
Déa Kulumbegashvili blickt in ihrem Regiedebüt auf weibliches Leid in einer patriarchalen Glaubensgemeinschaft. Der Film ist als georgischer Kandidat für den Oscar nominiert.

Déa Kulumbegashvili blickt in ihrem Regiedebüt auf weibliches Leid in einer patriarchalen Glaubensgemeinschaft. Der Film ist als georgischer Kandidat für den Oscar nominiert.

Die Berlinale und Monika Grütters haben ihre Pläne für die zweigeteilte Berlinale erklärt. In die Jury werden sechs Bären-Gewinner berufen.

Die Pandemie beeinflusst auch das Product Placement in Hollywood-Filmen. Die Verschiebung von Kinostarts wird zum Problem.

Die Verfilmung des Bestsellers von Aravind Adiga knöpft sich die Klischees des Bollywoodkinos vor. Bedient diese stellenweise aber auch.

Im März findet die Berlinale exklusiv für Einkäufer statt, erst im Sommer folgt das Publikum. Das wirft ein Schlaglicht auf die Machtverhältnisse. Eine Analyse.

Der Berliner Filmemacher Alexander Nanau hat einen eindrucksvollen Enthüllungsfilm gedreht, der mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

Was hätten Cassius Clay, Malcolm X und Sam Cooke über Amerika gesagt? Das Filmdrama „One Night in Miami“ gibt Antwort.

Steve McQueen schildert in der Anthologie-Serie „Small Axe“ das Leben karibischer Einwanderer in England. Ein Meilenstein.

Vanessa Kirby brilliert in der Rolle einer jungen Frau, die ihr Baby verliert. Sie darf sich auch gute Chancen auf einen Oscar ausrechnen.

Der britische Regisseur Michael Apted verhalf Sissy Spacek und Jodie Foster zum Oscar. In Erinnerung bleibt sein Gerechtigkeitssinn.

Der Handel mit Songrechten boomt. Musik wird dank Spotify billiger, aber die Verlage zahlen immer mehr.

Gewaltbereite US–Bürger dringen ins Kapitol ein. Die Ausschreitungen sind Zeugnis einer tief gespaltenen Gesellschaft

In „Ma Rainey’s Black Bottom“ brilliert Viola Davis in der Rolle der großen Bluessängerin. Und Chadwick Boseman hat seinen letzten fulminanten Auftritt.

Der amerikanische Dramatiker und Pulitzerpreisträger erzählt in seinem Epochenroman „Homeland Elegie" eine Einwanderergeschichte mit Haken.

Auch in diesem Jahr jagte bei Netflix, Amazon & Co. eine Serie die nächste. Es gab Überraschungserfolge und Enttäuschungen. Fünf subjektive Rückblicke.

In Paris fand vor 125 Jahren die erste Kinovorführung statt. Doch zum Feiern ist der krisengeplagten Branche derzeit nicht zumute.

Mit „Soul“ macht Pixar dem Jazz eine Liebeserklärung. Mitten in der Pandemie ist es die erste Streamingpremiere des Animationsstudios.

George Clooney spielt in seiner Netflix-Regiearbeit „The Midnight Sky“ den Überlebenden einer Umweltkatastrophe.

Bert Rebhandl schreibt die erste deutschsprachige Biografie des Filmrevolutionärs Jean-Luc Godard.

Die dänische Säufer-Tragikomödie ist der beste europäische Film im Corona-Jahr. Paula Beer gewinnt für ihre Hauptrolle in "Undine".

Fast wäre er Rennfahrer geworden, doch Schauspielern hilft gegen Schüchternheit. Eine Würdigung zum 90. Geburtstag von Jean-Louis Trintignant.

Warner will seine Filme 2021 gleichzeitig auf der Leinwand und online zeigen. Sein Geschäftsmodell untergräbt das Studio mit diesem Schritt aber nicht.

David Fincher erzählt in seinem bissigen Biopic vom legendären "Citizen Kane"-Streit zwischen Herman J. Mankiewicz und Orson Welles.

Er erfand in den 1960ern das Kino neu, später wurde er dessen größter Skeptiker. Die zehn wichtigsten Filme des Pop-Intellektuellen Jean-Luc Godard.
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