
Bei den Oscars sind die afroamerikanischen Filme die Gewinner des Abends. Die Kritik an Trump bleibt verhalten, der politischste Kommentar kam von einem abwesenden Preisträger.

Bei den Oscars sind die afroamerikanischen Filme die Gewinner des Abends. Die Kritik an Trump bleibt verhalten, der politischste Kommentar kam von einem abwesenden Preisträger.

Zwischen Politik und Eskapismus: Anmerkungen zur bevorstehenden Oscar-Nacht.

Tröstliches Liebeskino aus Griechenland: Christopher Papakaliatis wirft in „Worlds Apart“ einen optimistischeren Blick auf das Land als seine Filmemacherkollegen.

Hollywood und die Wunden Amerikas: Der Thriller „Boston“ rekonstruiert das Attentat auf den dortigen Marathon. Mit eindeutiger Botschaft: Schmerz schweißt Menschen zusammen.

Die 67. Berlinale bot viel Altbewährtes und wenig Aufregendes. Viele Filme fanden Bilder für das Unbehagen an unserer Zeit. Eine Festival-Bilanz.

Buddhistischer Krimi im Land des Glücks: „Honeygiver Among the Dogs“ im Panorama.

Hugh Jackman schwingt in James Mangolds Marvel-Epos „Logan“ noch einmal die Klingenfäuste. Der Film läuft außer Konkurrenz.

Vor dem großen Finale am Samstag: Wer gewinnt die Bären bei der 67. Berlinale? Eine Prognose.

Hong Sangsoo variiert in „On the Beach at Night Alone“ sein Lieblingsthema: die Beziehung zwischen Männern und Frauen.

Afroamerikanische Lebenswirklichkeiten auf der Berlinale: Die US-Filme „Dayveon“ und „For Ahkeem“ behandeln das Sujet mit unterschiedlichen ästhetischen Strategien.

Hilfloses, meist bockiges Schweigen zwischen Vater und Sohn. Mit Thomas Arslans Wettbewerbsbeitrag „Helle Nächte“ geht es durch die menschenleeren, norwegischen Berglandschaften.

Raoul Peck zeigt auf der Berlinale zwei Filme: einen über Karl Marx und einen über den Schriftsteller und Bürgerrechtler James Baldwin. Beide, sagt er im Interview, sind plötzlich wieder aktuell.

Agnieszka Holland kehrt mit ihrem Wettbewerbsfilm „Pokot“ in die polnische Provinz zurück.

Im Wettbewerbsfilm „Félicité“ muss eine kongolesische Nachtclubsängerin Geld für eine Operation ihres Sohnes auftreiben.

Nach "Love Steaks": Jakob Lass will mit „Tiger Girl“ ein neues "Martial Arthouse"-Genre begründen.

Widerstand oder innere Emigration: Der Eröffnungsfilm „Django“, Regiedebüt von Étienne Comar, erzählt vom Lebenskonflikt des legendären Jazzgitarristen.

Die Berlinale hat sich oft explizit gesellschaftskritisch gegeben. Das ist in diesem Jahr anders: Sie ist es automatisch. Ein Kommentar.

Paul Verhoeven macht kontroverse Filme und ist jetzt Jury-Präsident der Berlinale. Ein Gespräch mit dem Regisseur über sein Verhältnis zu Amerika, dem Thriller „Elle“ - und Demokratie in der Jury.

Das Internet liebt es, Paul McCartney ist Fan, und "Black Beatles" ein Riesenhit: Das Konzert des Hip-Hop-Duos Rae Sremmurd im Berliner Kesselhaus

Mit seinen klugen Videos hat Kevin B. Lee zum Boom der „Visuellen Filmkritik“ beigetragen. Momentan forscht der Harun-Farocki-Stipendiat in Berlin zu ISIS-Propagandavideos. Eine Begegnung.

Ein Treffen mit Thomas Mauch, Kameramann des Vertrauens von Werner Herzog und Alexander Kluge. Anlässlich seines 80. Geburtstags zeigt das Berliner Kino Arsenal eine Werkschau.

Ein kurzes Spektakel, dann geht's zurück in den Krieg: Ang Lees „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ ist ein bitterböser Kommentar auf Amerikas Großmachtstreben.

Was sagt der Berlinale-Chef über Mexiko und die USA, den Jury-Präsidenten, 60.000 Kids im Publikum und ein Traumschloss für das Filmfest der Zukunft? Dieter Kosslick antwortet auf unsere Stichworte.

An Shakespeare geschult, mit kehligem Bariton: zum Tod des Schauspielers John Hurt.
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