
Gossip in den sozialen Medien hat Olivia Wildes „Don’t Worry Darling“ mit Florence Pugh und Harry Styles schon vor dem Kinostart geschadet.

Gossip in den sozialen Medien hat Olivia Wildes „Don’t Worry Darling“ mit Florence Pugh und Harry Styles schon vor dem Kinostart geschadet.

Zwischen Uni und Uckermark: Annika Pinskes Debüt „Alle reden übers Wetter“ handelt von der Schwierigkeit des sozialen Aufstiegs und dem Makel der Herkunft.

In den Achtzigern war Mickey Rourke Hollywoods Bad Boy und Sexsymbol. Eine Würdigung des gefallenen Stars zum 70. Geburtstag.

„All the Beauty and the Bloodshed“ ist der zweite Dokumentarfilm, der in Venedig den Hauptpreis erhält. Das Filmfestival überzeugt mit einem starken Wettbewerb.

Aber Andrew Dominiks Biopic „Blonde“ wird am Lido gespalten aufgenommen. Bessere Chancen auf den Goldenen Löwen hat der inhaftierte Iraner Jafar Panahi.

Thematisches Doppel-Booking im Wettbewerb. Florian Zellers „The Son“ und Alice Diops „Saint Omer“ handeln von Eltern, die mit ihrer Verantwortung überfordert sind.

Der Wettbewerb war bisher eher humorarm. Das ändert sich mit Martin McDonaghs schwarzer Komödie „The Banshees of Inisherin“. Und Tilda Swinton spielt wieder eine Doppelrolle.

Der Hype um den Popstar und seinen Film „Don’t Worry Darling“ bestimmt den Beginn der zweiten Woche. Dabei geht es auch um modische Entscheidungen auf dem roten Teppich.

Auf dem Lido ist die Pandemie-Indifferenz allgegenwärtig. Dafür kehrt der Horrorfilm „Pearl“ bis zur Spanischen Grippe zurück. Und Darren Aronofskys „The Whale“ ist ein bizarres Lockdown-Drama.

Ein Dokumentarfilm über den Kampf der Fotografin Nan Goldin gegen ein Pharma-Unternehmen. Paul Schrader macht den Neonazi zum Gärtner.

Am zweiten Festivaltag geht es ums Zwischenmenschliche: Einblicke in das Seelenleben der Frau Leo Tolstois – und warum auch Kannibalen Gefühle haben.

Sophie Rois spielt in der Zeitreisekomödie „L'état et moi“ eine Doppelrolle. Regisseur Max Linz erweist sich einmal mehr als Spezialist für gehobenen Klamauk.

Der Regisseur Todd Field feiert nach 16 Jahren ein Comeback auf dem Lido, und Alejandro González Iñárritu kehrt mit seiner epischen Komödie „Bardo“ nach Mexiko zurück.

Die 79. Filmfestspiele von Venedig eröffnen mit Noah Baumbachs „White Noise“. Aber die Pandemie-Folgen bleiben spürbar. Und auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Botschaft an die Branche.

Werner Herzog ist ein Solitär im Weltkino. Das Filmmuseum würdigt kurz vor dem 80. Geburtstag das Werk dieses Universalgenies, das längst auch ein Popstar ist.

Trauma über Generationen: Kornél Mundruczós Drama „Evolution“ erzählt von den tiefverwurzelten Auswirkungen des historischen Antisemitismus – mit einem Happy-End.

Streamer, Corona, und jetzt kommt noch die Energiekrise auf die Branche zu. Die deutsche Kinobilanz 2022 fällt bisher dramatisch aus. Aber es gibt auch Hoffnung.

Südstaaten-Mythologie: Olivia Newmans pittoreske Verfilmung des Bestsellers „Der Gesang der Flusskrebse“ ist zu schön, um wahr zu sein.

Wolfgang Petersen drehte in Hollywood mit Clint Eastwood, Brad Pitt und Harrison Ford. Seine Verehrung für Amerika machte ihn zu einem der größten Regisseure. Ein Nachruf.

Jordan Peele verspricht mit seinem Alien-Western „Nope“ die Neuerfindung des Sommer-Blockbusters. Die Hauptdarsteller Daniel Kaluuya und Keke Palmer im Gespräch.

Festhalten, was verschwindet: Goldbären-Gewinnerin Carla Simón erzählt in „Alcarràs“ davon, wie eine katalanische Bauernfamilie durch einen Solarpark von ihrem Land vertrieben wird.

Bekannt wurde er als Rapper in „Atlanta“ und schwuler Marvel-Superheld. In „Bullet Train“ bietet Brian Tyree Henry nun Brad Pitt Paroli. Ein Treffen.

Rasender Stillstand im Shinkansen. Der Hollywoodstar balgt sich als Auftragskiller in David Leitchs Actionthriller „Bullet Train“ um einen geheimnisvollen Koffer.

Auf den Spuren einer Heilquelle. Das Wasser ist versiegt, aber der Mythos Gesundbrunnen lebt. Ein Streifzug durch die Geschichte des Stadtteils.
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