Studenten und Azubis begehrt, doch viele wohnen außerhalb. Das sagte eine neue Studie.

Jetzt beginnt die Datensammlung für den neuen Mietspiegel, der 2017 erscheint. Die Durchschnittsmieten werden nicht stärker steigen als sonst, glaubt der Mieterverein.

Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte testet das Aufstocken von Plattenbauten. 50.000 neue Wohnungen könnten so entstehen. Bauministerin Hendricks sieht viele Vorteile.

Der Eigentümer der Hellweg-Baumarktkette will Wohnungen bauen. Die Baugenehmigung für ein Grundstück in der Bautzener Straße wurde erteilt.

28 Pflegeheime hat die Berlinovo verkauft, dafür kassiert das landeseigene Unternehmen 420 Millionen Euro. Damit baut die einstige "Bad Bank" ihre hohen Schulden teilweise ab.

Linke, Grüne und CDU wollen mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Aber wie das praktisch gehen soll, bleibt unklar.

Das Flüchtlingsheim an der Haarlemer Straße wird zur einer der größten Unterkünfte der Stadt ausgebaut. Auch Studierende und Geringverdiener sollen einziehen.

„Darf ich mit Ihnen über Politik reden?“ Viel Mühe und Nerven kostet es, mit den Wählern ins Gespräch zu kommen. Doch keine Partei will darauf verzichten. Eine Reportage

Mit dem Erfolg vor dem Landgericht geben sich die Bewohner der Rigaer 94 nicht zufrieden. Jetzt klagen sie vor dem Verwaltungsgericht. Sie wollen die Polizei bloßstellen.

Die Zeit des Durchregierens ist vorbei. Die Bürger wollen beteiligt werden, doch oft geht das schief. Am Ende stehen der Protest und ein Volksbegehren. Das Verhältnis zwischen direkter und repräsentativer Demokratie muss neu justiert werden.

Die SPD hat die Grünen zum Wunschpartner erklärt. 2011 scheiterte Rot-Grün aber an der A 100. Diesmal könnte es anders laufen.

Erneut ist in Berlin ein Volksbegehren erfolgreich: Die Initiative "Volksentscheid retten" hat genügend Unterschriften gesammelt.
Die Berliner SPD hat die Grünen zum Wunschpartner erklärt. 2011 scheiterte Rot-Grün aber an der A100. Diesmal könnte es anders laufen
AUSFLUGSTIPP Die Bürgerstadt Templin gilt als Kleinod der Uckermark. Sie dürfte ruhig selbstbewusster sein, findet unser Autor. Dort gibt es Geschichte zu entdecken und Cafés mit wohlschmeckenden Torten. Und überall Möglichkeiten, baden zu gehen

Die Bürgerstadt Templin gilt als Kleinod der Uckermark. Sie dürfte ruhig selbstbewusster sein, findet unser Autor. Dort gibt es Geschichte zu entdecken und Cafés mit wohlschmeckenden Torten. Und überall Möglichkeiten, baden zu gehen.

Das Berliner Verwaltungsgericht hat ein Urteil gegen das Zweckentfremdungsverbot gefällt: Mehrere Kläger, die in Berlin Zweitwohnungen besitzen, dürfen diese künftig als Ferienwohnung vermieten.

Für die Piraten sieht es in Treptow-Köpenick nicht so gut aus. Trotzdem will der letzte verbliebene Pirat Renè Pönitz nicht aufgeben.

Erst die Post, dann Schlecker und Kaiser's, nun die Deutsche Bank: Wie die Schließungen von Filialen Berlins Kieze verändern.

Erfolg für Schöneweide gegen Rechtsextreme: In den Räumen einer einstigen Szene-Kneipe ist jetzt eine Pizzeria.

SPD und Linke waren alarmiert: Paddeln im Gosener Graben in Köpenick sollte nicht mehr erlaubt sein. Die Senatsverwaltung dementiert.
öffnet in neuem Tab oder Fenster