Viele Künstler fühlen sich als geistige Brüder der Artisten. Sogar solche, denen man es gar nicht zutraut. Der Mobile-Meister Alexander Calder beispielsweise oder die Designer Charles & Ray Eames. In der österreichischen Hauptstadt wird nun das Museum zur Manege
Deutsche Guggenheim Berlin: Der Mexikaner Gabriel Orozco formt aus Abfällen Werke von faszinierender Schönheit. Jetzt sind seine Werke Unter den Linden zu sehen.
Warschau und Kiew haben neue EM-Stadien errichtet und alte umgebaut. Mit Architektur und Fankultur beschäftigt sich die Ausstellung „Choreographie der Massen - Im Sport. Im Stadion. Im Rausch“ in der Berliner Akademie der Künste.
Der britische Künstler Damien Hirst macht wieder Furore, mit Ausstellungen in Berlin und der Londoner Tate Modern. Aber taugt seine Glamourkunst eigentlich etwas oder lässt sich mit ihr nur viel Geld machen?
So stellt man sich einen Kunstsammler vor: Dickes Auto, dicke Brieftasche, dickes Ego. Sieht man sich die Szene in der deutschen Hauptstadt an, kann man feststellen: es geht auch anders. Warum sich der Sammler als Typ nicht definieren lässt
51 Galerien laden an diesem Wochenende gleichzeitig zur Vernissage - so viele wie nie. Am stärksten sind: US-Künstler wie Julian Schnabel, Jenny Holzer und Robert Longo.