
Thomas Stuber verwebt in „Die stillen Trabanten“ Kurzgeschichten von Clemens Meyer zu einem melancholischen Großstadtporträt.

Thomas Stuber verwebt in „Die stillen Trabanten“ Kurzgeschichten von Clemens Meyer zu einem melancholischen Großstadtporträt.

Für den Streamingdienst Mubi ist das Kino unersetzlich. Im Interview spricht die Verleih-Chefin Lysann Windisch darüber, wie man das Publikum zurückgewinnt.

Nach der Pandemie meldete sich das Autorenkino eindrucksvoll zurück. Das Berliner Festival „Around the World in 14 Films“ zeigt viele Highlights.

Er gehört zu den Mitbegründern des Queer Cinema. Im Interview spricht Rosa von Praunheim über das Kind im Mann, Kunst, Provokation und seinen jahrzehntelangen Aktivismus.

Kannibalen in Amerika: Luca Guadagninos blutiger Coming-of-Liebesfilm „Bones and All“ schlägt auch zarte Töne an.

Quentin Tarantino schreibt in „Cinema Speculation“ über die Filme, die ihn beeinflusst haben. Es ist ein unterhaltsamer Streifzug durch das US-Kino der Siebziger.

Martin Scorsese gehört seit den 1970ern zu den wichtigsten Regisseuren Hollywoods. Geburtstagswünsche an einen, der für das Kino brennt.

Karoline Herfurth erzählt in ihrer romantischen Komödie „Einfach mal was Schönes“ von den Unwägbarkeiten moderner Mutterschaft.

Die Pariser Terroranschläge haben eine Reihe von Filmen hervorgebracht. Kilian Riedhofs „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ handelt vom Mut und Schmerz eines Landes.

Mit „Crimes of the Future“ kehrt David Cronenberg zum Bodyhorror zurück. Die Evolution schlägt in seinem Spätwerk die bizarrsten Kapriolen.

„Black Panther: Wakanda Forever“ ist auch ohne Chadwick Boseman seines Vorgängers würdig. Und die Schauspielerin Florence Kasumba spricht über Sichtbarkeit im Kino.

In David O. Russells verrückt-chaotischer Komödie „Amsterdam“ kommt ein Starensemble einer politischen Verschwörung auf die Spur. Irgendwie.

Mehr Generationenporträt als Genrekino: „Bodies Bodies Bodies“ ist wie eine Mischung aus „Euphoria“ und dem Meta-Horror von „Scream“. Achtung, Triggerwarnung!

Der berühmteste deutsche Regisseur über das Spiel mit Illusionen, Yoga für Fünfjährige, sein Leben in Los Angeles – und die Angst der Deutschen vor dem Lachen im Kino.

Dwayne Johnson ist als Black Adam in seiner ersten Superheldenrolle zu sehen. Der Film ringt um kulturelle Relevanz, aber es mangelt bei aller Diversität an Fantasie.

Die französische Regisseurin Lucile Hadžihalilović hat sich mit fantastischem Traumkino einen Namen gemacht. „Earwig“ führt ins dunkle Herz von Europa.

Der Berliner Schauspieler wurde in den Karl-May-Filmen berühmt, die kauzigen Typen spielte er auf unnachahmliche Weise. Nun ist er mit 95 Jahren gestorben.

Ruben Östlund gewann mit „Triangle of Sadness“ die zweite Goldene Palme. Der schwedische Regisseur über Marx-Lektüren, Adam Sandler und Geschlechterverhältnisse

Lena Dunham hat das Jugendbuch „Catherine called Birdy“ für Amazon verfilmt. So viel Spaß hat das Mittelalter seit Monty Python nicht mehr gemacht.

Der Erfolg von „Black Panther“ bedeutete eine Zäsur in Hollywood. Gina Prince-Bythewoods Historienspektakel „The Woman King“ deutet an, was noch folgen könnte

Dem Regisseur Ulrich Seidl wird Machtmissbrauch am Set vorgeworfen. Nun kommt sein Film „Rimini“ ins Kino. Stößt die „Methode Seidl“ an moralische Grenzen?

Geschlossene Gesellschaft: Natalia Sinelnikovas Sozialsatire „Wir könnten genauso gut tot sein“ erzählt von Ausgrenzung und Paranoia. Ein starkes Debüt.

Bully Herbig hat die Relotius-Affäre als harmlose Komödie verfilmt. Das Problem ist, dass „Tausend Zeilen“ eigentlich eine Mediensatire sein will.

Die Kinobranche wird zum Spielball von Streamingdiensten, Corona- und Energiekrise. Trotzdem verbreitet man Optimismus. Eindrücke von der Filmkunstmesse Leipzig.
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