
Das Orchestre de la Suisse Romande gastiert unter mit seinem Chef Neeme Järvi und dem Geiger Vadim Repin in der Berliner Philharmonie.

Das Orchestre de la Suisse Romande gastiert unter mit seinem Chef Neeme Järvi und dem Geiger Vadim Repin in der Berliner Philharmonie.
Renaud Capuçon spielt in der Philharmonie das eigenwillige Violinkonzert von Robert Schumann.

Das 19. Jahrhundert und heute: Peter Lunds Musical „Schwestern im Geiste“ an der Neuköllner Oper.
In der Philharmonie empfiehlt sich die Tschechische Philharmonie aus Prag mit blitzblanken, wieselflinken Streichern

Das DRK-Klinikum Köpenick wird 100 Jahre alt. Kriege und Politik haben seine Geschichte mitgeprägt. Aber auch viele Kinder sind hier geboren worden. Hebamme Babara Peter hat 5000 von ihnen zur Welt gebracht. Sie arbeitet hier seit über 40 Jahren.
Ferruccio Furlanetto singt russische Lieder von Rachmaninow und Mussorgsky im Kammermusiksaal

Immer mehr Sprechtheater setzen auf verstärkte Stimmen durch Mikroports. Sie verändern die Wahrnehmung des Spiels – mit absurden Folgen.

Das Berliner Kulturforum ist mittendrin und doch vergessen. Die Akademie der Künste lädt zur Debatte über die Zukunft des Unortes – wieder einmal.
Die „StradivariaS“ im Tipi am Kanzleramt.
Die Philharmoniker spielen Magnus Lindbergs „Kraft“.

Wir haben Richard-Strauss-Jahr - und ausgerechnet Palermo profiliert sich frühzeitig mit einer Ausgrabung: Dem weitgehend unbekannten Frühwerk „Feuersnot“.

Das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) hat im Herbst einen Erweiterungsbau bekommen - und eine neue Dauerausstellung gleich dazu. Auf den Spuren eines Phantoms.
Ungarn ist nicht nur Budapest, das weiß man, und doch schadet es nicht, von Zeit zu Zeit daran erinnert zu werden – wie jetzt vom Pannon Philharmonic Orchestra aus Pécs. Die südungarische Stadt kann die erste Universität und das älteste Bistum des Landes vorweisen, 2010 war sie europäische Kulturhauptstadt.

Die Berliner Philharmoniker und Lang Lang gehen mit Dvorák, Prokofjew und Chatschaturjan ins Silvesterkonzert.
Alexej Gorlatch spielt Beethoven und Chopin.

An der Komischen Oper lernt ein Roboter, was Musik den Menschen bedeutet: Er sitzt im Publikum, nimmt am Opernball teil und dirigiert. Bald könnte er auch in einer Hauptrolle auf der Bühne stehen.

Triumph mit Verdis „Il trovatore“: Anna Netrebko und Placido Domingo singen in Philipp Stölzls Inszenierung an der Berliner Staatsoper erstmals gemeinsam.

Schnell noch ein Bild vom Essen knipsen oder ein "Selfie" bei Facebook posten: Bei dem Versuch, möglichst jeden Augenblick mit Digicams, Handys und Tablets fotografisch festzuhalten, ziehen die schönsten Momente an uns vorüber. Woher kommt die fast schon pathologische Knipseritis?

Die Komponistin Sarah Nemtsov wird mit dem Busoni-Preis und einem Konzert geehrt. Ein Treffen.

Wer Indien verstehen will, muss seine Küche kennen. Ritesh Batra gibt mit seinem Kino-Debüt „Lunchbox“ dazu den Anstoß. Ein Film über Mumbai, Religion, Einsamkeit - und Essen.

Kaum ist die Hommage an Leonard Bernstein am Konzerthaus vorüber, geht es um die Ecke an der Komischen Oper weiter: Intendant Barrie Kosky inszeniert „West Side Story“.
Regisseur Christof Loy interessiert bei seiner Inszenierung von Giuseppe Verdis „Falstaff“ an der Deutschen Oper Berlin vor allem die ungebrochene Jugendlichkeit des korpulenten Titelhelden.

Im Konzerthaus gestaltet Jamie Bernstein einen berührenden Abend, bei dem die "Anniversaries" aufgeführt werden - Klavierminiaturen, die ihr Vater "Lenny" Bernstein seinen Freunden widmete.

Der Architekt Stephan Braunfels hat große Ideen für Berlins Zukunft – und stößt doch oft auf taube Ohren. Eine Begegnung.
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