
Mitsuko Uchida spielt sämtliche Sonaten von Franz Schubert. Jetzt ist der Zyklus fast vollendet: Im Kammermusiksaal erklangen D 568, D 784 und, vor allem: D 959

Mitsuko Uchida spielt sämtliche Sonaten von Franz Schubert. Jetzt ist der Zyklus fast vollendet: Im Kammermusiksaal erklangen D 568, D 784 und, vor allem: D 959

Übertreibung, Parodie und Energie: Barrie Kosky inszeniert Leonard Bernsteins „Candide“ an der Komischen Oper.

Die Heckspiegel der Segler im Barockzeitalter waren von der Architektur beeinflusst. Auch Muscheln zierten Schiffe – später im Rokoko Häuser und Möbel.

50 Jahre Städtepartnerschaft Berlin-Los Angeles: Eine Ausstellung im Max Liebermann Haus will die Architekten Hans Scharoun und Frank Gehry zusammenführen.

Großes Klangkino in der Berliner Staatsoper: Dirigent Simon Rattle wirkt nach dem Ende der Philharmoniker-Ära gelöst und voller Lust auf Musik.

Das Viertel um den Mercedes-Platz am Friedrichshainer Spreeufer und dem Ostbahnhof nimmt Formen an. Nur fehlt es ihm an Identität und Urbanität.

Auf der 25. festlichen Operngala führte ein gut gelaunter Max Raabe durch einen reizenden Arien-Abend.

Ariane Matiakh präsentiert bei ihrem Debüt am Pult des RSB Symphonien mit italienischem Gefühl.

Töne, die im Raum schweben: In der Philharmonie singt Sonya Yoncheva Arien von Giuseppe Verdi, begleitet vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

I wie Israel, D wie Deutschland: Das Radialsystem lädt zum vierten ID-Festival unter dem Motto „Next Generation“. Ein Vorbericht.

Wo die Trolle tanzen: Die Berliner Philharmoniker reisen mit Dirigent Sakari Oramo nach Norwegen und Finnland.

Eingewoben im Geisterkokon: Pianist Daniil Trifonov begeistert im Kammermusiksaal gemeinsam mit den Philharmoniker-Stipendiaten.

Carmen, George Bizets Klassiker, kommt nach Berlin. Allerdings nicht als Oper, sondern als Musical-Adaption.
Sanftmut und Noblesse: Semyon Bychkov dirigiert bei den Berliner Philharmonikern Werke von Detlef Glanert, Max Bruch und Antonín Dvořák.

Der Umzug: Die Komödie am Kurfürstendamm spielt jetzt im Schillertheater – „Willkommen bei den Hartmanns“.

Gegenwelt des Poetischen und Utopischen: Die Berliner Opernregisseurin Tatjana Gürbaca inszeniert Händels „Alcina“ in Wien.

Mit Karlheinz Stockhausens „Inori“ endet das Musikfest Berlin. Zeitgenössisches triumphiert, Klassiker bleiben hingegen oft in der Routine stecken. Eine Bilanz.

Beim Musikfest Berlin spielen Dirigent Valery Gergiev und die Münchner Philharmoniker.

Feine biografische Bezüge: Das Musikfest 2018 eröffnet in der Philharmonie mit "Rituel" von Pierre Boulez und "Sacre du printemps" von Igor Strawinsky.

In Rheinberg sind Kammeroper und Musikakademie fusioniert. Ab September übernimmt Georg Quander. Doch es herrscht ein erbitterter Streit um die Ausrichtung der Institution.

Die Skulptur „Rolling Horse“ löste vor elf Jahren Entsetzen aus. Inzwischen ist sie eines der kleineren Übel am Hauptbahnhof.

Das legendäre Atatürk-Kulturzentrum am Taksim-Platz ist weg. Nun plant der Sohn des Architekten es neu. Eine Begegnung mit Murat Tabanlıoğlu.

Natur pur: Das Auckland Youth Orchestra tritt mit Werken neuseeländischer Komponisten bei Young Euro Classic auf.
Kristjan Järvi, die Pianistin Dudana Mazmanishvili und der Berghain-DJ Kiziria beim Berliner Festival Young Euro Classic.
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