
Warum fällt es dem deutschen Film so schwer, Rainer Werner Fassbinder zu würdigen? Oskar Roehlers überdrehte Farce ist laut und vulgär.

Warum fällt es dem deutschen Film so schwer, Rainer Werner Fassbinder zu würdigen? Oskar Roehlers überdrehte Farce ist laut und vulgär.

Knacki mit Herz. „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ erzählt eine Vater-Tochter-Geschichte im Weddinger Kleinkriminellen-Milieu.

"David Copperfield – Einmal Reichtum und zurück" ist ein Kostümfilm voller Verve. Der indischstämmige Dev Patel spielt den Titelhelden.

Die Schauspielerin probiert sich im Film an weißer Pädagogik – und schwarzer Magie. Hier spricht sie über ihre ungewöhnliche Mutterrolle und Frauenfiguren im Kino.

Die Umsätze schwächeln, Blockbuster werden verschoben. Jetzt ist Vertrauen zwischen Studios, Kinos und Publikum gefragt.

Am Sonntag werden in Los Angeles die Emmys verliehen. Ein Favorit: die Serie "Watchmen", die mit alternativer Geschichtsschreibung Rassismus kritisiert.

Fünf Jugendliche kämpfen mit- und füreinander. Melanie Waeldes Abschlussfilm "Nackte Tiere" ist ein bemerkenswertes Debüt.

Der schwedische Filmemacher Roy Andersson erkundet mit „Über die Unendlichkeit“ erneut die Absurdität der menschlichen Existenz.

Das Venedig Filmfestival geht unter Corona-Bedingungen über die Bühne. Es überwiegt Erleichterung. Am Ende war es ein Sieg für das Kino.

Der durchwachsene Corona-Jahrgang geht mit dem als Favorit gehandelten "Nomadland" von Chloé Zhao zu Ende. Frances McDormand beeindruckt in diesem US-Drama.

Julia von Heinz schlägt sich im Wettbewerbsfilm "Und morgen die ganze Welt" auf die Seite der Antifa. Die Frage ist nur: Farbeier oder Straßenkampf?

Sie steht auf Drake, er ist Fan von Kendrick Lamar: In der romantischen Komödie "The Photograph" findet sich ein (beinahe) perfektes Paar.

Die Maskenpflicht beim Kinomarathon macht selbst abgehärtete Kritiker fertig, und die Ruhe auf dem Lido lädt zum Reflektieren ein.

Krieg und Kino, Srebrenica, die Sowjetunion, Syrien: In Venedig laufen neue Filme von Jasmila Žbanic, Andrei Kontschalowski und Francesco Rosi.

In den Giardini blickt eine Ausstellung auf die Geschichte der Biennale zurück, und Regina King leistet einen Beitrag zu "Black Lives Matter".

Warum das Festival dieses Jahr in Vanessa-Kirby-Festspiele umbenannt werden könnte – und wie Milo Rau auf Jesus schaut.

Frühbuchermentalität verschafft Vorteile und zwei große Frauendramen im Wettbewerb: der dritte Tag in Venedig.

Zweiter Tag am Lido die Venezia: Warum ein Festival vielleicht doch keine Bubble ist und das Maskentragen einen auch adeln kann.

Disney begeistert mit der Realverfilmung des chinesischen Animationsklassikers „Mulan“. Der Film läuft derzeit ausschließlich beim Streamingkanal des Studios.

Erster Tag: Perfektes Corona-Kino von Pedro Almodovar, Nicola Garcias Film Noir und Jasmila Zbanics Erinnerung an das Massaker von Srebrenica.

Mit dem Filmfestival in Venedig versucht die Branche, Normalität zu simulieren, auch wenn Stars fehlen. Doch vielleicht tut die Bescheidenheit dem Kino gut.

Boseman spielte berühmte Afroamerikaner wie James Brown. Seine größte Rolle aber war die des Wakanda-Königs T'Challa. Nun starb er mit 43 Jahren an Krebs.

In "Still here" sucht ein Familienvater seine verschwundene Tochter. Regisseur Vlad Feier wirft einen Blick auf die Gesellschaft und ihre Institutionen.

Die Berlinale schafft die Trennung von männlichen und weiblichen Darstellerpreisen ab. Das geht an den Realitäten in der Branche vorbei.
öffnet in neuem Tab oder Fenster