
Brasiliens Stürmerin Marta ist eine der wenigen Ikonen im Frauenfußball. Trotzdem fällt sie eher durch Bodenständigkeit auf als durch Allüren.

Brasiliens Stürmerin Marta ist eine der wenigen Ikonen im Frauenfußball. Trotzdem fällt sie eher durch Bodenständigkeit auf als durch Allüren.

Die zweifache Torschützin Marta fällt bei Brasiliens 3:0 über Norwegen erst unangenehm auf – und versöhnt sich dann mit dem Wolfsburger Publikum

Brasiliens Superstar Marta erzielt beim 3:0 gegen Norwegen zwei Treffer selbst und bereitet das dritte Tor vor. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel steht ihr Team damit im Viertelfinale.
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Die deutschen Frauen können auch in ihrem zweiten Gruppenspiel gegen Nigeria nicht restlos überzeugen. Doch der mühevolle 1:0-Sieg reicht, um sich vorzeitig für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Die deutsche Nationalmannschaft will sich in ihrer zweiten WM-Partie gegen Nigeria vor allem spielerisch steigern. Hier verraten wir die Taktik von Bundestrainerin Silvia Neid.

Schweden vergibt gegen Kolumbien viele Chancen, gewinnt am Ende aber verdient mit 1:0. Der Sieg war wichtig für die Skandinavierinnen, denn ihre Gruppe ist stark besetzt.

Celia Okoyino da Mbabi könnte das Gesicht des deutschen Teams bei der WM werden. Den Rummel nach ihrem Tor gegen Kanada nimmt sie gelassen – genauso wie ihre Rolle als Integrationsvorbild.
Nach einer kurzen Eröffnungsfeier tasten sich die 73 680 Zuschauer im Berliner Olympiastadion langsam an die Frauenfußball-WM heran. Kanzlerin Angela Merkel ist in Sachen Emotionen schon ganz vorne dabei.

Das Spiel der deutschen Fußballerinnen ist seit Jahrzehnten herausragend, was fehlt, ist die breite Anerkennung. Für einen Sommer wird in Deutschland nun niemand daran vorbeikommen, einmal genauer hinzusehen.

Sie müssen gewinnen, aber nicht zu hoch. Sie müssen Tore schießen, aber nicht irgendwelche. Die großen Erwartungen machen den WM-Auftakt im Olympiastadion für das deutsche Team kompliziert.
Schon als Spielerin konnte sie alles – dribbeln, passen, Tore schießen. Und auch als Bundestrainerin der Fußballfrauen scheint Silvia Neid immer zu gewinnen. Nun soll ihr Team im eigenen Land Weltmeister werden. Es geht um mehr als einen Pokal.
Berlin - Die Chefin des Organisationskomitees riss demonstrativ das Wort an sich. „Wir werden gute Gastgeber sein“, sagte Steffi Jones am Sonnabend auf die Frage, ob Joseph Blatter mit einer freundlichen Begrüßung rechnen könne.

Hinten sicher, vorne vielfältig: Bundestrainerin Silvia Neid hat einen vielversprechenden Kader zusammengestellt

Silvia Neid macht nach wie vor ein Geheimnis um ihre Startelf, ihre WM-Formation zeichnet sich aber ziemlich klar ab. Die Bundestrainerin wird wohl Okoyino da Mbabi den Vorzug vor Bajramaj geben.

Fünf Tage vor WM-Beginn treffen die Frauenteams ein – die Deutschen beziehen Quartier in Berlin. Seit knapp einer Woche ist auch die nordkoreanische Nationalmannschaft in Deutschland.

Fifa-Präsident Joseph Blatter will in Deutschland seine Unterstützung für den Frauenfußball demonstrieren. Dabei macht der ranghöchste Fußballfunktionär nicht den Eindruck, als hätte er verstanden, worum es geht.

Was sie nicht mehr hören will: „Typisch Ausländer.“ Was sie gerne riecht: Cherrytomaten. Was Lira Bajramaj ändern würde: ihre Nase – nach der Karriere. Ein Gespräch vor Beginn der Frauenfußball-WM.

670 000 Karten wurden bereits verkauft, am 26. Juni beginnt die Frauen-WM im ausverkauften Berliner Olympiastadion. Trotzdem ist der wirtschaftliche Erfolg noch nicht gesichert.

Im letzten Testspiel am Donnerstag gegen Norwegen täte der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft ein knappes Spiel gut. Es wäre vor der WM im eigenen Land nicht nur für den Druck von außen gut.
Alle Vorrundenspiele der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft sind ausverkauft. Allein beim Eröffnungsspiel der Deutschen gegen Kanada werden 73 000 Menschen zusehen. Danach zieht man in kleinere Stadien.

Hertha BSC hat Waleri Domowtschiski mit sofortiger Wirkung an Zweitligist MSV Duisburg abgegeben. Der Offensivspieler unterschrieb bei den "Zebras" einen Zweijahres-Vertrag.
Für den Frauenfußball wird dieser Sommer ein Meilenstein, auch wenn nicht jedes Stadion bei der WM ausverkauft sein wird. Die Zahl der bisher verkauften Karten ist jedenfalls erstaunlich.
Die Fußballerinnen der deutschen Nationalmannschaft suchen ihre Stammformation. Zwei Testspiele bleiben vor der WM im eigenen Land noch, das erste davon findet am Dienstag gegen die Niederlande statt.
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