
Griechenland helfen? Ja, sagt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem Tagesspiegel. Aber nur unter der Bedingung, dass sich Athen scharfen Kontrollen und einer permanenten Überwachung unterwirft.

Griechenland helfen? Ja, sagt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem Tagesspiegel. Aber nur unter der Bedingung, dass sich Athen scharfen Kontrollen und einer permanenten Überwachung unterwirft.

Die Reformliste der griechischen Regierung ging fristgerecht in Brüssel ein - nach Krisensitzungen in Athen. Nun sind die Gläubiger am Zug. Lesen Sie die letzten Ereignisse in der Chronik nach.

Ein SPD-Mitglied macht in einem Blogpost auf einer SPD-Plattform im Netz seinem Unmut über Parteichef Sigmar Gabriel Luft - und erntet dafür viel Zuspruch.

Die Meldungen am späten Abend überschlagen sich: Die EU und die Eurozone sind offensichtlich nicht länger gewillt, das Hin und Her der griechischen Regierung hinzunehmen und setzt Athen ein Ultimatum. Hier können Sie die dramatischen Ereignisse dieses Dienstags in der Chronik nachlesen.

Wie es nach dem Referendum nun mit der griechischen Schuldenkrise weitergeht und welche Positionen die wichtigsten Akteure dabei haben. Ein Überblick.

Alexis Tsipras bekommt Unterstützung von der Opposition, Yanis Varoufakis tritt zurück und die Niederlande stellen ein Ultimatum. Die Entwicklungen des Tages im Rückblick.

Checkpoint, Kolumnisten, Herzchirurgen - und viele, viele Leserinnen und Leser: Unser Sommerfest "70 Jahre Tagesspiegel" war heiß und gut besucht. Hier unser Ticker zum Nachlesen.

Das Oberste Verwaltungsgericht in Griechenland hat eine Klage gegen das Referendum abgewiesen. Zehntausende demonstrierten in Athen. Die Ereignisse des Freitags zum Nachlesen.

Griechenland kämpfte auch am Dienstag um den Verbleib in der Eurozone: Athen schlug kurz vor dem Auslaufen des Hilfsprogramms eine zweijährige Überbrückung mit Mitteln aus dem Europäischen Rettungsfonds ESM vor. Aber die Euro-Finanzminister lehnten ab. Dennoch wurden für Mittwoch neue Beratungen angekündigt. Lesen Sie die Ereignisse im Liveticker nach.

Die Griechenland-Krise spitzt sich nochmals zu. Die am Dienstag fällige Rate an den IWF will Athen nicht zahlen. Und Premier Alexis Tsipras droht indirekt mit seinem Rückzug. Die Ereignisse im Liveticker.

Weil das BKA Sommer- und Winterzeit verwechselt hat, gerät SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann im Fall Edathy etwas aus der Kritik. Die CDU sieht aber weiter große Widersprüche und Aufklärungsbedarf.

Anthony Kennedy gab den Ausschlag bei der Supreme Court-Entscheidung für die gleichgeschlechtliche Ehe. Seine Urteilsbegründung fällt ungewöhnlich poetisch aus: „Keine Bindung ist so tief wie die Ehe“. Ein Porträt.

Die politische Führung der USA kommt nach South Carolina um der Opfer des Angriffs in einer Kirche zu gedenken. Antworten auf den gewaltsamen Rassenhass aber hat keiner.

Die Südstaaten-Flagge muss vom Kapitol in South Carolina weichen. Das hat die dortige Gouverneurin nach der Tat von Charleston entschieden. Damit hilft sich vor allem der Republikanischen Partei.

Die Morde von Charleston markieren das Ende jener Hoffnung, dass ein schwarzer Präsident die Wunde des Rassismus heilen könnte. Barack Obama fand nach dem Attentat in Charleston keine Worte. Ein Kommentar.
Für Sigmar Gabriel geht es heute um alles: Auf dem kleinen Parteitag der SPD muss er die Vorratsdatenspeicherung durchboxen – es ist nicht sein einziges Problem. Wie steht der SPD-Chef zur Halbzeit der Wahlperiode da?

SPD-Chef Sigmar Gabriel und Fraktionschef Thomas Oppermann sagten am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss zur Edathy-Affäre aus - und Gabriel brachte seinen Parteifreund ein wenig in die Bredouille.

Der SPD-Chef Sigmar Gabriel sagt im Edathy-Untersuchungsausschuss aus und erhöht den Druck auf den Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann. Der muss nun im Juli erneut erscheinen.

Die halbe SPD-Spitze muss sich heute vor dem Untersuchungsausschuss zum Fall Sebastian Edathy erklären. Vor allem einer muss viele Widersprüche auflösen. Sonst hat die ganze Koalition ein Problem.

Im Untersuchungsausschuss zur Affäre Edathy steht heute das Finale an. Eine entscheidende Frage: Hat die SPD-Spitze Edathy vor Ermittlungen wegen Kinderpornografie gewarnt? Die Schlüsselfigur ist Fraktionschef Oppermann.

Jeb Bush hat angekündigt, für das Weiße Haus zu kandidieren. Der ehemalige Gouverneur von Florida wäre der dritte Präsident der Bush-Familie. Beim Wahlkampfauftakt stellte Bush seine Herkunft in den Hintergrund und erwähnte seinen Vater und seinen Bruder mit keinem Wort.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Ex-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy frühzeitig über die Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihn informiert wurde. Doch von wem? Klar ist, dass mehr Leute Bescheid wussten, als anfangs angenommen.

Die USA haben bei Razzia offenbar IS-Unterlagen erbeutet, die Aufschluss über die Kommandostruktur der Terrormiliz geben. Was verraten sie?

Jeb Bush, der für die Republikaner gern ins Weiße Haus einziehen würde, wird heute in Berlin erwartet. Hier wird er sogar von Mitgliedern der Bundesregierung empfangen - viel Ehre für einen, der nur als ehemaliger Gouverneur von Florida angekündigt wird.
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