
Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent hat zu einer Debatte um die Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender geführt. Die wichtigsten Fragen.

Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent hat zu einer Debatte um die Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender geführt. Die wichtigsten Fragen.

Die Wahl hat er zwar verloren, doch: Trump liebt die große Bühne. Eine eigene Show oder doch ein Podcast - was macht Trump ab Januar?

Die Französische Filmwoche findet digital statt. Besonders besinnlich geht es dieses Jahr auf der Leinwand nicht zu.

Vor vier Jahren sollte der Bestseller „Hillbilly-Elegie“ Trumps Amerika erklären. Ron Howards Verfilmung hinterlässt vor allem einen schalen Beigeschmack.

Monty-Python-Mitglied Terry Gilliam ist ein Spezialist für bizarre Bilderwelten, aber gegenüber Hollywood bleibt er misstrauisch. Nun wird er 80.

Wegen der Pandemie nur noch einen Freund treffen? Dafür wirbt die Regierung. Höchste Zeit, über das Wesen der Freundschaft nachzudenken.

Kurator Alex Moussa Sawadago widmet sein Festival einer neuen Generation von Filmemachern. Dieses Jahr findet es Online statt. Ein Porträt.

Durch das Werk des Fantasy-Autors H.P. Lovecraft zieht sich die Abscheu vor allem Fremden. Die Serie „Lovecraft Country“ thematisiert dies nun.

Das Monster am Telefon: Die amerikanische Regisseurin Kitty Greens hat den bisher besten MeToo-Film gedreht.

In der Kategorie "Beste Darstellerin" sind Paula Beer und Nina Hoss vertreten. Das europäische Kino kann in der Krise die Aufmunterung gebrauchen.

In Michael Venus' Horrorfilm „Schlaf“ gerät eine Frau in einem mysteriösen Provinz-Hotel in einen katatonischen Zustand. Ihre Tochter will die Sache ergründen.

Muss die Demokratie mit Gewalt gegen Rechts verteidigt werden? Regisseurin Julia Heinz und ihr Antifa-Drama „Und Morgen die ganze Welt“.

Kurz vor der Wahl schickt Sacha Baron Cohen in "Borat Anschluss Moviefilm" seine Kunstfigur wieder auf Amerika-Tour. Aber die Wirklichkeit ist härter als jede Satire.

Pablo Larraíns "Ema" handelt von einer Tänzerin, die äußerst eigenwillig ihre Freiheit verteidigt. Mariana Di Girolamo ist eine Entdeckung.

Die britische Komikerin Michaela Coel hat eigene Erfahrungen verarbeitet. "I May Destroy You" ist einer der Fernseh-Höhepunkte des Jahres.

Klaus „Bad Boy“ Lemke hat die Branche immer gerne herausgefordert, als Person und mit seinen Filmen. Heute wird das Regiewunder 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Wie das Virus das Kulturleben in Madrid lahmlegt. Gespräch mit Reinhard Maiworm, Leiter des dortigen Goethe-Instituts.

Heiße Verfolgungsjagden und ballernde Girls: Der Band "The Goldfinger Files" zeigt, wie der Bond-Klassiker „Goldfinger“ in der Schweiz gedreht wurde.

Das Kurdische Filmfestival feiert zehnjähriges Jubiläum. Die Filme sind in Berliner Kinos aber auch im Stream zu sehen.

Filmverleiher fühlen sich in der Corona-Epidemie von der Politik im Stich gelassen. Ein Gespräch über die ungewisse Zukunft der deutschen Filmbranche.

Der französische Regisseur Bertrand Bonello verschmilzt in „Zombi Child“ karibische Magie mit dem Mythos des Horrorkinos.

Die Vorstudie des Instituts für Zeitgeschichte gibt Einblicke in die Aufgaben der Reichsfilmintendanz, ist aber auch ein charakterliches Führungszeugnis.

Auf einer spontan einberufenen Pressekonferenz kritisiert der Künstler den vorauseilenden Gehorsam gegenüber chinesischen Interessen.

Wie lassen sich Kunst und Leben miteinander vereinbaren? Die Regisseurin Joanna Hoggs sucht in dem Beziehungsdrama "The Souvenir" nach Antworten.
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