
Baltimore ist nur eine jener US-Städte, in denen sich die Wut der Schwarzen zusammenballt. Viele Jugendliche gehen nicht davon aus, den 21. Geburtstag zu erleben. Ein Bericht aus einer desolaten Stadt.

Baltimore ist nur eine jener US-Städte, in denen sich die Wut der Schwarzen zusammenballt. Viele Jugendliche gehen nicht davon aus, den 21. Geburtstag zu erleben. Ein Bericht aus einer desolaten Stadt.

Die USA lernen nicht aus ihren Fehlern – nicht aus Ferguson, nicht aus Baltimore, nicht aus dem Überwachungsskandal, nicht aus dem Drohnenkrieg. Ein Kommentar zu einem Land, das stillsteht.

Erst Ferguson, jetzt Baltimore: Nach der Beerdingung von Freddie Gray randalieren junge Schwarze auf den Straßen und lehnen sich gegen die Polizei auf. Auch nach Beginn der Ausgangssperre kam es zu Unruhen.

US-Bundesstaat Kalifornien leidet unter einer Jahrhundertdürre. Und hat doch so viel Bedarf an Wasser. Sparauflagen sind das eine. Das andere sind neue Ideen. Wie die von San Diego.

Wehe, wer in den USA seine Kinder im Freien spielen oder allein zur Schule laufen lässt. Die Erziehung in den Vereinigten Staaten ist oft eine Erziehung zur Unselbstständigkeit. Die Bewegung „Free Range Kids“ will das ändern – und bekommt dabei Probleme mit dem Gesetz.

Justizminister Heiko Maas (SPD) hat seine Pläne für eine Vorratsdatenspeicherung vorgestellt und setzt dabei auf eine Art Minimallösung. Aus der SPD gibt es bereits Kritik.

Hillary Clinton will ins Rennen um die US-Präsidentschaft einsteigen. Am Sonntagabend verkündete die Demokratin offiziell ihre Kandidatur für das höchste Amt in den USA – offensiv als Frau und Kämpferin für soziale Gerechtigkeit. Die Republikaner holen schon zum Gegenschlag aus.

Heute will Hillary Clinton ins Rennen um das Weiße Haus einsteigen. Es ist an der Zeit, dass eine Frau das mächtigste Land der Welt regiert. Ein Kommentar

Hillary Clinton wird wohl fürs Präsidentenamt der USA kandidieren. Noch haben sich nicht all ihre Rivalen positioniert - aber sie gilt schon als Favoritin.

Die Lufthansa wusste bereits seit 2009, dass Andreas Lubitz, der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine, zuvor unter einer "schweren depressiven Episode" gelitten habe. An der Absturzstelle soll zudem ein Video aus der Unglücksmaschine gefunden worden sein.

Eine Zeugin im Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss fühlte sich bedroht und wurde nun tot aufgefunden. Laut Polizei ergab die Obduktion allerdings keine Hinweise auf Fremdeinwirken. Viele Fragen bleiben dennoch.

Die zerrissene Krankschreibung, die Ermittler in der Wohnung von Andreas Lubitz gefunden haben, war nach Tagesspiegel-Informationen wegen Depressionen ausgestellt worden. Auch wir nennen jetzt den vollen Namen des Co-Piloten. Die Ereignisse vom Freitag zum Nachlesen.

Angela Merkel spricht von einer "schier unfassbaren Dimension". Auch die Lufthansa gibt sich schockiert über die neuesten Erkenntnisse, wonach der Co-Pilot das Flugzeug offenbar bewusst zum Absturz gebracht hat. Die Ereignisse vom Donnerstag zum Nachlesen.

Israel hat offenbar die Iran-Gespräche der USA ausspioniert. In Washington wächst der Unmut über Benjamin Netanjahu. Die politischen Beziehungen haben einen neuen Tiefpunkt erreicht.

Tarek Al-Wazir (Grüne) ist Wirtschaftsminister in Hessen und er war bei der EZB-Eröffnung. Als "beklemmend" beschreibt er die Situation. Im Interview spricht er über seine Wut.

Die Blockupy-Organisatoren verweigern eine "pauschale Distanzierung" von den Krawallmachern. Auch die Berliner Organisatoren zeigen Verständnis. Die Frankfurter Polizei zieht eine verheerende Bilanz.

Mehr als 200 Menschen wurden beim Protest gegen die EZB in Frankfurt verletzt. Der Tag endete mit einer Kundgebung am Opernplatz. Die Ereignisse zum Nachlesen in unserem Ticker.

Die Todesschüsse auf den schwarzen Teenager Michael Brown konnte der Polizeichef von Ferguson noch aussitzen. Erst Rassismusvorwürfe an seine Truppe brachen Thomas Jackson das Genick. In der Nacht zu Donnerstag wurden bei Demonstrationen zwei Polizisten angeschossen.

Das US-Justizministerium hat bei der Untersuchung der Polizeiarbeit in Ferguson ein erschreckendes Fazit gezogen. In der Kleinstadt, in der es 2014 nach dem Tod des schwarzen Teenagers Michael Brown schwere Ausschreitungen gegeben hatte, seien Rassismus und Polizeiwillkür an der Tagesordnung.

Der weiße Polizist Darren Wilson hatte in Ferguson den unbewaffneten schwarzen Teenager Michael Brown erschossen und damit schwere Proteste ausgelöst. Doch juristische Konsequenzen für den Beamten wird der Fall nicht haben.

In der US-Kleinstadt, in der ein weißer Polizist den schwarzen Teenager Michael Brown erschoss, verletzen die Strafverfolger notorisch die Grundrechte vieler Schwarzer. Das stellt ein Bericht des Justizministeriums fest. Polizisten und Gerichte pflegten Vorurteile.

Nach der Rede von Israels Ministerpräsident Netanjahu vor dem US-Kongress wurde vor allem über das angespannte Verhältnis zu Barack Obama geredet. Doch die Zukunft von Irans Atomprogramm hängt nicht an der Beziehung der beiden Regierungschefs. Ein Kommentar

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in einer Rede vor dem US-Kongress vor einer atomaren Bewaffnung des Iran gewarnt. Die Spitze der US-Regierung um Präsident Barack Obama blieben der Rede fern.

Die SPD-Spitze geht in die Offensive, wenn es um den Rauswurf von Sebastian Edathy geht. Dabei hat sie gute Argumente. Das falsche Feld für so viel Offensive ist es trotzdem. Ein Kommentar.
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