
Als der 34-Jährige zum Premier berufen wurde, sprachen die Medien von „Baby-Macron“. Jetzt zeigt Attal dem Präsidenten die kalte Schulter. Er ist ehrgeizig und will 2027 selbst Präsident werden. Doch weiß niemand, wofür er steht.

Als der 34-Jährige zum Premier berufen wurde, sprachen die Medien von „Baby-Macron“. Jetzt zeigt Attal dem Präsidenten die kalte Schulter. Er ist ehrgeizig und will 2027 selbst Präsident werden. Doch weiß niemand, wofür er steht.

Zum 25. Thronjubiläum lässt der Monarch überraschend prominente Regimekritiker frei. Dürre, Inflation und die Beziehungen zu Israel führen im Land zu Spannungen. Will der König so die Zivilgesellschaft befrieden?

Ismail Hanija war Vertrauter des Hamas-Gründers, kurzzeitig Palästinenser-Premier und politischer Kopf der Hamas. Er wird auch für Anschläge verantwortlich gemacht. Ist er ersetzbar?

Der libanesische Außenminister hat angedeutet, dass die Miliz die Vorgaben der UN-Resolution 1701 erfüllen könnte. Das hatte Israel gefordert. Ein Experte sieht dies skeptisch.

Experten vermuten, dass der Angriff auf eine Stadt auf dem Golan ein Fehlschuss der Hisbollah gewesen sein könnte. Israel will hart reagieren. Es könnte zum regionalen Krieg kommen.

Der Sudan leidet unter der weltweit größten Vertreibungs- und Hungerkrise. Experten analysieren, welche Chance die von den USA angekündigten Verhandlungen haben.

Die 37-jährige Finanzbeamtin zeigt sich bereit, zu regieren. Doch Präsident Macron wischt den Vorschlag vom Tisch und will erst einmal die Olympischen Spiele abwarten.

Das höchste UN-Gericht spricht in seiner Rechtseinschätzung von andauernden Verstößen gegen die Pflichten einer Besatzungsmacht. Die Folgen auch für Drittstaaten erklärt ein Experte.

Die Absprachen über Posten mit den rechten Republikanern haben funktioniert. Doch was ist aus der ersten Abstimmung im neuen Parlament über eine Regierungsbildung abzulesen?

Am Donnerstag tritt die neue Nationalversammlung zusammen. Das Linken-Bündnis konnte sich bisher nicht auf einen Premier einigen. Jetzt geht es um den Parlamentspräsidenten.

Auch nach dem Abzug der Bundeswehr aus dem Sahel soll die zivile Kooperation weitergehen. Warum das eine Win-win-Situation ist, erklären Experten.

Das politische Beben in Frankreich hält an. Auch die Partei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron könnte an der Koalitionsfrage zerbrechen. Ansagen von oben kommen nicht mehr gut an.

Das Linksbündnis will regieren, ist aber uneinig: allein oder mit anderen? Wer soll Premier werden? Experten erwarten lange Verhandlungen mit einem möglicherweise ganz anderen Ausgang.

Die Linke feiert ihren Sensationssieg über die Rechtsextremen. Jetzt muss sie mit alternativer Politik überzeugen. Es ist ihre letzte Chance vor der Präsidentschaftswahl 2027.

Die Rechtsextremen um Marine Le Pen landen völlig überraschend nur auf dem dritten Platz. Für eine Regierungsbildung steht das Bündnis der Linken vor großen Herausforderungen.

Der rechtsextreme Rassemblement National von Marine Le Pen wird mindestens die stärkste Fraktion im neuen Parlament. Welche Rolle der 28-jährige Parteichef bei diesem Erfolg spielt.

Eine neue Studie zeigt: Rassismus ist in Frankreich weit verbreitet. Aber das erklärt nicht den großen Erfolg der Rechtsextremen, meinen Experten.

Die Möglichkeit, dass die Rechtsextremen in Frankreich an die Macht kommen können, ist real, sagt Politologe Samuel Hayat. Wie das noch verhindert werden könnte.

Emmanuel Macron wollte mit Neuwahlen den Vormarsch der Rechten stoppen. Doch damit ist er gründlich gescheitert. Diese Szenarien gibt es nach dem Sieg der Rechtsnationalen im ersten Wahlgang.

Der Präsident hat das Land ohne Not in eine politische Krise gestürzt. Jetzt muss er eine absolute Mehrheit der Rechtsextremen im Parlament verhindern. Das hat er offensichtlich eingesehen.

Politikwissenschaftler Frédéric Sawicki meint: Macron pfeift auf das Volk, Le Pens Partei verbirgt ihren Rassismus nur mit Mühe – und Mélenchon ist unfähig zu Kompromissen. Ein Interview.

Bei der Parlamentswahl werden nur Direktkandidaten gewählt, meist ist eine Stichwahl nötig. Entscheidend werden die Allianzen sein, die zwischen beiden Wahlgängen geschlossen werden.

2017 war unsere Autorin von Frankreichs Wahlsieger verzaubert. Doch spätestens seit dem selbstherrlichen Akt der Parlamentsauflösung kann sie Emmanuel Macron nicht mehr folgen.

Der französische Präsident sieht die Gefahr eines Bürgerkriegs, sollten die Wähler entweder der rechten oder der linken Allianz ihre Stimme geben. Ein Jurist mahnt in dem Fall Ungehorsam an, andere wiederum sind empört.
öffnet in neuem Tab oder Fenster